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	<title>Prisma Blog &#187; Matthias Mirbeth</title>
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	<description>Die Redaktion des Magazins Prisma blogt</description>
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		<title>Faules Studentenpack!</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 11:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Mirbeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Umfrage beträgt das Arbeitspensum von Bachelorstudenten durchschnittlich sagenhafte 26 Wochenstunden &#8211; was im Umkehrschluss über 11 Stunden Freizeit pro Tag bedeutet. Die FAZ nimmt diese Steilvorlage mit Genuss auf und fragt bei Sozialpädagogik-Studentinnen nach, weshalb sich diese dennoch mit aller Kraft gegen den unmenschlichen Stress und unermüdlichen Druck des Studiums nach der Bologna-Reform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Funi%2Ffaules-studentenpack%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><a rel="attachment wp-att-902" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/uni/faules-studentenpack/attachment/077420eb-1725-4af7-a0d5-9c2c6e8cffbfpicture/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-902" title="{077420EB-1725-4AF7-A0D5-9C2C6E8CFFBF}Picture" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/10/077420EB-1725-4AF7-A0D5-9C2C6E8CFFBFPicture-450x276.jpg" alt="" width="450" height="276" /></a>Laut einer Umfrage beträgt das Arbeitspensum von Bachelorstudenten durchschnittlich sagenhafte 26 Wochenstunden &#8211; was im Umkehrschluss über 11 Stunden Freizeit pro Tag bedeutet. Die FAZ nimmt diese Steilvorlage mit Genuss auf und <a href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~EB5BD7AB2AE304019ABA0ECDBBA6DA658~ATpl~Ecommon~Scontent.html">fragt bei Sozialpädagogik-Studentinnen nach</a>, weshalb sich diese dennoch mit aller Kraft gegen den unmenschlichen Stress und unermüdlichen Druck des Studiums nach der Bologna-Reform wehren. Lesenswert!
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Funi%2Ffaules-studentenpack%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<title>Wenn die Frauen nicht wären&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 19:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Mirbeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[David Finchers „The Social Network“ ist ein überraschend guter Film über eine grosse Idee, das Gefühl einer Generation und die beste Motivationsquelle der Welt. Wenn man glaubt, dass ein Film über Facebook sich nur über nervige Computernerds drehen muss, die durch Zufall eine geniale Idee haben, dann unterschätzt man das Können amerikanischer Filmemacher. Denn dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fwenn-die-frauen-nicht-waeren%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><a rel="attachment wp-att-851" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/wenn-die-frauen-nicht-waren/attachment/facebook-film-460_1668713c/"><img class="alignnone size-medium wp-image-851" title="facebook-film-460_1668713c" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/10/facebook-film-460_1668713c-450x281.jpg" alt="" width="450" height="281" /></a></p>
<p><em>David Finchers „The Social Network“ ist ein überraschend guter Film über eine grosse Idee, das Gefühl einer Generation und die beste Motivationsquelle der Welt.<span id="more-864"></span></em></p>
<p>Wenn man glaubt, dass ein Film über Facebook sich nur über nervige Computernerds drehen muss, die durch Zufall eine geniale Idee haben, dann unterschätzt man das Können amerikanischer Filmemacher.</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/wenn-die-frauen-nicht-waeren/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Denn dieser Film handelt von mehr. Natürlich sitzt da in jener Nacht Mark Zuckerberg vor seinem Computer und hackt mit seinen Fingern irgendwelche Codes ein, aus denen sich wenig später die grösste Zeitvernichtungsmaschine der letzten Jahre entwickeln sollte. Aber Regisseur David Fincher versucht dennoch, eine Ebene weiter tiefer anzusetzen.</p>
<p>Fincher beschreibt uns Zuckerberg als einen Menschen, der neben seinem Nerd-Dasein auch noch eine ganz entscheidende Fähigkeit besitzt: Er weiss, wie im digitalen Zeitalter die primitivsten menschlichen Bedürfnisse befriedigt werden können. Er weiss, wie wichtig es ist, dass man das süsse Latina-Mädchen aus dem letzten Seminar noch mal daheim auf dem Laptop betrachten kann und ihr in aller Ruhe eine Nachricht schreiben kann. Aus diesem Grund gründet er Facebook. Und so wird Zuckerberg gar nicht einmal in solch schlechtem Licht gezeigt, welches in den letzten Jahren in den Medien immer von ihm rübergekommen ist.</p>
<p>Natürlich merkt man, dass sich der lockige Harvardstudent in einigen Situationen nicht ganz sauber verhalten hat, aber letztendlich wird es sehr deutlich, dass es ohne ihn niemals zu jenem Erfolg von Facebook gekommen wäre, wie wir ihn heute kennen. Und genau das ist eine Botschaft des Filmes: Es kommt eben nicht auf die vorgezeichneten Karriereschritte und den perfekt geplanten CV an, um Erfolg im Leben zu haben, sondern vielmehr auf die Leidenschaft und das Talent, eine Idee tatsächlich auszuleben und sich ihr hinzugeben. Besonders deutlich wird das an der Figur von Zuckerbergs Studienfreund  und Facebook-CFO Eduardo Saverin, der lieber ein Praktikum macht, als sich um den Aufbau von Facebook zu kümmern.</p>
<p>Ebenso zeichnet der Film ein Generationenporträt: Er gibt die Atmosphäre vom amerikanischen Universitätsleben wieder, das sich, völlig abgewendet von der amerikanischen Wirklichkeit, lediglich um ihre eigenen Probleme kümmert und gleichzeitig doch Vorreiter für Millionen von jungen Menschen ist. Zugleich wird klar, wie sehr wir Facebook mittlerweile als einen ganz normalen Gegenstand unseres Alltags ansehen und es einfach nicht mehr wegzudenken ist .</p>
<p>Letztlich beinhaltet der Film aber auch eine ganz alte Lebensweisheit. Der Ursprung aller menschlicher  (bzw. männlicher) Energie lässt sich auf eine einfache Formel zurückführen: Es geht um Frauen. Denn Frauen sind der Grund und Frauen sind die Motivation. Im Guten wie im Schlechten. Diese Erfahrung macht auch Mark Zuckerberg, am gleichen Abend, an dem er die Grundidee zu Facebook hat. Und David Fincher zeigt es uns in einer grandiosen letzten Schlusseinstellung.
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fwenn-die-frauen-nicht-waeren%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<title>Being Joe Ackermann</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 18:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Mirbeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Die prisma-Redaktion hat&#8217;s getestet &#8211; und für gut befunden: Die exklusive Joe-Ackermann-Gedächnismaske, ab heute in der neuen prisma-Ausgabe, darf auf keiner Lernphasen-Grillparty fehlen. Denn hat nicht jeder von uns schon einmal diesen unbedingten Drang gehabt, in die Haut dieses sympathischen Schlitzohrs aus Mels zu schlüpfen? Genau! Deshalb schnell zur Schere, ausschneiden und Peace!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fbeing-joe-ackermann%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><a rel="attachment wp-att-579" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/being-joe-ackermann/attachment/foto5/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-579" title="Foto5" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/Foto5-337x450.jpg" alt="" width="337" height="450" /></a></p>
<p>Die prisma-Redaktion hat&#8217;s getestet &#8211; und für gut befunden: Die exklusive  Joe-Ackermann-Gedächnismaske, ab heute in der neuen prisma-Ausgabe, darf auf keiner Lernphasen-Grillparty fehlen. Denn hat nicht jeder von uns schon einmal diesen unbedingten Drang gehabt, in die Haut dieses sympathischen Schlitzohrs aus Mels zu schlüpfen? Genau! Deshalb schnell zur Schere, ausschneiden und Peace!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-581" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/being-joe-ackermann/attachment/foto2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-581" title="Foto2" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/Foto2-337x450.jpg" alt="" width="337" height="450" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-580" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/being-joe-ackermann/attachment/foto3/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-580" title="Foto3" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/05/Foto3-337x450.jpg" alt="" width="337" height="450" /></a>
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		<title>Newsticker vom 19.04.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Mirbeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann Eyjafjalljökull auch gute Seiten abgewinnen. Denn er ist verantwortlich für Geschichten, die sonst niemals passiert worden wären. Eine davon gibt’s im heutigen prisma-newsticker. Auf der ganzen Welt sitzen momentan Menschen an Orten, an denen sie nicht geplant hatten zu sitzen. Die einen hängen fest im tiefsten Norden Norwegens, andere geniessen noch ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fnewsticker-vom-19-04-2010%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><a rel="attachment wp-att-536" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/newsticker-vom-19-04-2010/attachment/airport/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-536" title="airport" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/04/airport-450x299.jpg" alt="" width="450" height="299" /></a></p>
<p>Man kann Eyjafjalljökull auch gute Seiten abgewinnen. Denn er ist verantwortlich für Geschichten, die sonst niemals passiert worden wären. Eine davon gibt’s im heutigen prisma-newsticker.</p>
<p><span id="more-535"></span></p>
<p>Auf der ganzen Welt sitzen momentan Menschen an Orten, an denen sie nicht geplant hatten zu sitzen. Die einen hängen fest im tiefsten Norden Norwegens, andere geniessen noch ein paar Tage länger die Sonne am Pazifik. Man muss improvisieren, und vielleicht ist die Abkehr vom durchgeplanten Alltag auch einmal ganz wertvoll. Man freut sich geradezu auf die ganzen Geschichten, die bald erzählt werden können: von unverhofften Liebesglücken und missgeratenen Geschäftsdeals, von spontanen Roadtrips und unerwartenden Lebenswendungen. Und jeder von uns ist irgendwie betroffen. Auch die deutsche Bundeskanzlerin kam nicht ohne Komplikationen von der Westküste Amerikas zurück nach Berlin. Die FAZ beschreibt in der sehr lesenswerten Reportage <a href="http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~EDDDA6425871B408A8F29B24D8D21C2F1~ATpl~Ecommon~Scontent.html">„Ende einer überlangen Dienstfahrt“</a> den Weg der Kanzlerin von San Francisco über Lissabon, Rom, Bozen und zurück nach Berlin.</p>
<p>Zugleich ist so ein Thema wie der Vulkanausbruch natürlich ein Fressen für jeden Journalisten. Und die toben sich auch aus, besonders in den Überschriften. Meine Top-3 bislang: „Nur die Asche fliegt“, „Der Himmel macht Pause“ oder über den verärgerten Lufthansa-Chef: „Wird er gleich in die Luft gehen?“</p>
<p>Aber es gibt natürlich auch noch etwas anderes ausser Flughäfen und Aschewolken. Beispielsweise dieses sprachwissenschaftliche Argument des genialen Satiriker Max Goldt, der dafür wirbt, niemals mehr das Wort „Studierende“ zu benutzen. Endlich sagt&#8217;s mal einer!</p>
<p><em>Wie lächerlich der Begriff „Studierende“ ist, wird deutlich, wenn man ihn mit einem Partizip Präsens verbindet. Man kann nicht sagen: In der Kneipe sitzen biertrinkende Studierende. Oder nach einem Massaker an einer Universität: Die Bevölkerung beweint die sterbenden Studierenden. Niemand kann gleichzeitig sterben und studieren.</em></p>
<p>Und zum Schluss noch ein Auszug aus der Sendung Beckmann, zu Gast diesmal: Peer Steinbrück.</p>
<p><em>Beckmann: Wann waren Sie das letzte Mal eigentlich in der Schweiz?</em></p>
<p><em>Steinbrück: Bevor ich das gesagt habe.</em></p>
<p><em>Beckmann: Danach nie wieder?</em></p>
<p><em>Steinbrück: Na ja. (&#8230;)</em></p>
<p><em>Beckmann: Wir sind mit der Kavallarie in die Schweiz geritten, zu Roger Köppel&#8230;</em></p>
<p><em>Steinbrück: Der ist ja genau richtig dafür&#8230;</em></p>
<p><em>Beckmann: &#8230;Chefredakteur der „Weltwoche“.</em></p>
<p><em>Steinbrück: Der sieht doch in mir einen Nazi.</em></p>
<p><em>Beckmann: Ja, was glauben Sie, wie der reagiert hat, als wir da mit `nem Mikrofon und der Kamera standen.</em></p>
<p><em>Steinbrück: Das ist eine faszinierende Figur, dieser Köppel.</em></p>
<p><em>Beckmann: Ja?</em></p>
<p><em>Steinbrück: Ich glaube, so ganz dicht ist er nicht.</em>
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		<title>Newsticker vom 30.03.2010</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/newsticker-vom-30-03-2010-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Mirbeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Glory Glory Man United&#8221;? Na, wollen wir nur hoffen, dass sich diese Überschrift heute nicht wiederholt. Um das Champions-League-Spiel Bayern-ManU, die österreichische Braukunst und damit um all die wichtigen Dinge im Leben dreht sich der heutige prisma-Newsticker&#8230; Für alle wirklichen Fussball-Fans steigt heute abend das bisherige Spiel des Jahres: Bayern gegen ManU. Sprunghafte Besucherzahlen hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fnewsticker-vom-30-03-2010-2%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-448" title="football-team-newspaper-cuttings-lg" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/football-team-newspaper-cuttings-lg1-450x360.jpg" alt="football-team-newspaper-cuttings-lg" width="450" height="360" /></p>
<p>&#8220;Glory Glory Man United&#8221;? Na, wollen wir nur hoffen, dass sich diese  Überschrift heute nicht wiederholt. Um das Champions-League-Spiel  Bayern-ManU, die österreichische Braukunst und damit um all die  wichtigen Dinge im Leben dreht sich der heutige prisma-Newsticker&#8230; <span id="more-447"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Für alle wirklichen Fussball-Fans steigt heute abend das bisherige  Spiel des Jahres: Bayern gegen ManU. Sprunghafte Besucherzahlen hat  deshalb dieses unschöne <a title="youtube" href="http://www.youtube.com/watch?v=3Mf8SC_UASg">youtube</a>-Video  in den letzten Tagen erfahren, aber es gibt eigentlich gar keinen Grund,  sich sowas nochmals anzutun. Vielmehr macht es Spass, sich mit den  wirklichen Hauptdarstellern des heutigen Abends auseinanderzusetzen. Der  <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Wie-Rooney-vom-Ruepel-aus-der-Gosse-zum-Weltstar-wurde/story/23700189">Tagi</a> macht das mit einer Reportage über Wayne Rooney, dem Arbeiterkind aus  Liverpool, der anscheinend den Weg vom Saulus zum Paulus nimmt.  Aber  auch wenn ihm die Läuterung ganz gut tut: der saufende  und provozierende Rooney war wenigstens mal ein echter Typ im Kreise der  Beckham-Männer.</p>
<p>Das allseits beliebte oberösterreichische Dorf Fucking macht mal  wieder auf sich aufmerksam: eine deutsche Brauerei will demnächst dort  einen Standort errichten. Und hat auch schon einen passenden Namen für  das Bier gefunden: <a href="http://www.news.at/articles/1013/10/265479/ein-fucking-hell-neue-biersorte-menge-aufregung">Fucking Hell.</a> Das Europäische Marken- und Patentamt hat den Namen jetzt freigegeben,  es darf gebraut werden. Na dann, liebe Österreicher: Prost!
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		<title>Die neue prisma ist da!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Mirbeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute liegt die neue prisma-Ausgabe auf, deshalb hinauf zur Uni und gleich mitnehmen! Dieses Mal dreht sich alles um das Thema &#8220;Snacks&#8221;: So haben wir die Mensa-Schönheit Rebeca Vincente nach den Essens-Vorlieben der HSG-Studierenden befragt; ein kleines Sammelsurium stellt die skurrilsten Snacks rund um den Kontinent  vor und zudem gibt es noch einfache und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fdie-neue-prisma-ist-da%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Ab heute liegt die neue prisma-Ausgabe auf, deshalb hinauf zur Uni und  gleich mitnehmen! Dieses Mal dreht sich alles um das Thema &#8220;Snacks&#8221;: So  haben wir die Mensa-Schönheit Rebeca Vincente nach den Essens-Vorlieben  der HSG-Studierenden befragt; ein kleines Sammelsurium stellt die  skurrilsten Snacks rund um den Kontinent  vor und zudem gibt es noch  einfache und leckere Rezepte zum Selbermachen. Ausserdem: Die  Triple-Bottom-Line-Affäre wird nochmals aufgerollt. Wir wünschen Euch  viel Spass beim Lesen und denkt daran, ab sofort sind alle Artikel auf <a title="prisma-hsg.ch" href="../../heft">prisma-hsg.ch</a> online  nachlesbar!
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		<title>Newsticker vom 17.03.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Mirbeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuckerbrot und Peitsche: Nein, es geht nicht um die neuste prisma-Ausgabe, sondern um eine Studie, wie eine erhöhte Dopaminausschüttung zu psychopathischem Verhalten führt. Hier der Bericht des «Tages-Anzeigers». Insgesamt 275 Liter Blut sammelten die oppositionellen Rothemden in Thailand bei ihren Anhängern, um sie vor dem Palast des Präsidenten Abhisit als Symbol zu vergießen. Der englische «Guardian» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fnewsticker-vom-17-03-2010%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-322" title="newsstand" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/newsstand-450x339.jpg" alt="newsstand" width="450" height="339" />Zuckerbrot und Peitsche: Nein, es geht nicht um die neuste prisma-Ausgabe, sondern um eine Studie, wie eine erhöhte Dopaminausschüttung zu psychopathischem Verhalten führt. <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Was-aus-Menschen-Psychopathen-macht/story/19263290">Hier</a> der Bericht des «Tages-Anzeigers».</p>
<p>Insgesamt 275 Liter Blut sammelten die oppositionellen Rothemden in Thailand bei ihren Anhängern, um sie vor dem Palast des Präsidenten Abhisit als Symbol zu vergießen. Der englische «Guardian» vermittelt <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2010/mar/16/thailand-protesters-blood-government">in einem Video</a> einen Eindruck von dieser extremen Protestaktion.</p>
<p>Und für alle New York-Fans noch ein fotografisch-filmisches Vergnügen: Der Film <a title="&quot;The sandpit&quot;" href="http://vimeo.com/9679622">&#8220;The Sandpit&#8221;</a>, der einen heissen Augusttag in der amerikanischen Metropole dokumentiert, besteht aus 35&#8217;000 aneinandergereihten Einzelaufnahmen. Anschauen und entspannen!
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		<title>Newsticker vom 13.03.2010</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Mirbeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Ronald McDonald auf der Flucht und Ashton Kutcher auf Vormarsch. Heute dreht sich unser Newsticker rund um das Thema &#8220;Marken&#8221;. Die Kunst der gnadenlosen Selbstvermarktung im Zeitalter von Twitter erklärt uns Ashton Kutcher im SZ Magazin. Der Schauspieler, der wohl eher für seine Liason mit Demi Moore als für seine Filme bekannt ist, schart mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fnewsticker-vom-13-03-2010%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/newsticker61.jpg"><img class="size-full wp-image-246 aligncenter" title="newsticker6" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/03/newsticker61.jpg" alt="newsticker6" width="448" height="297" /></a></p>
<p>Ronald McDonald auf der Flucht und Ashton Kutcher auf Vormarsch. Heute dreht sich unser Newsticker rund um das Thema &#8220;Marken&#8221;. <span id="more-243"></span></p>
<p>Die Kunst der gnadenlosen Selbstvermarktung im Zeitalter von Twitter erklärt uns Ashton Kutcher im <a title="SZ Magazin" href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/32989">SZ Magazin</a>. Der Schauspieler, der wohl eher für seine Liason mit Demi Moore als für seine Filme bekannt ist, schart mittlerweile Unternehmen wie Nestlé und Kellogg’s um sich und wähnt sich deshalb als neuer Marketingvisionär Hollywoods.</p>
<p>Einen Beitrag zur Rehabilitation der Marke „Schweizer Elite“ versucht das <a title="das Magazin des Tagi" href="http://dasmagazin.ch/index.php/was-ist-eine-gute-elite/#commentList">Tagi-Magazin.</a> 15 Schweizer Persönlichkeiten geben Auskunft auf die Frage &#8220;Was ist eine gute Elite?&#8221;. Doch gerade der Beitrag des Literaturwissenschaftlers Peter von Matt macht uns darauf aufmerksam, wie sehr sich bereits aus dem Wort „Elite“ eine undemokratische Überheblichkeit ableitet.</p>
<p>Und zum Abschluss gibt es noch den erst kürzlich mit dem Oscar ausgezeichneten Kurzfilm <a title="&quot;Logorama&quot;" href="http://ow.ly/1cFSb">„Logorama“</a>. Erzählt werden mehrere Handlungsstränge, die alle miteinander verwoben sind, aber das Hauptaugenmerk des Film liegt ganz klar bei den über 2500 Marken, die während der 17 Minuten Filmlaufzeit auftauchen. Von allen Kritikern in den höchsten Tönen gelobt, macht uns dieser tatsächlich ziemlich geniale Film auf die nicht gerade neue Tatsache aufmerksam, wie sehr unser Leben von Marken bestimmt ist.
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		<title>Im Dienste der Information</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 01:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Mirbeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trash]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bild.de&#8221;, Freitagnacht, Hauptmeldung. Neues von Frau Meckel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Ftrash%2Fim-dienste-der-information%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>&#8220;Bild.de&#8221;, Freitagnacht, Hauptmeldung.</p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2009/12/19/professor-miriam-meckel/lebensgefaehrtin-freundin-anne-will-burnout-klinik-buch.html">Neues von Frau Meckel </a>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Ftrash%2Fim-dienste-der-information%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<title>Endlich ist es soweit: der prismablog ist da</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 21:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Mirbeth</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Lang hat es gedauert, nun aber ist es soweit: Mit dem Relaunch unserer Website haben auch wir unseren eigenen Blog. Die Vorteile dieses neuen Mediums brauchen wir erst gar nicht aufzählen, wir wollen sie einfach nur nutzen! Ob nun brandheisse Uni-News, politische Grundsatzdiskussionen oder der neueste Internet-Trash –dem prisma-blog sind keine Grenzen gesetzt. Deshalb wünschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fprismablog%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Lang hat es gedauert, nun aber ist es soweit: Mit dem Relaunch unserer Website haben auch wir unseren eigenen Blog. Die Vorteile dieses neuen Mediums brauchen wir erst gar nicht aufzählen, wir wollen sie einfach nur nutzen! Ob nun brandheisse Uni-News, politische Grundsatzdiskussionen oder der neueste Internet-Trash –dem prisma-blog sind keine Grenzen gesetzt. Deshalb wünschen wir Euch viel Vergnügen beim Mitverfolgen und freuen uns über Euer Feedback.</p>
<p>Eure prisma-Redaktion
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fprismablog%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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