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	<title>Prisma Blog &#187; Raffi Hirt</title>
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	<description>Die Redaktion des Magazins Prisma blogt</description>
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		<title>It&#8217;s Procrastination Time!</title>
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		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 16:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

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		<description><![CDATA[Für eine genügende Note in einem Fach sind per definitionem dreissig Arbeitsstunden pro ECTS-Point – an der HSG ganz einfach «Credit» genannt – nötig. Dieser eine Satz ist eigentlich das einzige, was im normalen Universitätsalltag von der Bologna-Reform zu sehen ist. Für ein 6-Credit-Hauptfach ohne dezentrale Prüfung ergibt sich daher folgende Rechnung: Um das Fach zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fits-procrastination-time%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4170" title="procrastination" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/06/procrastination-450x356.png" alt="" width="450" height="356" /></a></p>
<p>Für eine genügende Note in einem Fach sind per definitionem dreissig Arbeitsstunden pro ECTS-Point – an der HSG ganz einfach «Credit» genannt – nötig. Dieser eine Satz ist eigentlich das einzige, was im normalen Universitätsalltag von der Bologna-Reform zu sehen ist. <span id="more-4163"></span>Für ein 6-Credit-Hauptfach ohne dezentrale Prüfung ergibt sich daher folgende Rechnung:</p>
<ul>
<li>Um das Fach zu bestehen, muss ich 6 x 30 = 180 Stunden Arbeit investieren.</li>
<li>Zwölf Semesterwochen mit vier Stunden Vorlesung und durchschnittlich einer Stunde Tutorium wöchentlich ergeben 12 x 5 = 60 Stunden.</li>
<li>Die Vor- und Nachbearbeitungszeit beträgt pro Woche geschätzte zwei Stunden – eine gute Mischung zwischen nichts und dem berühmt-berüchtigten Spoun’schen Stundenplan. 12 x 2 = 24 Stunden.</li>
<li>Die zentrale Prüfung dauert zwei Stunden.</li>
<li>Während der Lernphase müsste ich mich also logischerweise noch 180 &#8211; 60 &#8211; 24 &#8211; 2 = 94 Stunden mit dem Fach beschäftigen. Das sind geschlagene  11.75 achtstündige Vollstrebertage.</li>
</ul>
<p>Aufgerundet zwölf Tage. Da gab es Kriege, die kürzer waren. Jack Kerouac schrieb sein Meisterwerk «On the Road» in drei Wochen. Ich kenne Leute, die schrieben ihre Bachelor-Arbeit in weniger als zwölf Tagen! Nach ausführlichen Überlegungen – die Zeit dafür habe ich ja – bin ich zum Schluss gekommen, dass in die ECTS-Berechnungen nicht nur reine Lernzeit eingeflossen sein kann. Von den erwähnten zwölf Tagen müssen mindestens deren vier – ein Drittel also – für Erholung, Essen und Zeitverschwendung allgemein miteinberechnet worden sein; ansonsten geht die Rechnung schlicht und einfach nicht auf. Soweit zumindest meine persönliche Schätzung. Doch was stellt man mit dieser Zeit an?</p>
<p>Die englische Sprache kennt ein viel schöneres Wort für «Zeitverschwendung». «Procrastination». Der Begriff umfasst einiges mehr als das übliche Aus-dem-Fenster-schauen-und-Kaffee-trinken. Was alles, zeigt dieses Video:</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Und wenn man schon mal auf Youtube ist – wer kennt es nicht? –, dann schaut man sich immer gleich noch ein paar andere Videos an. Besonders geeignet sind dafür a) Themen, bei denen man sich danach praktisch unendlich lange durch die linksseitigen Vorschläge klicken kann und b) Beiträge, die aus keinem anderen Grund aufgeschaltet wurden, als um Studierenden beim Verbrauch der ECTS-budgetierten Zeit zu helfen. So zum Beispiel dieses Medley der australischen Band Axis of Awesome:</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Dass an ihrer Theorie, alle Pop-Songs liessen sich mit nur vier Akkorden nachspielen, etwas dran ist, ist offensichtlich, wenn man bedenkt, dass AoA nicht die ersten waren, die sich mit der Thematik befassten. Bereits zu meinen LWA-Zeiten erheiterte mich das folgende Video, das barocke und moderne Musik gleichsam auf die Schippe nimmt:</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Und wer dann noch immer nicht genug hat, dem sei es erlaubt, noch weiter zu sinken und in der untersten Schublade des Humors anzukommen. Dort gehört einerseits Rowan Atkinson – den meisten besser bekannt als Mr. Bean – hin&#8230;</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&#8230; jedoch dicht gefolgt vom kanadischen Komödiant Jon Lajoie:</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Spätestens jetzt sollte sich ein Jeder wieder zum Lernen überwinden können. Ansonsten kann man im Internet nach Lajoie’s Jacke – ein Must-Have für die nächste Bad-Taste-Party – suchen, eines der Video auf Facebook posten und dort eine neue Endlosschleife starten, oder den prisma-Blog lesen. Ganz ehrlich: Letzteres lohnt sich.</p>
<p>P.S. Warum ich diesen Artikel geschrieben habe? Make an educated guess&#8230;</p>
<p>P.P.S. Man beachte, dass die Auswahl der Videos auf rein subjektiver Grundlage durch den Autor erfolgte. prisma haftet dafür in keiner Weise – auch nicht bei kompletter Verblödung aufgrund einer Überdosis Idiotie.</p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/">Planker Unsinn</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/">Nichts zu tun? Legos an die Macht!</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/kultur/the-story-of-stuff/">The Story of Stuff</a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fits-procrastination-time%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Abenteuer Zugfahrt</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/abenteuer-zugfahrt/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/abenteuer-zugfahrt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿(frei nach Gustav Freytag) Es ist Pfingstsonntagnachmittag, als ich mir denke, dass ich eigentlich doch noch fürs Abendessen nach Hause nach Zürich fahren könnte. Ein Entscheid, den ich später noch bitter bereuen werde. Was folgt, ist Drama pur&#8230; Akt I – Exposition Die SBB verschlampt die Hälfte der Waggons von Zug Nr. 536 von Sankt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fabenteuer-zugfahrt%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>﻿<em>(frei nach Gustav Freytag)</em></p>
<p><a rel="attachment wp-att-4246" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/abenteuer-zugfahrt/attachment/img_0207/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4246" title="Abenteur Zugfahrt" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0207-450x337.jpg" alt="Souvenir..." width="450" height="337" /></a></p>
<p>Es ist Pfingstsonntagnachmittag, als ich mir denke, dass ich eigentlich doch noch fürs Abendessen nach Hause nach Zürich fahren könnte. Ein Entscheid, den ich später noch bitter bereuen werde. Was folgt, ist Drama pur&#8230;<span id="more-4242"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Akt I – Exposition</span></p>
<p>Die SBB verschlampt die Hälfte der Waggons von Zug Nr. 536 von Sankt Gallen nach Genf. Nice. Einfach mal eine circa hundert Meter lange Zugkombination, von der man (Zitat Kondukteur) „momentan nicht genau weiss, wo sie ist.“ Der Zug fährt mehr oder weniger pünktlich um 16 Uhr 48 ab.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Akt II – Komplikation</span></p>
<p>Der tragische Held erwischt den Waggon, in dem die „Pontoniere-Aarburg“ Sitzplätze reserviert haben (siehe obiges Bild).</p>
<p>Details zur Kostümierung: Die Pontoniere – allesamt zweifellos schon längst ausgemustert, aber noch immer trinkfest wie zu RS-Zeiten (zumindest in ihren eigenen Augen) – tragen einheitliche gelbe-T-Shirts.</p>
<p>Katastase: Drei Kleinkinder beziehungsweise zwei Elternpaare steigen zu. Mit ersteren hat der Held bereits Erfahrung – zehneinhalb Stunden Flugzeit von Kapstadt nach Zürich und deren neun von Dallas nach London. Karma is a bitch, and she likes it dirty.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Akt III – Peripetie</span></p>
<p>Dem Helden wird ein Bier offeriert. Von den Pontonieren, nicht den Kleinkindern. Er nimmt dankend an, obwohl es aus der Dose kommt und warm ist. Ausserdem werden kalte Plättchen herumgereicht. Wiederum von den Pontonieren, aber dieses Mal dürfen die Kinder auch zulangen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Akt IV –  Retardation</span></p>
<p>Schon mal von Sankt Gallen nach Zürich gefahren? Bei zusätzlicher mentaler Belastung durch Kinder und kindische Pontoniere bleiben spätestens ab Winterthur keine Zweifel mehr, was Einstein mit Relativität gemeint hat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Akt V – Katastrophe</span></p>
<p>Die Pontoniere bereiten ein letztes Plättchen vor und schneiden Käse auf, der fast so schlimm stinkt wie das jüngste der Kinder beim Wickeln. Schrieb Nick Hornby in „Slam“ nicht, dass Babyscheisse nicht stinkt? Die Mutter indes fasst sich nach vollendetem Boxenstopp in die Haare und bindet sie zusammen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so aufs S-Bahn-Fahren freuen kann.</p>
<p>Weitere Gaudis wie ein technischer Defekt, Radau und Krawall oder ein leerer Akku des iPods finden allerdings nur im Kopf des Helden statt. Fazit: Es hätte doch noch viel schlimmer kommen können. Lysis hingegen wäre anders. Wenigstens war das Essen gut – sowohl unterwegs als auch daheim.</p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/">Planker Unsinn</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/das-goldene-ende-der-nahrungskette/">Das goldene Ende der Nahrungskette</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/38/details/1628/Wir-Schwarzfahrer" target="_blank">Wir Schwarzfahrer</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Anders ist nicht immer besser</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/anders-ist-nicht-immer-besser/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/anders-ist-nicht-immer-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 06:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit gemischten Gefühlen schaute ich dem 6. Juni entgegen – dem Tag, an dem das neue Album «Suck It and See» der englischen Indie-Rock-Band Arctic Monkeys erscheinen sollte. Die Band hatte mich in der Vergangenheit sowohl begeistert als auch enttäuscht. Einerseits ein genialer Erstling – das 2006 erschienene &#8220;Whatever People Say I Am, That’s What [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fanders-ist-nicht-immer-besser%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/anders-ist-nicht-immer-besser/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4215" title="Suck It and See" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/06/Suckitandsee-450x450.jpg" alt="" width="450" height="450" /></a></p>
<p>Mit gemischten Gefühlen schaute ich dem 6. Juni entgegen – dem Tag, an dem das neue Album «Suck It and See» der englischen Indie-Rock-Band Arctic Monkeys erscheinen sollte. Die Band hatte mich in der Vergangenheit sowohl begeistert als auch enttäuscht. Einerseits ein genialer Erstling – das 2006 erschienene &#8220;Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not&#8221; – und der durchaus passable Nachfolger &#8220;Favourite Worst Nightmare&#8221;, der 2007 herausgegeben wurde. Andererseits ein ziemlich lahmes Konzert am Openair St. Gallen 2007 und das in meinen Augen enttäuschende dritte Album &#8220;Humbug&#8221;. Umso mehr erfreuten mich die im letzten halben Jahr bekannt gewordenen Informationen zur neuen Platte. Anders sollte es werden; einfacher, unmittelbarer und poppiger  als &#8220;Humbug&#8221;. Ich hoffte innig, dass sich dies bewahrheiten und die Band aus Sheffield zu ihrer alten Stärke zurückfinden würde.</p>
<p><span id="more-4214"></span>Insgesamt schien ich jedoch in der Minderheit zu sein mit meiner Einschätzung der Entwicklung der Band. Sowohl der kommerzielle Erfolg als auch das Lob der Kritiker begleiteten alle drei bisherigen Alben der Monkeys – und dass, obwohl sie sich fundamental voneinander unterscheiden. &#8220;Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not&#8221;, das sich am schnellsten verkaufende Debut-Album der britischen Chart-Geschichte, überzeugte mit einer einschlägigen Einfachheit der Riffs, einem Hämmern von Gitarre und Schlagzeug, verbunden mit einer Explosivität der Refrains – allen voran desjenigen der Hitsingle &#8220;I Bet You Look Good On The Dancefloor&#8221;. &#8220;Favourite Worst Nightmare&#8221; hingegen war dumpfer und lauter zugleich, die Texte provozierender und geprägt von Metaphern und Anspielungen – zum Beispiel derjenigen an Dorothys berühmten Ausruf am Ende von &#8220;The Wizard of Oz&#8221; in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=EEqLA-RZto0&amp;feature=related" target="_blank">&#8220;Old Yellow Bricks&#8221;</a>, einer Ode an Sheffield. Dafür wurde Sänger und Songwriter Alex Turner aufs Höchste gelobt, und auf &#8220;Humbug&#8221; schien es fast, als ob ihm das ein wenig in den Kopf gestiegen wäre. Die Musik trat in den Hintergrund; Turners Stimme übertönte alles, ohne jedoch so zu begeistern wie zuvor.</p>
<p>Diese Entwicklung setzt sich auch auf &#8220;Suck It and See&#8221; fort. Zwar ist das Album wirklich anders als &#8220;Humbug&#8221;; die Melodien sind wieder markanter und weniger dunkel. Turner jedoch findet weder den Es-geht-mir-am-Arsch-vorbei-Ton von &#8220;Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not&#8221; noch die Tiefgründigkeit von &#8220;Favourite Worst Nightmare&#8221;. Vielmehr verliert er sich in an <a href="http://www.youtube.com/watch?v=AE4zF36dPxE" target="_blank">Jon Lajoies MC Confusing</a> erinnernder Sinnlosigkeit – die Zeile &#8220;I’ve been trying to figure out what exactly it is I mean&#8221; aus &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=VNvLe7Qi8OM" target="_blank">Reckless Serenade</a>&#8221; könnte wahrer nicht sein. Ausserdem fehlt dem Album – wie auch den einzelnen Songs an sich – ein eigentlicher Höhepunkt. &#8220;Brick by Brick&#8221; und &#8220;The Hellcat Spangled Shalalala&#8221; haben zwar (begrenztes) Hitpotential, danach kommt aber lange nichts mehr. Und weil diese beiden Songs Nummern drei und vier der Platte sind, plätschert diese danach ein wenig vor sich hin und nach vierzig Minuten merkt man kaum, dass es vorbei ist.</p>
<p>&#8220;Suck It and See&#8221; ist also alles andere als überzeugend. Wer die Band mag, wird sich die Platte trotzdem kaufen – was wohl bereits bei &#8220;Humbug&#8221; mit ein Grund war für den kommerziellen Erfolg. Langsam aber sicher kommt jedoch die Frage auf, wie lange die Monkeys noch von den Lorbeeren ihrer Vergangenheit leben können. Sich ständig neu zu erfinden, gelingt ihnen nicht so wirklich – zumal dies nach den ersten zwei Alben eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre&#8230;</p>
<p>Die erste Single aus &#8220;Suck It and See&#8221; heisst übrigens &#8220;Don&#8217;t Sit Down &#8216;Cause I&#8217;ve Moved Your Chair&#8221; und hört sich folgendermassen an:</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/anders-ist-nicht-immer-besser/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>______________________________________________</p>
<p>MEHR DAZU</p>
<ul>
<li>Heft: <a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/43/details/2052/Everything-Everything--alles-alles">Everything Everything – alles, alles</a></li>
<li>Heft: <a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/details/2121">Feel the music oben ohne</a></li>
<li>Blog: <a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/braucht-billie-jean-einen-dollar/">Braucht Billie Jean einen Dollar?</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>«We really fucked up this time»</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/%c2%abwe-really-fucked-up-this-time%c2%bb/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/%c2%abwe-really-fucked-up-this-time%c2%bb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 16:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Strandhochzeit in Thailand. Davor ein Junggesellen-Brunch mit seinen Kumpels Dough und Phil. Das ist alles, was sich der Zahnarzt Stu nach der Hochzeit von Doughs vorangehenden Sause in Las Vegas wünscht. Er deckt sogar seinen Orangensaft mit einer Serviette ab, damit ihm nicht noch einmal halluzinogene Substanzen untergejubelt werden. Doch natürlich kommt in «The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2F%25c2%25abwe-really-fucked-up-this-time%25c2%25bb%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=4173"><img class="size-medium wp-image-4174 aligncenter" title="«The Hangover Part 2»" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/06/the_hangover_part_2_poster1-304x450.jpg" alt="" width="304" height="450" /></a></p>
<p>Eine Strandhochzeit in Thailand. Davor ein Junggesellen-Brunch mit seinen Kumpels Dough und Phil. Das ist alles, was sich der Zahnarzt Stu nach der Hochzeit von Doughs vorangehenden Sause in Las Vegas wünscht. Er deckt sogar seinen Orangensaft mit einer Serviette ab, damit ihm nicht noch einmal halluzinogene Substanzen untergejubelt werden. Doch natürlich kommt in «The Hangover Part 2» alles ganz anders.</p>
<p><span id="more-4173"></span>In einem heruntergekommenen Hotelzimmer irgendwo in Bangkok wachen Stu, Phil und Alan (den Stu gegen seinen Willen einladen musste) einen Tag vor der Hochzeit auf. Es fehlen Dough, der früh ins Bett ging, und Teddy, der hochbegabte Bruder von Stus Braut, von dem – bis auf einen abgetrennten Finger – jegliche Spur fehlt. Unfreiwillig begeben sich «the three best friends that anyone can have» auf Erinnerungssuche, was dem Zuschauer ziemlich bekannt vorkommt. Man ersetze Tiger durch Kapuzineräffchen und Baby durch schweigenden Mönch, und fertig ist die Fortsetzung. So zumindest scheint das Rezept der Filmmacher gelautet zu haben.</p>
<p>Der Film nimmt sich – beziehungsweise seinen Vorgänger – jedoch auch selbst auf die Schippe. «I can’t believe this is happening again», ruft Stu aus. Die – wenn auch vagen – Erinnerungen an das Chaos in Vegas sorgen immer wieder für Erheiterung. Man wisse halt, wie man Party macht, sagt Alan. Doch es wird auch Neuland betreten. Die asiatische Metropole Bangkok steht im krassen Kontrast zum Glamour von Las Vegas des ersten Teils. Und auch die Charaktere werden vertiefend dargestellt. Man sieht Stu bei der Arbeit als Zahnarzt, Phil – noch immer – als unzufriedenen Familienvater und Alan in seinem &#8220;Kinder&#8221;-Zimmer, wo grosse Abzüge der gelöscht geglaubten Fotos aus dem ersten Teil an der Wand hängen. Es wurde wirklich versucht, sich vom erfolgreichen ersten Film abzuheben, was oft in Übertreibung ausartet – mehr Perversion, mehr Schimpfwörter, mehr Peniswitze.</p>
<p>Am Schluss kommt – natürlich – alles gut, auch wenn Phil kurz vor dem Aufgeben war. «We really fucked up this time», beichtet er Doughs Frau Tracy – Ironie definitiv beabsichtigt. Teddy wird gefunden (wo genau, soll hier nicht verraten werden), die vier entwenden ein Schnellboot und kommen gerade rechtzeitig zurück ins Strandhotel, um Stus Noch-nicht-ganz-Schwiegervater am Abblasen der Hochzeit zu hindern. In einem stark misslungenen Versuch von Moral beschreibt Stu – teils, um sich zu entschuldigen, teils, um endlich die Anerkennung des Vaters seiner Braut zu gewinnen – seine dunkle Seite, den «Dämon» in sich, der ihn immer wieder zu Sex mit Stripperinnen und Verunstaltungen seines eigenen Gesichts verleitet. Aber es sei ja alles gut gekommen, schliesst er. «We took on Bangkok—and we won!»</p>
<p>«The Hangover Part 2» endet genau gleich wie der erste Teil – mit den Fotos der vergessenen Nacht. Insgesamt bietet der Film gute Unterhaltung, mehr aber auch nicht. In einen Rausch gelacht wie bei der Aufwachszene des ersten Teils habe ich mich nicht. So gesehen bin ich froh, dass die Quelle ausgetrocknet, der Stoff zu Ende ist und es hoffentlich keinen dritten Teil geben wird – obwohl der bereits in Planung sein soll. Aber mal ganz ehrlich: Wer soll denn als nächster heiraten? Alan?</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/%c2%abwe-really-fucked-up-this-time%c2%bb/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
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<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/zwischen-kosmos-und-hollywood-kitsch/">Zwischen Kosmos und Hollywood-Kitsch</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/ich-habe-dein-herz-verfehlt-tut-mir-leid/">&#8220;Ich habe dein Herz verfehlt &#8211; Tut mir leid.&#8221;</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/41/details/1893/Die-Quote-luegt-nicht" target="_blank">Die Quote lügt nicht</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Zwischen Kosmos und Hollywood-Kitsch</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 07:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Gespalten. Das ist das richtige Wort für «The Tree of Life», den neuen Film des amerikanischen Regisseurs Terrence Malick. Am Film-Festival von Cannes ausgebuht – und danach mit der goldenen Palme als bester Film ausgezeichnet. Aufgeteilt in zwei Teile, von denen einer einen Beweis für die Existenz Gottes im Urknall und der darauffolgenden Evolution von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fzwischen-kosmos-und-hollywood-kitsch%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=4072"><img class="size-medium wp-image-4073 aligncenter" title="The Tree of Life" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/05/the-tree-of-life-movie-poster-01-286x450.jpg" alt="" width="286" height="450" /></a></p>
<p>Gespalten. Das ist das richtige Wort für «The Tree of Life», den neuen Film des amerikanischen Regisseurs Terrence Malick. Am Film-Festival von Cannes ausgebuht – und danach mit der goldenen Palme als bester Film ausgezeichnet. <span id="more-4072"></span>Aufgeteilt in zwei Teile, von denen einer einen Beweis für die Existenz Gottes im Urknall und der darauffolgenden Evolution von All, Erde und Mensch sucht, während der andere als Portrait des amerikanischen Kleinbürgertums dessen Suche nach Gott darstellt.</p>
<p>Gespalten bin auch ich, nach satten 138 Minuten Kino, während denen so wenig gesprochen wird wie seit Stanley Kubricks «2001: A Space Odyssey» nicht mehr. Ich weiss nicht, ob es mir gefällt – gefallen soll –, wie Malicks Geschichte frei hin und her springt zwischen drei verschiedenen Zeithorizonten. Da ist erstens das Jetzt, in dem Sean Penn als Jack O’Brien noch immer Antworten auf seine Fragen sucht, die sich ihm seit seiner Kindheit stellen. Warum sterben Kindern vor ihren Eltern? Warum lebt sein Vater überhaupt? Und was ist der Sinn hinter dem Ganzen? Jacks Kindheit im Texas der 50er-Jahre ist der grösste Teil des Films gewidmet. Er ist hin- und hergerissen zwischen der Unterdrückung und dem Realismus seines Vaters (Brad Pitt) und der fast schon in Naivität führenden Liebe seiner Mutter (Jessica Chastain). Und dann ist da noch die Vorzeit, wo die Welt noch kaum existiert und in der doch schon vorbestimmt scheint, dass Jack sie irgendwann beschreiten wird.</p>
<p>Alle drei Epochen erlauben es dem Regisseur, gewaltige Bilder auf die Leinwand zu bringen. Da sind Aufnahmen des Urknalls und der Rohfassung unseres Universums, das dann nach und nach von Amöben und schliesslich Dinosauriern bevölkert wird. Doch auch die texanische Vorstadtidylle und die moderne Grossstadt erlauben es Malick, die visuelle Aufnahmefähigkeit der Zuschauer an ihre Grenzen stossen zu lassen. Untermalt ist das alles von klassischer Musik, Klavier und lateinischen Gesängen. Wo Kubrick (fast) ohne Soundtrack auskam und seinen Helden Dr. David Bowman in Stille durch fremde Galaxien und Dimensionen fliegen liess, bringt es Malick nicht fertig, die Bilder für sich allein sprechen zu lassen. Mit der Zeit wird das ein bisschen zu viel – genauso wie die konstanten Gebete aus dem Off und die religiösen Anspielungen überhaupt.</p>
<p>Trotzdem ist «The Tree of Life» ein absolut empfehlenswerter Film, der uns in unserer eigenen Kleinlichkeit brüskiert, indem er ihr kosmische Vorgänge von unvorstellbarem Ausmass gegenüberstellt und uns so zu nichts weiterem als Marionetten in Gottes scheinbar endlosem Spiel verkommen lässt. Denn daran, dass es Gott wirklich gibt, zweifelt Malick niemals wirklich. &#8220;Dies alles kann kein Zufall sein&#8221;, scheint einem der Film entgegenzuschreien – was Skeptiker natürlich in keinem Masse überzeugen wird. So bleibt uns nichts anderes übrig, als zu hoffen – oder zu fürchten –, dass uns Gott doch irgendwann erhören und sich dazu herablassen wird, uns zu antworten – so wie er sich auch in der Geschichte Hiobs bequemte, an die man zu Beginn des Films mithilfe eines Zitats erinnert wird. Bis dahin sollte man den Film für das nehmen, was er ist – ein bildgewaltiger Epos, der jedoch vor dem altbekannten Hollywood-Kitsch vor allem zum Ende hin nicht gefeit ist.</p>
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<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Heft: </strong><a href="../../heft/details/2123/In-der-Furt-der-Zeit">In der Furt der Zeit</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="../../heft/archiv/42/details/1987/Akuter-Weltschmerz">Akuter Weltschmerz</a></li>
<li><strong>Blog:</strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/vergesst-ritalin/">Vergesst Ritalin!</a><strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/vergesst-ritalin/"> </a><br />
</strong></li>
</ul>
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		<title>Mit Hand und Fuss</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 04:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>

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		<description><![CDATA[Hast du Cristiano Ronaldo und alle anderen Fussball-Diven satt? Möchtest du mit allen Teilen des Körpers spielen, dir aber nicht beim Rugby die Physiognomie versauen? Oder hast du einfach Lust, etwas Neues auszuprobieren? Dann ist Gaelic Football vielleicht genau das Richtige für dich. Eine Mischung aus Fussball, Handball und Volleyball. So sieht Gaelic Football für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fmit-hand-und-fuss%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/mit-hand-und-fuss/#more-3572"><img class="size-medium wp-image-3573 aligncenter" title="Logo der St. Gallen Bears" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/04/St.-Gallen-Bears-crest-450x399.jpg" alt="" width="450" height="399" /></a></p>
<p>Hast du Cristiano Ronaldo und alle anderen Fussball-Diven satt? Möchtest du mit allen Teilen des Körpers spielen, dir aber nicht beim Rugby die Physiognomie versauen? Oder hast du einfach Lust, etwas Neues auszuprobieren? Dann ist Gaelic Football vielleicht genau das Richtige für dich.</p>
<p><span id="more-3572"></span></p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/mit-hand-und-fuss/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Eine Mischung aus Fussball, Handball und Volleyball. So sieht Gaelic Football für Unwissende auf den ersten Blick aus. Vom Fussball das Kicken des Balles auf ein Tor, vom Handball das Prellen und vom Volleyball eine Art Faustpass. Was sich für kontinentaleuropäische Sportpuristen anhört wie ein aufgrund von Meinungsverschiedenheiten erfundenes Gemisch, ist eigentlich eine Urart des bei uns weitaus bekannteren ‚normalen‘ Fussballs. Aus dem Caid genannten Urspiel, das 1308 erstmals erwähnt wurde, entstanden später in England Fussball und Rugby, in Australien Aussie Rules Football und in Irland Gaelic Football. Auf der Grünen Insel ist Peil Ghaelach, wie das Spiel auf Gälisch heisst, noch heute die beliebteste und meistbesuchte Sportart.</p>
<p>Die irische Diaspora macht’s möglich, dass dieses Spiel auch seinen Weg in die Schweiz fand. Seit letztem Herbst gibt es in St. Gallen eine Gaelic Athletic Association – ein Club für irische Sportarten also. Primär sollen die beiden Sportarten Football und Hurling – eine Art in der Luft gespieltes Hockey – etabliert werden. Der St. Gallen Bears genannte Verein, der als betrunkenes Hirngespinst während des All-Ireland-Hurling-Finals von letztem September gegründet wurde, hat nunmehr fünfzig Mitglieder, sucht aber noch nach Unterstützung bei der lokalen Bevölkerung – den «natives», wie Bears-Vorsitzender Brian Clerkin sagt. Interessierte können ohne Voranmeldung beim ersten Training der Saison morgen Dienstag um 18 Uhr auf der Kinderfestwiese vorbeischauen. Vorkenntnisse oder besondere Begabungen sind nicht vonnöten; vielmehr geht es den Bears laut Clerkin um Kameradschaft und «having a good time». Mehr Infos findet man auf der <a href="www.stgallengaa.com">Website der Bears</a> oder ihrer <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=155871677774184&amp;v=info">Facebook-Page</a>.</p>
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<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/das-musst-du-lesen/">Das musst du lesen!</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/42/details/1970/Endlich-Sport-an-der-Uni" target="_blank">Endlich Sport an der Uni!</a></li>
<li><strong>Blog:</strong> <a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/startfeld-live/">STARTFELD Live!</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Braucht Billie Jean einen Dollar?</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/braucht-billie-jean-einen-dollar/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/braucht-billie-jean-einen-dollar/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 20:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Song kennt wohl jeder. Den Sänger vielleicht auch knapp noch. Doch dann happert’s bei geschätzten 90% der Menschen bereits. Aloe Blaccs «I Need a Dollar» wird seit längerer Zeit rauf- und runtergespielt auf allen möglichen Radiosendern. Die gute Mischung aus Soul und Hip Hop kommt an. Doch sonst weiss man nicht viel von Egbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fbraucht-billie-jean-einen-dollar%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/braucht-billie-jean-einen-dollar/#more-3454"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3455" title="Aloe Blacc" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/04/aloeblacc-goodthings-450x450.jpg" alt="" width="450" height="450" /></a></p>
<p>Den Song kennt wohl jeder. Den Sänger vielleicht auch knapp noch. Doch dann happert’s bei geschätzten 90% der Menschen bereits. Aloe Blaccs «I Need a Dollar» wird seit längerer Zeit rauf- und runtergespielt auf allen möglichen Radiosendern. Die gute Mischung aus Soul und Hip Hop kommt an. Doch sonst weiss man nicht viel von Egbert Nathaniel Dawkings III, wie Aloe Blacc mit bürgerlichem Namen heisst. prisma war für euch am letzten Dienstag im Zürcher Kaufleuten beim Konzert dabei.<span id="more-3454"></span></p>
<p>Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich mehr von Aloe Blacc kannte als «I Need a Dollar», bevor ich mir ein Ticket für das Konzert gekauft habe. Das neueste von drei Alben hörte ich mir dann noch an, bevor ich nach Zürich fuhr. Fazit: Gut, aber keins der anderen Lieder ist in der Liga von «I Need a Dollar». Mit dementsprechend wenigen Erwartungen stand ich daher letzten Dienstag im Kaufleuten-Saal.</p>
<p>Was danach kam, erwischte mich auf dem falschen Fuss. Die aus sechs Musikern bestehende Band begann sogleich mit dem Riff von «I Need a Dollar» und ich überlegte mir ernsthaft, aus Prinzip schon nach dem ersten Song zu gehen. Soweit kam es jedoch nicht. Aloe kam auf die Bühne, stellte sich vor und begann mit dem souligen «Hey Brother» – <em>nice trick</em>. Im selben Stil ging’s dann weiter, während das Publikum – die meisten hätten Aloe wohl auf der Strasse nicht erkannt, bis er sie nach einem Dollar gefragt hätte – langsam warm wurde.</p>
<p>Als der grosse Hit dann schliesslich gespielt wurde, klatschte, sang und tanzte man fleissig mit. Danach folgte noch eine Zugabe, die vor allem aus einem Soul-Medley mit Abstechern zu Michael Jacksons «Billie Jean» und Bob Marleys «No Woman, No Cry» bestand und bei der Aloe und seine Band mit ihrem zweifellos aussergwöhnlichen musikalischen Talent überzeugen konnten. Eine solide Show, dachte man sich am Ende, aber mehr auch nicht, was wohl auch ein wenig am Publikum lag, dass zu sehr aus Tickets-im-Radio-Gewinnern und Ich-gehe-nur-einmal-im-Jahr-an-ein-Konzert-Wildklatschern bestand, als dass richtig gute Stimmung aufkommen konnte. Trotzdem war es wohl das letzte Mal, dass man Aloe Blacc in einem derart kleinen Lokal zu hören bekommt, wo der Soul der Musik noch gespürt werden kann, wo der Funke noch von den Musikern auf das Publikum überspringt.  Schade, aber inevitabel.</p>
<p>Bis dahin kann man fleissig «I Need a Dollar» in Endlosschleife hören, das «Billie Jean»-Cover auf Youtube geniessen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/braucht-billie-jean-einen-dollar/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&#8230; oder Aloe Blacc &amp; the Grand Scheme morgen Abend im Dachstock in Bern live miterleben. Ausserdem spielt die Band am Gurtenfestival, wo ein bisschen Soul am sonnigen Sonntagnachmittag bestimmt nicht schaden kann&#8230;</p>
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<h1>MEHR DAZU</h1>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="../prisma/its-urban-camouflage-time/#more-3299">It&#8217;s Urban Camouflage Time!</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="../kultur/the-story-of-stuff/#more-3243">The Story of Stuff</a></li>
<li><strong>Heft:<a href="http://prisma-hsg.ch/heft/details/1977/Es-lohnt-sich-die-Interessen-zu-verfolgen-die-einen-begeistern"> </a></strong><a href="http://prisma-hsg.ch/heft/details/1986/Von-traurigen-Clowns-und-roten-Bikinis">Von traurigen Clowns und roten Bikinis<br />
</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsticker vom 14. April 2010</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/newsticker-vom-14-april-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=505</guid>
		<description><![CDATA[Auch unser Newsticker geniesst gerade seinen wohlverdienten Break. Bei Langeweile bieten sich Zeitungen oder das Internet an. Oder beides zusammen! Hier unsere heutigen Favoriten: Das Verkehrsproblem in der grössten Schweizer Stadt ist zwar noch lange nicht so akut wie in anderen Metropolen der Welt. Trotzdem trauern heutzutage nicht nur ÖV-Nostalgiker den abgelehnten Zürcher U-Bahn-Projekten nach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fnewsticker-vom-14-april-2010%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><a rel="attachment wp-att-506" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/newsticker-vom-14-april-2010/attachment/newspaper/"><img class="aligncenter size-full wp-image-506" title="newspaper" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/04/newspaper.jpg" alt="" width="300" height="450" /></a></p>
<p>Auch unser Newsticker geniesst gerade seinen wohlverdienten Break. Bei Langeweile bieten sich Zeitungen oder das Internet an. Oder beides zusammen! Hier unsere heutigen Favoriten:</p>
<p><span id="more-505"></span></p>
<p>Das Verkehrsproblem in der grössten Schweizer Stadt ist zwar noch lange nicht so akut wie in anderen Metropolen der Welt. Trotzdem trauern heutzutage nicht nur ÖV-Nostalgiker den abgelehnten Zürcher U-Bahn-Projekten nach,  die die Strassen um einiges entlasten würden. Hier die <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Die-UBahn-die-nie-gebaut-wurde/story/31331909">Reportage des Tages-Anzeigers</a> zur Ausstellung, die Ende April ihre Tore öffnet.</p>
<p>Ebenfalls durch den Tages-Anzeiger sind wir auf das <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kino/Unsaeglich-schlechter-Film-fuellt-amerikanische-KinoSaele/story/22086159">diesem Artikel</a> angehängte Video gestossen. Euern Kindern werdet Ihr davon vielleicht später als «Trailer des schlechtesten Filmes aller Zeiten» erzählen&#8230; Zieht&#8217;s Euch rein!</p>
<p>Eher nachdenklich stimmt dagegen <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Alles-haben-ohne-irgendetwas-zu-tun/story/18431993">diese Kurzform</a> eines Vortrags der russischen Autorin Natalja Kljutscharjowa, den sie an der Leipziger Buchmesse hielt. Mit einfachen Worten zeigt sie auf, wie der Materialismus das moderne Russland zerstört. In Zeiten der pausenlosen Diskussion um Boni und Gier sicher einige Gedanken wert.</p>
<p>Zum Schluss wieder humorvoll wird&#8217;s mit <a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra20m2/kultur/899/506083/bilder/">dieser Bildreihe der Süddeutschen</a>, die zum 40. Geburtstag des Schauspielers Matt Damon seine Karriere in 21 Bildern zusammenfasst.</p>
<p>«Und zum Schluss noch dies&#8230;» Ohne dem ehemaligen Schweizer Tagesschau-Star Charles Clerc den Spruch klauen zu wollen, ist ein Post zu Matt Damon ohne diese Anekdote einfach nur halb so viel wert. Nachdem Damon mehrere Male in Jimmy Kimmels Talk Show eingeladen war und jeweils wegen abgelaufener Sendezeit unverrichteter Dinge wieder nach Hause fuhr, überraschte Kimmels Freundin Sarah Silverman mit dem folgenden Geständnis:</p>
<p><p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/newsticker-vom-14-april-2010/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fnewsticker-vom-14-april-2010%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dies academicus am 29. Mai</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/uni/dies-academicus-am-29-mai/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/uni/dies-academicus-am-29-mai/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=502</guid>
		<description><![CDATA[Am 29. Mai 2010 feiert die Universität zusammen mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik  und der Bevölkerung den Festtag der alma mater sangallensis. Sie sind /ihr seid herzlich eingeladen, dabei zu sein. Empfangskaffee:        ab 9.15 Uhr im Erdgeschoss des B-Gebäudes Beginn Festakt:                 10 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Funi%2Fdies-academicus-am-29-mai%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Am 29. Mai 2010 feiert die Universität zusammen mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik  und der Bevölkerung den Festtag der alma mater sangallensis. Sie sind /ihr seid herzlich eingeladen, dabei zu sein.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Empfangskaffee:        ab 9.15 Uhr im Erdgeschoss des B-Gebäudes</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Beginn Festakt:                 10 Uhr im Audimax mit Ansprachen vom Rektor, vom Präsidenten der Studentenschaft und einem Gastredner von der Universität Zürich, mit Preisverleihungen und origineller Musik, anschliessend Apéro</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wer dann doch Lust hat, kann ungezwungener Atmosphäre mit allen Gästen ein Mittagessen im Weiterbildungszentrum einzunehmen. Dort bietet sich die Gelegenheit mit dem Rektor, den Ehrendoktoren oder den St. Galler Regierunsgmitgliedern in Kontakt zu kommen, originaler Toggenburger Musik zu lauschen und einige studentische Vereine kennenzulernen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">(Anmeldung zum Mittagessen unter dies@unisg.ch)</div>
<p>Am 29. Mai 2010 feiert die Universität zusammen mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik  und der Bevölkerung den Festtag der alma mater sangallensis. Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein.</p>
<p>Empfangskaffee: ab 9.15 Uhr im Erdgeschoss des B-Gebäudes</p>
<p>Beginn Festakt: 10 Uhr im Audimax mit Ansprachen vom Rektor, vom Präsidenten der Studentenschaft und einem Gastredner von der Universität Zürich, mit Preisverleihungen und origineller Musik, anschliessend Apéro</p>
<p>Wer dann doch Lust hat, kann ungezwungener Atmosphäre mit allen Gästen ein Mittagessen im Weiterbildungszentrum einnehmen. Dort bietet sich die Gelegenheit, mit dem Rektor, den Ehrendoktoren oder den St. Galler Regierunsgmitgliedern in Kontakt zu kommen, originaler Toggenburger Musik zu lauschen und einige studentische Vereine kennenzulernen.</p>
<p>Anmeldung zum Mittagessen unter dies@unisg.ch</p>
<p>(Claudia Herold, Dies academicus)
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Funi%2Fdies-academicus-am-29-mai%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		<title>Verkauft! prisma wird Zürcher</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 13:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es also soweit. Nach mehreren Wochen intensiven Verhandelns hinter verschlossenen Türen wurde heute bekannt gegeben, dass die Zürcher NZZ AG per nächstes Semester eine Aktienmehrheit am St. Galler Studierendenmagazin prisma erwerben wird. Entsetzt sieht sich Studentenschaftspräsident Sebastian Bekemeier Investoren mit einigen höheren finanziellen Mitteln – gemunkelt wird von einer Kaufsumme im siebenstelligen Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fverkauft-prisma-wird-zurcher-2%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-481" title="mob5_1203355588" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2010/04/mob5_1203355588-450x236.gif" alt="mob5_1203355588" width="450" height="236" /></p>
<p>Nun ist es also soweit. Nach mehreren Wochen intensiven Verhandelns hinter verschlossenen Türen wurde heute bekannt gegeben, dass die Zürcher NZZ AG per nächstes Semester eine Aktienmehrheit am St. Galler Studierendenmagazin prisma erwerben wird. Entsetzt sieht sich Studentenschaftspräsident Sebastian Bekemeier Investoren mit einigen höheren finanziellen Mitteln – gemunkelt wird von einer Kaufsumme im siebenstelligen Bereich &#8211; gegenübergestellt und muss sein Brain Child prisma aufgeben. &#8220;Wir sind geschockt. Und enttäuscht. Doch es hat sich abgezeichnet. prisma war wie ein guter Fussballspieler bei einem mittelmässigen Schweizer Verein – irgendwann einfach nicht mehr haltbar. Aber das Leben geht weiter. Wir planen unsere Zukunft mit dem neuen offiziellen SHSG-Blatt DenkBar Campus.&#8221;</p>
<p>In einem Communiqué spricht sich der CEO der NZZ AG Albert P. Stäheli erfreut über die Akquise aus. Man hoffe, mit prisma eine qualitativ hochstehende Alternative zu den Gratiszeitungen der Konkurrenten Tamedia und Ringier erworben zu haben. Die prisma-Redaktion freut sich auf die zukünftige Mitarbeit im Konzern der alten Dame und hofft, den Studierenden der HSG auch weiterhin die besten, aktuellesten und interessantesten News bereitzustellen.
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