Wo liegen die Grenzen einer modernen, pädagogisch anspruchsvollen, technisch-unterstützten Lehre, die das Studieren flexibler macht? Mario und Eric wollen mit viel Erfahrung als ältestes Kandidatenteam, ihrer breiten Vernetzung, Marios reichen praktischen Erfahrung und Erics WiPäd Hintergrund die Lehre weiterentwickeln und auf die „Painpoints“ der HSG eingehen.

Ihr kommt frisch von der Podiumsdiskussion, wie habt ihr euch geschlagen?

Eric: Sind zufrieden. Wir hatten gute Differenzierungspunkte zu den anderen Teams und daher kann man von einem gelungenen Erstauftritt von uns sprechen.

Was ist das Hauptargument, warum man euch wählen sollte?

Eric: Ein Hauptargument ist, dass wir aus langjähriger Studienzeit die „Painpoints“ kennen und diese als eingespieltes Team angehen wollen. Vor allem in der Lehre wollen wir mehr Flexibilität und haben gute, realistische Ideen, die wir gerne umsetzen möchten.

M: Wir schreiben uns Innovation auf die Fahne. Sind das älteste Bewerbungsteam, haben ein breites Netzwerk und das ist sicherlich ein Vorteil, weil dadurch haben wir eine hohe Teamwirksamkeit, da wir in der Universitätslandschaft gut vernetzt sind.

Eric: Innovation ist ein Megatrend und wir wollen auf diesen Zug aufspringen, um noch mehr mit der Zeit zu gehen. Unsere Uni hat enormen Nachholbedarf was die Service-Qualität gegenüber den Studierenden anbelangt. Die Lehre ist sehr gut, aber wir können mehr, wenn wir die technologischen Möglichkeiten ausnutzen und modernere pädagogische Ansätze aufgreifen und in die Lehre integrieren. Wir sollten uns nicht davor scheuen uns endlich konstruktiv mit Thema Digitalisierung der Lehre auseinanderzusetzen. Ich weiß was in diesem Bereich realistisch möglich ist und pädagogisch Sinn macht. Dadurch liesse sich der Alltag der Studierenden deutlich verbessern.

Was sind denn die Painpoints?

Eric: Sehr viel studentisches Feedback wird zwar evaluiert, aber nicht konsequent umgesetzt. Das gilt vor allem bei den digitalen Service-Angeboten in der Lehre. Wo bleiben die Online-Tests, was ist mit der Umgestaltung der Study-Net Lernräume? Hier brauchen wir Qualität und diese wird schon lange gefordert.

M: Und das kalte Wasser im Männerklo zum Händewaschen. (Ne, das war Spass)…

Mario, warum wäre Eric ein guter Vize?

M: Er ist topseriös, topmotiviert und das zeichnet ihn aus. Er ist engagiert und sehr interessiert an der Universität sowie an den Studierenden. Er will wirklich was bewirken. Das denke ich spürt man auch.

Eric, warum wäre Mario ein guter Präsident?

E: Er überzeugt mit seinen überragenden kommunikativen Fähigkeiten. Er ist schon lange an der Uni und kann daher auf ein breites Netzwerk zurückgreifen. Zudem hat er hat auch schon ein Unternehmen gegründet und das beweist auch, dass er Verantwortung übernehmen kann. Mit seinem Pioniergeist und seinen innovativen Gedanken kann er einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung der HSG leisten.

Eric, wie kann Mario deine Schwächen ausgleichen in eurer gemeinsamen Zusammenarbeit?

Eric: Mario bringt die praktischen Erfahrungen mit. Ich hingegen bin nach der Schule direkt auf die Uni, habe aber dadurch einen sehr gefestigten pädagogischen Hintergrund, auch durch meine WiPäd Ausbildung und da passen wir einfach extrem gut zusammen bei unseren Kernthemen.

Was macht unsere Universität so einzigartig?

M: Etwas sehr zentrales ist das studentische Engagement, das hier sehr verbreitet ist. Ich denke, dass fast jeder irgendwie irgendwo sozial engagiert ist. Das prägt unsere Kultur und wir sind eine Top-Universität, die uns eine hervorragende Ausbildung bietet.

Eric: Ich würde ergänzen, dass neben einer sehr hohen fachlichen Kompetenz, auch die persönliche Reflexionskompetenz gefördert wird. Wir geniessen eine sehr breite Ausbildung, die uns sehr viele Türen im Berufsfeld öffnet.

Möchtet ihr noch etwas sagen?

Unser Slogan lautet „I³: Interaktion, Innovation, Integration“. Diesen wollen wir schon bald mit viel lebendigem, visionärem und pädagogisch wertvollem Inhalt füllen. Daher: Vote for us guys!