Nochmals unter die Bettdecke kriechen, rumliegen, vor den Lernunterlagen verstecken, einfach mal „chli sii“, unbeobachtet faulenzen – dafür muss man nicht mehr zu Hause bleiben. Urban Camouflage hebt das Verstecken vor dem bösen, langweiligen Alltag auf eine neue Stufe.

Mit Urban Camouflage hätte man beim „Versteckis“ im Kindergarten ohne Probleme gewonnen und wäre wohl bis heute noch nicht aufgefunden worden. Um was geht es? Sich im Alltag der Umwelt anzupassen und so zu tarnen, dass nur die Allerschläusten einen sehen. Beispiele von verwendenten Materialien sind Kartons, Verpackungsmaterial, die gelben IKEA Säcke, Petflaschen und Tiefkühlprodukte.


Warum also nicht ein gehendes Mensa-Tablar, Bücher der Bib oder durchsichtiger Plastiksack an unserer Uni? Alles was hierfür benötigt wird ist Zeit, Lust und etwas Kreativität. Urban Camouflage eignet sich übrigens auch für alle, die sich eine privatere Art von Fasnacht wünschen, denen Flashmobs zu laut und nervig sind, oder Leuten einen Streich spielen wollen ohne sie zu erschrecken! Eventuell eigenet es sich auch im A-Gebäude als Beton zu verkleiden wobei sich da die Frage stellt ob der Scherz auffällt.

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