Mit dem ersten Heft des Semesters geht auch unser Twitteraccount, @prismaHSG, online! Neben allgemeinen Informationen rund um prisma, das Heft und den Blog werden zwei unserer Redaktoren regelmässig aus dem Unialltag berichten. An dieser Stelle eine kurze Präsentation, wer hinter den 140 Zeichen langen Botschaften stehen wird:

Nina Amann, <na>

Auf wenigen Zeilen kann man unglaublich viel schreiben. Aus meiner Sicht scheitern Texte meist daran, dass sich der Schreiber aus blinder Freude über die 10’000 Zeichen in eben diesen komplett verliert. Kill your darlings, baby. Darum gefällt mir Twitter. Kurz und prägnant. Ich mag nämlich die kleinen Dinge im Leben, die sonst so viele Menschen übersehen. Die kurzen Sätze, die doch so viel aussagen. Ich mag die winzigen Dörfer und die unbekannten Orte in grossen Städten. Halt eben jene Dinge, die man nur erkennt, wenn man sich die Zeit nimmt, genau hinzuschauen. Die auf den ersten Blick unbedeutenden Knatsch-Geschichten der Kommunalpolitik. Allgemein gefällt mir Knatsch – reflektierter Knatsch, Knatsch mit Stil. Ich meine nicht #omgsiehatihnbetrogen-Tratsch, sondern vielmehr die kleinen Kontroversen im Leben, die grossen Streitgespräche der Politik, oder die Diskussionen im ad hoc über den Sinn oder Unsinn der neuen Fitnessraum-Taschenregelung der Uni. Und Knatsch, der auf den ersten Blick nicht als solcher erkennbar ist, liebe ich am allermeisten. Investigativ eben. Was ich ausser Knatsch sonst noch so mag: friedliche Gespräche mit Freunden ohne Knatsch, dafür mit Bier oder Rotwein, Sommerabende an der Aare bei den Aarauer Sandbänken, von morgens bis abends und wenn ich nicht schlafen kann News, Reportagen und Berichte lesen, die USA, Sushi, Espresso, John Grishams Krimis und Carlos Ruiz Zafons Romane. Ab sofort werde ich also für euch auf Twitter unter dem Kürzel <na> kurz und prägnant Knatsch-Geschichten aufs Wesentliche runterbrechen, die versteckten Trouvaillen aus den Tiefen des Internets ausfindig machen, die ihr sonst vielleicht übersehen würdet, und euch hoffentlich die Möglichkeit geben, eure Augen für die kleinen Dinge des Lebens zu öffnen. Ich freue mich über euer Feedback und eure Inputs.

Carlo Silberschmidt, <cs>

Schreiben war ja eigentlich nie so recht meine Stärke. Zum Glück reichen aber 140 Zeichen aus, um auf Twitter die Meinung zu sagen. Für euch werde ich in Zukunft nicht nur die lustigsten Videos und spannendsten Artikel im Netz finden, sondern auch live und direkt aus dem Studentenleben berichten. Egal ob #derBachelor oder #HappynessIsExpensive – ich freue mich ausserordentlich als Zürcher in St. Gallen meinen Senf dazuzugeben. Neben Tweets, produziere ich für prisma Fotos, Videos und kleine Artikel, studiere BWL, arbeite bei einem Elektronikhändler und wohne mit 26 Mitbewohnern im Studentenhaus. Ich interessiere mich für Aussergewöhnliches, Triviales und die Welt der Zukunft; habe Freude an Technik, Kunst, Kultur und gutem Essen. Ab sofort werde ich für euch mit dem Kürzel <cs> herumzwitschern. Ich freue mich auf eure Meinungen, Inputs und allerlei spannende Geschichten im neuen Semester. Und weil ich nun einen Text so lange wie 7 Tweets geschrieben habe, schaut ihr euch nun lieber noch ein paar Bilder von Katzen im Weltall an: http://bit.ly/1cji2jG oder darf’s lieber ein reisender Mops sein? (Katzen sind so 2013): http://bit.ly/NlfQCK

Simone Steiner, <sb>

Als Online-Chefredaktorin lasse ich es mir natürlich nicht nehmen, ebenfalls ab und an zu twittern. Eigentlich nur offizielle Dinge, wie die neusten Artikel aus dem Heft und wann unsere Sitzung stattfindet, aber es wird sich sicherlich auch mal etwas anderes in meine Tweets einschleichen. Und: <sb> – Alliterationen sind zwar sehr schön, „ss“ aber wohl eher verpönt. Also <sb>, wobei das „b“ für meinen zweiten Vornamen steht. Der bleibt aber geheim.