Am 24. und 25. März ist es so weit! Das START Summit findet wieder in der Olmahalle statt! Prisma ist für euch dabei und versorgt euch mit Eindrücken und Infos rund um den Event! Es tickern für euch: Alessandro Massaro, Alexander Wolfensberger, Jan Albers, Johannes Kagerer, Jonas Streule und Tabea Wich.


Auf Facebook: facebook.com/prismahsg

 


18:44 / START SUMMITEER Grand Final

Unter riesigem Applaus präsentiert sich das Team von START GLOBAL auf der Bühne. Toll gemacht! Das Publikum und prisma gratuliert zu einem gelungenen Event! Bis zum nächsten Jahr.


18:40 / START SUMMITEER Grand Final

Jetzt gehts los! Und der Gewinner ist: Nanoleq! Die Kabel haben überzeugt. Glückwunsch, echt verdient!


18:37 / START SUMMITEER Grand Final

Während der kleinen Pause erzählt ein ehemaliger Startsummit Teilnehmer von seinen Erfahrungen mit der Investorensuche: „Nice idea, but come back, when you have clinical data.“ war die Standardantwort.

Das berühmte Problem vom Huhn und dem Ei.


18:27 / START SUMMITEER Grand Final

Fertig mit den Pitches. Die Jury zieht sich zurück. Wir sind gespannt. Stuhl oder Vermietungsplattform? Oder doch einer der Underdogs?


18:25 / START SUMMITEER Grand Final

Papayapod ist eine Plattform um das Mieten und Vermieten von Wohnungen auf einer Plattform zu vereinigen. Der Business-Plan steht und der Redner wirkt sehr sicher. Konkurrenz für den Stuhl?


18:20 / START SUMMITEER Grand Final

Der vorletzte Pitch beginnt: Hier kann man sich was vorstellen. Ein stuhlloser Stuhl des Start-Ups Noonee. Gemütlicher arbeiten in der Industrie. Die grossen Autobauer sind bereits in der Testphase und bald starten der Verkauf offiziell.

Sehr souverän und in der Zeit. prisma tippt auf Nummer 6. Als der Gründer dann noch sein Produkt vorführt und sich gemütlich auf der Bühne im stehen hinsetzt (ungewohnte Formulierung, ich weiss), ist die Kiste wahrscheinlich schon gewonnen.


18:10 / START SUMMITEER Grand Final

Weiter mit Scailyte. Eine Möglichkeit zur Diagnose von Zell-Anomalien und Krankheiten. Die vier Gründer nennen dies ein „singel cell diagnose device“, was aber mehr ein Datenanalyse Methode ist.

Pitch Nummer 4: scailyte


18:04 / START SUMMITEER Grand Final

Auf gehts zu Nummer drei des Abends: Nanoleq.

Sie legen gleich interaktiv los: „Wer hatte schon kaputte Kopfhörer?“. Viele Hände gehen in die Höhe. Nanoleq produziert Kabel, die nie mehr brechen werden. Naja, die Lebenszeit von Kabel wird um einen Faktor 100 verlängert, was aber auch sehr beeindrucken ist.

Der erste Pitch, der die drei Minuten Zeitlimite eingehalten hat. Gewinnerpotenzial? Ich denke schon.

Nanoleq und seine Kabel


18:03 / START SUMMITEER Grand Final

Eine Möglichkeit, damit jedermann auch ohne Coding-Kenntnisse ein Spieleentwickler werden kann. Die Plattform ist schon online und hat bereits 15’000 organische User.

Schade. Auch bei Struckd lief die Zeit schneller als der Speacher sprechen konnte.

Die Spieleentwickler von Struckd


18:00 / START SUMMITEER Grand Final

Auf gehts mit dem nächsten Start-Up: Struckd.


17:52 / START SUMMITEER Grand Final

Simon stellt IDUN HealthTech vor. Eine Möglichkeit, seine Vitaldaten aufzuzeichnen. Aber nicht irgend ein fummeliges Wearable, sondern durch ein smarte Textilie. Die flexiblen Sensoren sind eingearbeitet und um ein Vielfaches präziser, als bisherige Methoden.

Leider war Simon nicht ganz fertig mit seinem Pitch. Die Jury kennt da kein Pardon und sein Pitch wurde bei genau drei Minuten abgebrochen. Licht aus.

Simon von IDUN HealthTech


17:50 / START SUMMITEER Grand Final

Die Jury. Die Pitches können beginnen!

Die Jury des Grand Final


17:42 / START SUMMITEER Grand Final

Es geht los. Die grosse Abschlussveranstaltung. Sechs Start-Ups wurden ausgewählt um hier und jetzt ihre Idee und Vision vorzustellen. Die Gewinner werden den Stage wieder mit 20’000.- Franken verlassen. Drei Minuten um ein Lebenswerk vorzustellen. Da muss man sich kurz fassen.


17:15 / Alex Yakubov im prisma talk

prisma talk behind the scenes: Alex Yakubov spricht über sein Startup HoloGroup.


17:10 / Swisscom Workshop Design Thinking

In lockerem Umfeld generieren die Teilnehmer des Design Thinking-Workshop von Swisscom Ideen um bestehende Dinge des Alltags in die Welt des Internet of Things zu transformieren. Den Wettbewerb der besten Ideen hat das Team prisma dann natürlich ganz locker für sich entschieden und ein cooles Buch zu Design Thinking abgeräumt. Neben dem Neid und der Anerkennung der übrigen 20 Teilnehmer natürlich.

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16:27 / Startup Showcase: Cargo Sousterrain

Johannes Graf von Cargo Sousterrain erklärt das Smart Logistics Projekt von Cargo Sousterrain in der START Arena. Das Unternehmen plant die Schweiz zu untertunneln, um Waren- und Personenverkehr zu trennen und auch für die Verteilung der Güter in den Städten stehen smarte Lösungen bereit. Faszinierende Ideen für jeden, der schon mal im Stau hinter einer Reihe LKWs stand – also uns alle!


16:24 / Interview mit Andreas Schlenker von Tamedia

prisma spricht mit dem Leiter M&A von Tamedia Digital über seine Jury Tätigkeit, den perfekten Business-Plan und die Zukunft der Medienbranche.


16:23 / Smart Home Hardware Start-ups and the Production abroad – Wrap up: wenig über Smart Home, dafür Inspiration für die Wahl des Standorts (in-house vs. China) und die Ermutigung auch wenn ein Projekt fehlschlägt noch einmal zu überdenken und es weiter zu probieren!


15:53 / Lukasz Gadowski

Gadowski ist auch interessiert an FoodTech – warum heißt es eigentlich FoodTech? Laut ihm hat es zwar nicht viel mit Technologie zu tun, aber die Leute hängen gerne ein Tech an, weil es cool klingt.


15:46 / Lukasz Gadowski

„In 10, 15 years flying will start to replace cars“


15:40 / Lukasz Gadowski

Der Speaker empfiehlt den künftigen Entrepreneurs im Publikum sich den wahren Problemen der Business Welt zu stellen, indem sie zum Beispiel in einem Student Consultancy Verein arbeiten. Er selbst hat vor Lieferheld schon einige Start-ups betreut, wie zum Beispiel StudiVZ oder Gründerszene.


15:33 / Lukasz Gadowski

Lukasz Gadowski, Chairman von Lieferheld, spricht auf der Mainstage. Da es noch nicht voll ist, weist er uns an unseren Freunden zu schreiben, damit sie auch kommen. Funktioniert  – es füllt sich langsam, während er über sein Studium in Paderborn spricht.


14:56 McKinsey Adventure

McKinsey richtet in Kooperation mit Start einen pitching Contest aus. Wer wird gewinnen? Wir sind gespannt.

  • Als erstes StartUp ist Rydist an der Reihe, welches das „Last Mile Problem“ für Bikesharing lösen will. Dazu entwickelt das Startup ein eigenes Smartlock in Kooperation mit Swisscom.
  • In der Q&A Runde wird angemerkt, dass es ähnliche Modelle bereits in München gebe. Der differentiating Factor sei, dass die GPS Technologie im Smartlock sei.
  • Jetzt kommt Karlsson, die „Health Insurance personal“ machen wollen.
  • Sharry Up: Eine Internetplattform für Fitnessgeräte.
  • Frauenpower: Kitro möchte den Nahrungsmittelabfall minimieren.
  • Question: How do you make money? Answer: Mit einer consulting fee.
  • Uns ist nicht genau klar, wie das Konzept funktionieren soll.
  • Lustig, eine der Präsentatorinnen heißt MacKenzie. Haha.
  • Nächstes startup: Smart composites, welches Carbon 3D-Drucken möchte.

…and the winner is : Smart composites! Der Preis ist ein Wochenende in den Digital Labs von McKinsey in Berlin. Champagner gibt es auch noch ! :) 


14:50 / Swisscom: „Beer meets IoT“ (Internet of Things)

Die obligate Werbung für Swisscom als Arbeitgeber und schon ist die Keynote auch wieder vorbei. Zum Glück hat sich die Sache mit dem Bier noch geklärt. In diesem Sinne: Prost!


14:46 / Swisscom: „Beer meets IoT“ (Internet of Things)

Der absolute Höhepunkt! Swisscom lässt eine Drohne beladen mit einem Quöllfrisch Spezli auf die Bühne fliegen: Was für eine praktische Anwendung für die OLMA oder das Oktoberfest! Die Zuschauermenge tobt vor Begeisterung!

Technologie trifft Bier bei Swisscom



14:40 / Swisscom: „Beer meets IoT“ (Internet of Things)

Eine automatische Bierzapfanlage. Bezahlen und auswählen mit der App. Sogar mit Vorbestellung! Nie mehr im adhoc anstehen für den Pitcher. Er Zapft sich selber und steht bereit zum mitnehmen, gleich wenn man ankommt. Make beerdrinking great again! Danke Swisscom.


14:37 / Swisscom: „Beer meets IoT“ (Internet of Things)

Endlich: „Why Beer?“ steht da auf der Folie. Nun aufgepasst!


14:35 / Swisscom: „Beer meets IoT“ (Internet of Things)

Schmuziger geht auf die Vorteile von IoT ein: Swisscom kann die Daten direkt beim Kunden generieren, in der Cloud verbinden und „Value“ für den Kunden generieren. Dankbarerweise wird er nun konkreter.

Im Bereich Haushaltssysteme wird die Umstellung von fossilen Brennstoffen auf andere Energiequellen in naher Zukunft stattfinden. Swisscom kann mit der Verbindung der neuen Heizsysteme mit dem Lieferanten die Servicequalität erhöhen. Cool, dann wird sich meine Heizung dann wohl selbst zu Reparatur anmelden. Vielleicht sogar schon bevor sie tatsächliche einen Defekt hat. Nie mehr kalte Füsse!


14:25 / Swisscom: „Beer meets IoT“ (Internet of Things)

Wir werden auf die Folter gespannt. Erstes Thema ist die Frage, warum Swisscom sich mit IoT beschäftigt: Sie sind ein Technologiekonzern. I know. Aber was ist mit dem Bier?


14:20 / Swisscom: „Beer meets IoT“ (Internet of Things)

Die Ereignisse überschlagen sich. Mit einer Schätzfrage hat jemand aus dem Publikum gerade ein Bier gewonnen: 6’400’000’000 Geräte sind heute bereits miteinander verbunden.

Auch das mit den Slides läuft mittlerweile. Los gehts!


14:17  / Swisscom: „Beer meets IoT“ (Internet of Things)

Mario Schmuziger von Swisscom betritt den Stage und bereits ist das Bier Thema. Und wenn das mit den Slides noch klappt, wird sich das Geheimnis bald lüften.


14:14 / Swisscom: „Beer meets IoT“ (Internet of Things)

Gleich startet die Keynote von Swisscom. Man darf gespannt sein, wie und warum sich das „Beer“ in den Titel geschlichen hat. Die Aufmerksamkeit des Publikums, und offensichtlich auch meine, schein dadurch schon gesichert. Man darf gespannt sein, was das der edle Gerstensaft mit dem Internet of Things zu tun hat.


14:04 / Und so sieht Vay dann aus wenn unser Chef-Digital es ausprobiert:


Die Seriöse Arbeit der Prisma Redakteure


13:55 / Kurzinterview mit Alexander von Vay
prisma: Was ist dein Name, wer bist du und warum bist du hier?
Alexander: Ich bin der Alexander, ich bin ein Student von der Universität Zürich und habe unser Start-Up «Vay» gegründet. Wir machen Virtual Reality exercises für Physiotherapie.
prisma: Was waren deine Erwartungen an den Start Summit?
Alexander: Unsere Erwartung ist mit möglichst vielen Leuten in Kontakt zu kommen, das heisst konkret Investoren und Leute im Health-Bereich und das war ziemlich erfolgreich.
prisma: Würdest du nächstes Jahr wiederkommen?
Alexander: Ja, ich war letztes Jahr schon hier und komme nächstes Jahr sicherlich auch wieder!

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13:38 / The Difference between Silicon Valley and Europe

Eigentlich hungrig, aber hier kann man sich nichts entgehen lassen :)

„Silicon Valley is not only a geographical region, but a mindset.“ Wie kamen die Speaker dorthin? Aurora Chisté erzählt, dass während ihrem Studium alles was sie interessierte aus San Francisco kam – also nahm sie ein Flugzeug, verliebte sich in die Menschen und blieb.


13:27 The Difference between Silicon Valley und Europe

Auf der Mainstage unterhalten sich Aurora Chisté, Mario Herger und Philipp Ries über die Unterschiede zwischen Europa und Silicon Valley. Bis jetzt ist man sich einig, dass in Amerika die Reaktionen auf Ideen weitaus positiver sind. Immerhin soll der Zürich Campus von Google auch ganz nett sein :)


13:05 RedBull MindGames

Teamarbeit vom prisma gefordert. Spassige Competition von RedBull, die euch sowohl individuell als auch im Team in logischen Schlüssen und strategischen Entscheidungen fordert. Schafft ihr es unsere Zeit zu unterbieten, oder sogar die Besten vom Start Summit? Die beste Zeit heute Abend bekommt ein Jahr lang gratis RedBull!

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12:00 Microsoft vs. Apple

Schon beim Öffnen der Applikationen gibt dir Apple Feedback. Microsoft lässt dich hoffen, dass etwas passiert. Glaubst du noch, oder weisst du es schon? :)


11:59 / Wrap Up IBM Watson – Eine der spannensten Keynotes bisher!

Christoph Auer-Welsbach legt den Fokus auf die persönliche Beziehung zwischen Mensch und Maschine. Stell dir vor, du sitzt in einem autonomen Auto. Du sagst dem Auto es soll anhalten, es reagiert aber nicht. Mit diesem Beispiel leitet Auer-Welsbach ein, um zu zeigen, wie wichtig Vertrauen in der Interaktion mit AI ist. Heute sind wir bei einer Fehlerquote bei der Spracherkennung von 5,5% und sind damit näher am Ziel als je zuvor. Einsatzfähig ist es im Jahr 2021, ab dem AI wie IBM Watson voraussichtlich in alles integriert sein wird. Ärzte die heute eigentlich 160 Stunden bräuchten um up to date zu sein, werden durch die digitalen Assistenten so entlastet und individualsierte Bildung wird möglich.

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11:54 / Tamedia-Workshop

Never forget churn rates! Es kommt nicht nur darauf an Kunden zu akquirieren – es ist auch wichtig wie lange sie aktiv bleiben, um am Ende die Average Lifetime des Kundens zu berechnen.


11:40 / IBM Watson – Konversationen als nächster Schritt für AI, Beispiel des Arztes wird genannt, aber auch die Individualisierung für jeden einzelnen Schüler zur spezifischen Anpassung des curriculums.


11:38 / IBM Watson Keynote hat angefangen!


11:35 / Start Hack 2017
Wenn deine besten Ideen nicht vor dem Kleiderschrank kommen, sondern vor deinem Screen 🙂


11:32 / Tamedia-Workshop

Step 1: „Think about a structure that fits your Business model“


11:30 / Start Hack 2017 Impressionen via Aftermovie
Grosse Begeisterung bei allen Teilnehmern. Höchst produktive internationale Veranstaltung. 2h Schlaf, 20h Vollgas! Let’s hack!


11:24 / Workshop: „How to set up a bulletproof Business plan“

Andreas Schlenker von Tamedia erklärt wie ein moderner Financial Plan eines Start-ups aussehen muss, um Investoren anzusprechen. Gleichzeitig hilft dieser Plan auch sein eigenes Business besser kennenzulernen.


10:55 / Simon Lynen über das Google Project Tango: Verrückt was alles geht im e-commerce und im Dienstleistungsbereich. Nach Augenmass vermessen war gestern, heute mit der 3D Brille wissen wie das neue Möbelstück zuhause aussieht, obwohl es noch im Laden steht.


10:55 / Wrap up:
Die Zukunft könnte bei Amazon und Alibaba liegen, da sie die höchste Convinience anbieten können, so Rinderknecht. Die Big Player haben hier nach ihm die grössten Chancen.
Jalali sieht für Uber selbstfahrende Autos als die sichere Zukunft. Wann bleibt die Frage, Jalali wünscht sich allerdings einen möglichst baldigen Wandel und spricht in diesem Zusammenhang die steigende Anzahl an Unfällen an. Soderqvist von Volvo, die mit Uber gerade in Göteborg viel zusammen arbeiten, sieht für sie die Zukunft in der Wahl für den Kunden. Es geht ihnen darum dem Kunden nichts wegzunehmen, sondern autonomes und eigenes fahren zu ermöglichen.

Frank M. Rinderknecht, Rasoul Jalali, Alex Flamant & Jonas Soderqvist Where is Mobility heading?


10:44 / Mobility Talk:


10:41 / Uber’s Vision für Mobility: Ressourcen schonend Autos nutzen – Das Auto der Zukunft wird geshared! Die Technologie dafür ist bereits vorhanden. Mit selbstfahrenden Autos, wird sogar noch ein Platz mehr frei plus können Leute einfacher abgeholt und zum Ziel gebracht werden.


10:37 / Uber in Pittsburgh gibt es bereits selbstfahrende Uber – mit Person hinterm Steuer zur Sicherheit


10:36 / Jalali for Uber über autonomous cars: Start war in 2016 mit selbstfahrendem Truck (mit Budweiser Bier)


10:35 / Future of Mobility: Frank M. Rinderknecht, Rasoul Jalali, Alex Flamant & Jonas Soderqvist


10:30 / Era of AI: Der Abschluss.

 


10:26 / Era of AI: Wie es weitergehen könnte


10:25 / Era of AI: der Status quo besteht vor allem aus mapping und routenfindung von Robotern – Doch wo geht es hin?


10:22 / Era of AI: deep learning als nächster Schritt um das Verhalten von Neuronen im menschlichen Gehirn nach zu ahmen. Immernoch ist die Datensammlung jedoch eine grosse Herausforderung.


10:19 / Era of AI – Viel über die Technologien – Anscheinend ist das nötig zur „Bridging the Gap“, wer hätte das gedacht.


10:16 / Era of AI
3D Laser – auch von Google Cars benutzt – werden als zweite essentielle Technologie vorgestellt.


10:15 / Era of AI
Siegwart berichtet über Service Roboter, ob fliegend oder an Wänden laufend. Hunde werden als Vorbild genommen um auch in schwierigen Gebieten vorwärts zu kommen.


10:09 / Boston Dynamics Video als Einstieger wird gezeigt: https://www.youtube.com/watch?v=tf7IEVTDjng


10:08 / Era of AI


10:03 / Guten Morgen!

Der Tag Startet heute mit „The Era of AI“ präsentiert von Roland Siegwart


18:13 / Founder of the Year by Startup@HSG

Fünf Startups kämpfen um die Gunst der Zuschauer!


18:04 / Interview Alex Yakubov

Der CEO und Gründer von HoloGroup spricht über sein Projekt und seine Vision das Lernen zu revolutionieren: Mixedvirtualreality auf einer VR-Plattform macht Klassenräume und vieleicht sogar Lehrer in 20 Jahren überflüssig, so Alex.

Das Interview folgt in ganzer Länge morgen!


17:32 / E&Y „be where the innovation happens“ oder auch: tanzt besser als Maximilian, 21, HSG


16:56 / Zalando: die wichtigsten Slides nochmal hier

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16:45 / Alex Yakubov CEO and founder of HoloGroup

Alex Yakubov spricht über sein Startup HoloGroup: „It was love at the first sight, when I saw the Microsoft HoloLens first.“ Seither entwickelt das Moskauer Startup Applikation für die VR-Brille. Besonders im Bereich des Lehrens sieht Alex Potenzial: „We can give an experience of mixed reality to the students and improve their learning.“

In Zukunft könnte dank Technologien, wie die Entwicklungen der HoloGroup das perfekte Lernen zuhause möglich machen. „We may will be completely indipendant from traditional classrooms.“

Alex verzichtet auch auf den extensiven Gebrauch von Superlativen: „We will see if it’s a good thing or not in future.“

Er startete mit 1000 Dollar, welche mithilfe einer Crowdfunding-Kampagne gesammelt wurden. Worauf sich später Pearson bei ihm meldete und auch Microsoft aufmerksam wurde: „Crowdfunding was more like an instrument to bulid up a network and get attention.“

Alex kommt noch einmal auf das Anwendungsgebiet in Schule zurück und skizziert seine Vision: „Wir sind nicht weit entfernt von einer Zukunft, in der das Lernen nicht mehr mit Schule assoziiert wird.“

Später mehr von Alex im Interview mit prisma


16:41 / Zalando: 4. interaction mode ist Influencer – monetizing bspw. durch freelance stylists als service sind relevant


16:40 / Zalando: 3. interaction mode ist der Collector mit der Mission: seeking a constant stream of inspiration (Brand loyal)


16:39 / Zalando: 2. interaction mode ist der Explorer mit der Mission: looking for excitement (wünscht sich Inspiration – bspw. durch Instagram)


16:38 / Zalando: 1. interaction mode ist der Hunter mit der Mission: Buy one perfect thing (Lösung von Zalando: Foto vom Artikel weist auf Zalando Artikel hin)


16:38 / Zalando: Targeted Use Cases
Sehr personalisiertes als Herausforderung und Lösung. Zalando hat 4 interaction modes entwickelt


16:37 / Zalando: Sizing – Social: Influencers und enges Umfeld; 3D Scanning in AR/VR als Lösung möglich um User-Experience zu schaffen.


16:36 / Zalando:

Zukunft des Online Shoppings z.B. im Auto?
Heute: Video (Instagram, Snapchat) an den Kaufpunkt anknüpfen!


16:34 / Zalando: Chats (WeChat vor allem in den USA) und AR/VR als Inspirationsquellen


16:34 / Zalando: Gap zwischen social media und Kauf als Herausforderung – tatsächlichen Kaufmoment an Inspirationspunkt bringen


16:33 / Zalando:


16:32 / Zalando: Lösungen sind Grosse Daten und UX


16:31 / Zalando: 1. grosse Herausforderung: Curation – Viel Auswahl aber es muss „workable“ sein, wie personalisieren und Relevanz ermöglichen?


16:29 / Zalando: seit der mobile und online Revolution seit 8 Jahren keine grosse Innovation – was ist „the next big thing“?


16:28 / Zalando: erste die erfolgreich online fashion gemacht haben – free return, war zu Beginn revolutionär!


16:21 / prismaniacs at work

Unsere Redaktoren arbeiten auf Hochtouren, um euch über den START Summit auf dem Laufenden zu halten.


16:09 / Rafael Grossmann: Surgery with Google Glasses

Google Glass ist wie ein kleiner Computer. Man hat auf sämtliche Funktionen Zugriff, welche auch auf dem Smartphone zugänglich wären.

Es braucht zunehmend Wege die Technik auf gescheite Art und Weise zu benutzen. Grossman ist es wichtig, dass die persönliche Interaktion mit dem Patienten erhalten bleibt. Das ist ohne Zweifel der Fall, denn normalerweise drehen sich Ärzte zum Computer um. Mit Google Glass sieht das anders aus. «Wir können uns vollends auf den Patienten konzentrieren.»  Smart use of technology, makes us better humans.


15:45 / Rafael Grossmann: Streaming von operationen

Zahlreiche Studenten in der ganzen Welt können mithilfe von Virtual Reality Live-Operation verfolgen.

Das Potential in Psychologie and Psychiatrie ist enorm. Die Personen denken das Erlebte sei echt. Das Gehirn wird völlig getäuscht.


15:44 / Rafael Grossmann: Surgery with Google Glasses

In der Zukunft wird der Leitspruch der Medizin nicht mehr «Mortui vivos docent» sondern «Technology vivos docent» sein.


15:40 / Rafael Grossmann: Surgery with Google Glasses

1 in 3 death is caused by unsafe surgery. The shortfall of surgeries a year is 143 Million. The potential is huge.


15:32 / Zwischenzeitlich beim Flugsimulator

Sie haben gerade einen Flug auf dem Simulator absolviert. Wie wars?

Monika Furrer (60) auf dem Flugsimulator

„Eine beeindruckende Erfahrung. Zu Beginn irgendwie unheimlich. Ich hatte ein wenig Mühe, das Flugzeug unter Kontrolle zu bringen. Ist nicht ganz einfach. Macht aber Spass.“

Ein potenzielles Spielzeug für Kinder?

„Naja. Draussen spielen und ich bewegen sollten sie aber dann schon auch noch. Aber vielleicht bin ich auch einfach noch von der alten Generation“ (lacht)

Anmerkung des Redaktors: Das mit dem Layout haben wir bis zum Ende des START Summits im Griff.


15:31 / The creative disruption of medicine

Durch die neuen technischen Errungenschaften in der Medizin, geht der gewöhnliche Patient zunehmend vergessen. «Wir können die Menschen operieren und dabei nur wenige Meter oder sogar Kilometer von ihnen entfernt sein.»


15:24 / Surgery with Google Glasses

Rafael Grossmann, der erste Chirurg, der mit Google Glass live operiert, spricht in der START Arena.

«I’m a geek surgeon.»


14:59 / Achtung! Pub Crawl heute um 19:00 / 19:30 / 20:00 statt 20:30, wie es auf dem Ticket steht. Treffen ist vor dem Eingang.


14:52 / START Summit auf Toxic.fm

Auf Toxic.fm erzählt Nico Wüst über sein eigenes Start-Up und seine Eindrücke vom Start Summit. Zum Audiobeitrag gehts hier.


14:39 / Habt ihr schon gepoked? Unser Chefredaktor bekommt nicht genug davon.

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13:39 / Blockchain als Chance für Auditing. Sowohl für Spenden als auch für staatliche Ausgaben. Geld wird zu Information statt Einzelteile die in weiten Zeitabständen kommen.

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13:24 / „This technology allows us to shift Power!“

Pamela Morgan spricht über ihre Erfahrungen mit Bitcoin, und die Chance die es bietet. Seit ca. 7 Jahren besteht das „Internet of Money“, wie Morgan es nennt.

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13:18 / Pamela Morgan

Gleich geht es los mit der nächsten Keynote. Pamela Morgan erzählt uns etwas über Bitcoin, Blockchain & Smart Contracts

13:09 / Höhle des Löwen

Feedback von Investoren wie dein Pitch war? Dann ab zum «Start Factor»

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13:03 / N26 & Deutsche Bank – PSD2 als Chance; Hiermit wird die Diskussion beendet!


12:59 / Deutsche Bank – Antwort auf Frage: Was sind Erfolgsfaktoren: „deliver real asset“ im Geschäftsmodell, darf nicht in wenigen Scripts kopierbar sein. Ein Nachteil der Digitalisierung. N26 stimmt zu


12:57 / N26 – „people use less cash“. Drastischer Wechsel, welcher auch in die CH kommen wird. Deutsche Bank stimmt zu. Retailers sind geupdated, alles NFC, Standards sind etabliert und jetzt gibt es die App von der Deutschen Bank (seit Monaten getestet)


12:56 / N26 – „Banks of the future will be very balance sheet light“ – „Always offer your own products!“ – „create seemless user experience“


12:53 / N26 – Start Up ist der Weg! Auch wenn das Start Up nicht überlebt, wird hier am meisten gelernt


12:50 / Deutsche Bank stellt ein! Gerade im bereich iOS/ UI / Android Bereich


12:49 / N26 – exceptional im CV – Einstellungen sind ähnlich wie bei Consulting


12:47 / Deutsche Bank: Android Pay wird nächsten Monat live gehen! Generell: Big Players (Apple, Android) sind vor allem im Payment Bereich – Banking ist, so Deutsche Bank, vor allem auf Grund von regulatorischem noch nicht so weit.


12:46 / Deutsche Bank geht wieder auf User-Experience ein. Wie kann man ein Uber in die Banking Welt bringen?


12:44 / N26 – wiegt ab zwischen Accelerators und Partys in Berlin – Outcome: Networking ist bei beidem möglich – Start Ups sollten ihre Position abwiegen wenn es um Accelerators geht.


12:42 / Deutsche Bank – Konnte die Zeit von 6 Monaten zu 3 Monaten reduzieren zur durchschnittlichen Implementierung von neuen Ideen – Zeit vor allem aufgrund von regulatorischen Anforderungen.


12:40 / Beide berichten von ihren Kooperationen – N26 mit tradionellen (bspw. Allianz), Deutsche Bank mit Start Ups


12:38 / N26 „You are losing customers, we are winning customers“ – Deutsche Bank widerspricht


12:38 / Deutsche Bank – 10 Millionen Kunden, zusammen mit Post Bank 20 Millionen Kunden. Argumente für Verantwortung bei Deutsche Bank


12:36 / N26 – Sicherheit ist bei dem Grossteil der HSG Studenten nicht der relevanteste Punkt. Start-Ups arbeiten mit Verantwortung und Kreativität. Argumentiert gegen die Sicherheit die „Factory“ von Deutsche Bank bietet.


12:34 / Deutsche Bank – kontert, mit ihrer „multi avard winning“ App und mit ihrer „Factory“ – Eine Art Start-Up mit geringerem Risiko für die Innovatoren, mit der sie Talente inspirieren


12:35 / N26 – User-Experience wird in den Fokus gestellt


12:32 / N26 – geht von Änderung von Marktanteilen aus und stellt customer-experience in den Vordergrund


12:31 / credit und investment sind die nächsten Fokuspunkte von N26


12:27 / N26 vs. Deutsche Bank jetzt live!


12:01 / Noch keinen Hunger? Du wanderst noch in den Gängen rum? Hier gibts auch Bogenschiessen!


11:35 / START Summit hebt ab!


11:12 Data Reply Workshop – Schonmal von Smart Contracts und Machine learning gehört? Hier werden Blockchain und Smartcontracts  zuerst erklärt, danach wird gecoded!

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10:46 „May the entrepreneurial Spirit be with you, always“ – Gassmann 2017


10:39 / Prof. Dr. Oliver Gassmann vom IWI repräsentiert unsere Universität. In seiner Begrüssungsrede spricht er von, Failure, Be different (woher kam das nochmal) – womit die dominante Industrie herausgefordert werden soll und Business Model Innovation!


10:32 / Thomas Scheitlin, unser Stadtpräsident (CH für Bürgermeister), heisst die Teilnehmer willkommen und betont die Geschichte der Innovation durch die Textilindustrie in St.Gallen.

 


10:27 / Start Summit ist bereits 21 Jahre alt!


10:16 / 2087 Teilnehmer ist die offizielle Angabe!

aus 85 Nationen kommen 300+ Corporates, 450+ Founders, 850+ Students, 150+ Visitors und 170+ Investors (plus 50+ Media, ha das sind wir :D Danke Start Summit!!)


10:12 / HSG-Team won the Start Hack – in case you missed it


10:05 / Start!!!!

2000 Teilnehmer versammelt am Start Summit 2017


09:32 / Die Spannung steigt für die Eröffnungszeremonie in einer halben Stunde


08:30 / Ruhe vor dem Sturm

Morgenstund hat Kaffee im Mund – oder auch den Sponsor RedBull

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