Ein Vortrag „lebt“ buchstäblich von der Person, die ihn vorträgt. Dabei steht aber dennoch keineswegs das „Vortragen“ allein im Fokus. Vielmehr geht es darum, die Zuhörer einzubinden und sie zu begeistern. Insofern ist der Redner auch in einem gewissen Dialog mit den Zuhörern. Diese Art der Kommunikation erfolgt durch das gesprochene Wort, durch die Körperhaltung, die Gestik und Mimik sowie nicht zuletzt durch die Kleidung. Ebenso ist für einen gelungenen Vortrag das verwendete Werkzeug von Relevanz. Ziel ist die Nachhaltigkeit des Vortrages, wobei dies mit so genannten Take-Home-Messages realisiert werden kann. Hierbei handelt es sich um einfache Botschaften, die sinnvollerweise leicht in den Alltag zu integrieren sind. Sie sollten nicht nur mündlich erwähnt, sondern unbedingt auf einem Whiteboard notiert werden. Am besten bis zum Ende der Präsentation!

Warum ist das richtige „Werkzeug“ bei einem Vortrag elementar?

Whiteboards sind die idealen Begleiter für Vorträge und Präsentationen unterschiedlichster Art. Dabei ist es unerheblich, ob Informationen aufgeschrieben oder mit Hilfe entsprechender Gerätschaften auf das Board projiziert werden: Die kreativen Möglichkeiten sind vielfältig. Wenn ein Whiteboard zum Einsatz kommt, fühlt man sich oftmals – wenn auch nur unterschwellig – wieder an die Schulzeit erinnert, als einst der Lehrer noch an die Tafel schrieb. Instinktiv wird daher sogleich die Aufmerksamkeit auf das Whiteboard gerichtet. Mit dem Effekt, dass die gepinnten, geschriebenen oder projizierten Informationen besser und nachhaltiger verinnerlicht werden.

Die Aufregung vor dem Vortrag effizient bekämpfen

Sicherlich geht eine gute Präsentation stets mit etwas „Lampenfieber“ einher. Mit dem nötigen Selbstbewusstsein gelingt es allerdings leicht, die Angst, vor mehreren Leuten sprechen zu müssen, zu überwinden. Spezielle Entspannungs- und Atemtechniken sind eine sehr hilfreiche Methode. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, sich die eigenen Fähigkeiten und das Know-how zu verdeutlichen, um so gestärkt aus dieser Phase der Vorbereitung hervorzugehen – und die Anwesenden zu beeindrucken.

Die ideale Vorbereitung

Die richtige Vorbereitung ist unerlässlich, wenn es darum geht, erfolgreich einen Vortrag oder eine Präsentation zu halten. So ist es ratsam, den Inhalt des Ganzen noch einmal „im Geiste“ durchzugehen und sich dabei zugleich auf mögliche Fragen und Einwände vorzubereiten. Die Erfahrung zeigt, dass entsprechende Übungen am besten vor einem Spiegel bzw. vor einem imaginären Publikum zuhause durchgeführt werden. So zeigen sich etwaige Schwachstellen auf, die sogleich ausgemerzt werden können. Das gibt zusätzlich Sicherheit.

Positive Suggestion

Es ist nur menschlich, vor der bevorstehenden Präsentation nervös zu sein. Diese Empfindungen lassen sich jedoch leicht bekämpfen, indem man negative Gedanken ausblendet. Fragen wie „Was wäre wenn…“ sind in dieser Phase tabu. Stattdessen kann sich der Redner mit Sätzen wie „Du schaffst das!“ oder „Du wirst sie wieder begeistern!“ in die richtige Stimmung bringen, um dann den Vortrag tatsächlich mit Erfolg zu absolvieren.

Fazit: Ganz gleich, ob als Arbeitnehmer im Meeting oder als Unternehmer, der vor potenziellen Kunden referiert – Motivation, Engagement und Selbstbewusstsein sind die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Präsentation.