<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Prisma Blog &#187; Trash</title>
	<atom:link href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/category/trash/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog</link>
	<description>Die Redaktion des Magazins Prisma blogt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 16:15:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4-alpha-19719</generator>
		<item>
		<title>Bambi &#8211; The ugly truth</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/trash/bambi-the-ugly-truth/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/trash/bambi-the-ugly-truth/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 11:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=5432</guid>
		<description><![CDATA[Es ist Zeit für die Wahrheit. Die harte, kalte, grausame Wahrheit. Eure Kindheit – ein einzige Lüge! Ihr seid einer Täuschung aufgesessen… Einer Täuschung durch die zuckerglasierte Welt von Walt Disney und seinen Gehilfen. Wir alle sind mit Bambi grossgeworden, dem kleinen Reh, dem seine Mama geraubt wurde und das sich nun mit Klopfer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Ftrash%2Fbambi-the-ugly-truth%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://www.animaatjes.de/disney-bilder/disney-bilder/bambi/animaatjes-bambi-47986.jpg" alt="" width="393" height="360" /></p>
<p>Es ist Zeit für die Wahrheit. Die harte, kalte, grausame Wahrheit. Eure Kindheit – ein einzige Lüge! Ihr seid einer Täuschung aufgesessen… Einer Täuschung durch die zuckerglasierte Welt von Walt Disney und seinen Gehilfen.<span id="more-5432"></span></p>
<p>Wir alle sind mit Bambi grossgeworden, dem kleinen Reh, dem seine Mama geraubt wurde und das sich nun mit Klopfer und Blume an seiner Seite seinen Weg durch die grausame Wildnis suchen muss. Das arme Bambi ist aber, Achtung, jetzt kommt’s, ein Hirsch! Walt Disney hat uns alle verarscht, zumindest die deutschen Synchronsprecher haben es. Wo die Zeichner von Disney uns ein junges Hirschkalb zeigten, genauer einen Weisswedelhirsch, synchronisierten andere munter ein Reh darüber. Einige werden jetzt grinsend denken &#8220;Ja logisch ist Bambi ein Hirsch, ist ja schliesslich ein Männchen, keine breaking news.&#8221; &#8211; Auch für diejenigen wird dieser Artikel noch eine Überraschung bereithalten.</p>
<p>Doch der Reihe nach&#8230; Wie konnte Bambi von einem Hirsch zu einem Reh werden? Die Geschichte ist relativ einfach: Der ursprüngliche Autor der Bambigeschichte, Felix Salten, stellte Bambi als Reh dar. Als Walt Disney die Rechte für den Film von ihm kaufte, musste der Stoff für die Staaten adaptiert werden. Da in der nordamerikanischen Tierwelt aber keine Rehe existieren wurde Bambi kurzerhand zu einem Weisswedelhirsch. Bei der Umsetzung ins Deutsche wurde diese klitzekleine Änderung (Hey, was ist schon eine Unterfamilie?) nicht beachtet – Bambi war wieder ein Reh.</p>
<p>Und jetzt zum zweiten Irrtum: Bambi ist männlich, ja. Und Bambi ist auch ein Hirsch, nur hat das eine mit dem anderen nichts zu tun &#8211; schliesslich können auch nicht alle Schweizer gut Ski fahren. Das Reh gehört zwar, wie der Hirsch, zu den Cerviden, also den Hirschartigen, bildet aber eine eigene Art. Wer immer noch skeptisch dasitzt und denkt: Papperlappapp, der Hirsch ist doch der mit dem schönen Kopfschmuck, nicht das Reh: Beide Männchen, sowohl der Rehbock wie auch der Hirschstier, haben ein Geweih – jedoch weder Hirschkuh noch Rehgeiss. Wie üblich haben es nur die Männer nötig zu protzen. Man lernt nie aus&#8230;</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 254px"><img title="Rehbock" src="http://www.jagdgesellschaftstgallenkappel.ch/fotos/Wildtiere%20im%20Revier/rehbock1.jpg" alt="Rehbock" width="244" height="250" /><p class="wp-caption-text">Rehbock</p></div>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 382px"><img title="Hirschstier" src="http://evagaudlitz.files.wordpress.com/2010/03/hirsch1.jpeg" alt="" width="372" height="283" /><p class="wp-caption-text">Hirschstier</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Das neue prisma &#8220;Jagd&#8221; liegt ab morgen bis Mittwoch im A- und B-Gebäude auf!</strong></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/details/2278/Filmkritik-Stay">Stay</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Blog:</strong> <a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prismainsights/ein-weiterer-maturandenbesuchstag/">Ein weiterer Maturandenbesuchstag</a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Ftrash%2Fbambi-the-ugly-truth%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.prisma-hsg.ch/blog/trash/bambi-the-ugly-truth/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Teletubby-Strategie</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/die-teletubby-strategie/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/die-teletubby-strategie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=4335</guid>
		<description><![CDATA[Zeitgleich zur Prüfungsphase findet  eines der bekanntesten Sportevents des Jahres statt: Das Grand Slam-Tennisturnier von Wimbledon. Während wahrscheinlich so mancher HSGler ein persönliches „Prüfungsritual“ hat (gerüchteweise wurden schon Götzenfiguren und beinah lebensgrosse Fotografien der Freundin auf dem Prüfungstisch aufgebaut), übertreffen die Profitennisspieler hinsichtlich abergläubischer Neurosen wohl alles. Legendär ist der „Turnierbart“, welcher vom fünffachen Wimbledon-Sieger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fdie-teletubby-strategie%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/die-teletubby-strategie/ "><img class="aligncenter" title=" " src="http://www.promago.de/news/wp-content/files/teletubbies.jpg" alt="" width="435" height="280" /></a></p>
<p>Zeitgleich zur Prüfungsphase findet  eines der bekanntesten Sportevents des Jahres statt: Das Grand Slam-Tennisturnier von Wimbledon. Während wahrscheinlich so mancher HSGler ein persönliches „Prüfungsritual“ hat (gerüchteweise wurden schon Götzenfiguren und beinah lebensgrosse Fotografien der Freundin auf dem Prüfungstisch aufgebaut), übertreffen die Profitennisspieler hinsichtlich abergläubischer Neurosen wohl alles.</p>
<p><span id="more-4335"></span>Legendär ist der „Turnierbart“, welcher vom fünffachen Wimbledon-Sieger Björn Borg schon in den 70er-Jahren eingeführt wurde, und auch heute prominente Anhänger findet. Dieses Jahr kann man beispielsweise Andy Murrays Vollbart über den Centre Court rauschen sehen. Auch an der Uni können „Lernphasenbärte“ beobachtet werden – ob dahinter allerdings Faulheit oder Aberglaube steckt, sei dahingestellt.</p>
<p>Diese Frage stellt sich dann aber bei den ganz extravaganten Marotten nicht mehr. Serena Williams spielt schon seit längerem ganze Turniere mit nur einem einzigen Paar Socken; Novak Djokovic weigert sich, die selbe Dusche zweimal zu benutzen (ausserdem hätte sein Pudel „Pierre“ in London anwesend sein müssen, damit Herrchen überhaupt eine Chance auf den Titel hat), und Rafael Nadal stellt seine Wasserflaschen auf dem Court immer so auf, dass die Labels genau nach vorne ausgerichtet sind. Das ist aber noch nichts, verglichen mit Andre Agassis abergläubischen Angewohnheiten. Dieser ist bekannt dafür, dass jedes seiner neuen Tennisrackets von einem Balljungen ausgepackt werden muss, und dass er im Match nur die Bälle von den Balljungen auf seiner eigenen Platzhälfte benutzt. Ausserdem glaubt er, dass sein Überraschungssieg am French Open 1999 teilweise damit zusammenhängt, dass er während des ganzen Turniers keine Unterhosen trug. Logischerweise übernahm Agassi diese unschlagbare Gewinnstrategie für seine weiteren Turniere.</p>
<p>Mein persönlicher Favorit war aber der Wimbledon-Sieger von 2001, Goran Ivanisevic. Offenbar weigerte sich dieser, an einem Turniertag überhaupt aufzustehen, ohne vorher eine Folge &#8220;Teletubbies&#8221; geschaut zu haben. Herrlich verrückt – und ich empfehle jedem abergläubischen HSGler, doch lieber Ivanisevics Teletubby-Strategie als Agassis Going-Commando-Strategie für Prüfungen zu übernehmen. Bei den neuen Platzverhältnissen an zentralen Prüfungen in der Aula würde es mit der Götzenfigur oder der Familienfotosammlung auch gar kuschlig eng werden.</p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/die-lieben-kleinen/">Die lieben Kleinen</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/wie-man-ein-land-glucklich-twittert/">Wie man ein Land glücklich twittert</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/">Planker Unsinn</a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fdie-teletubby-strategie%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/die-teletubby-strategie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die lieben Kleinen</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/die-lieben-kleinen/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/die-lieben-kleinen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 14:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=4253</guid>
		<description><![CDATA[Auf der Seite von „Shit my kids ruined“ können Eltern zeigen, wie kreativ ihre Nachkommenschaft beim Zerstören von Dingen ist.Vor diesen Kindern ist nichts sicher: Nur einen kurzen Moment nicht aufgepasstt und der Wonneproppe sieht aus, als hätte er gerade einen schweren Verkehrsunfall mitgemacht. Aber keine Angst, es ist zum Glück nur Konfitüre. Der Zerstörungswille [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fdie-lieben-kleinen%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/die-lieben-kleinen/"><img class="size-medium wp-image-4254 aligncenter" title="Jam-Kid-SMKR1" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/06/Jam-Kid-SMKR1-401x450.jpg" alt="" width="401" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Auf der Seite von <a href="http://www.shitmykidsruined.com/" target="_blank">„Shit my kids ruined“</a> können Eltern zeigen, wie kreativ ihre Nachkommenschaft beim Zerstören von Dingen ist.<span id="more-4253"></span>Vor diesen Kindern ist nichts sicher: Nur einen kurzen Moment nicht aufgepasstt und der Wonneproppe sieht aus, als hätte er gerade einen schweren Verkehrsunfall mitgemacht. Aber keine Angst, es ist zum Glück nur Konfitüre. Der Zerstörungswille der Kleinen beschränkt sich aber nicht nur auf sich selbst, auch Haustiere und Mitmenschen bekommen ihr Fett weg. Doch nicht nur die Bilder an und für sich sind lustig (und zum Teil verstörend) sondern auch die Frage, warum Eltern ausgerechnet in solchen Moment scheinbar immer eine Kamera zur Hand haben. Seien wir ehrlich: Man überlegt sich bei diesen Bilder doch zweimal, ob man wirklich Kinder will.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4255 aligncenter" title="ExtraCrispy" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/06/ExtraCrispy-337x450.png" alt="" width="337" height="450" /></p>
<p>Bis einem bewusst wird, dass schon Heiraten reicht, um sich einen Zerstörer ins Haus zu holen. <a href="http://www.shitmyhusbandruined.com/" target="_blank">„Shit my husband ruined“ </a>zeigt wieder einmal die Schwächen der Herren der Schöpfung auf. Und um es nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Verpackung + Mikrowelle = dumme Idee. Aber natürlich darf nicht nur über die Ehemänner, sondern auch über ihre <a href="http://www.shitmywiferuined.com/" target="_blank">bessere Hälfte</a> gelacht werden. Und frau muss sich leider eingestehen, dass gewisse Damen offensichtlich nicht einmal Rasenmäher fahren können.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-4256 aligncenter" title="IMAG0387-682x1024" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/06/IMAG0387-682x1024-299x450.jpg" alt="" width="299" height="450" /></p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/details/2128/Kinder-Nein-danke" target="_blank">Kinder? Nein, danke!</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/das-goldene-ende-der-nahrungskette/">Das goldene Ende der Nahrungskette</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/">It&#8217;s Procrastination Time!</a></li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fdie-lieben-kleinen%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/die-lieben-kleinen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>It&#8217;s Procrastination Time!</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 16:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=4163</guid>
		<description><![CDATA[Für eine genügende Note in einem Fach sind per definitionem dreissig Arbeitsstunden pro ECTS-Point – an der HSG ganz einfach «Credit» genannt – nötig. Dieser eine Satz ist eigentlich das einzige, was im normalen Universitätsalltag von der Bologna-Reform zu sehen ist. Für ein 6-Credit-Hauptfach ohne dezentrale Prüfung ergibt sich daher folgende Rechnung: Um das Fach zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fits-procrastination-time%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4170" title="procrastination" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/06/procrastination-450x356.png" alt="" width="450" height="356" /></a></p>
<p>Für eine genügende Note in einem Fach sind per definitionem dreissig Arbeitsstunden pro ECTS-Point – an der HSG ganz einfach «Credit» genannt – nötig. Dieser eine Satz ist eigentlich das einzige, was im normalen Universitätsalltag von der Bologna-Reform zu sehen ist. <span id="more-4163"></span>Für ein 6-Credit-Hauptfach ohne dezentrale Prüfung ergibt sich daher folgende Rechnung:</p>
<ul>
<li>Um das Fach zu bestehen, muss ich 6 x 30 = 180 Stunden Arbeit investieren.</li>
<li>Zwölf Semesterwochen mit vier Stunden Vorlesung und durchschnittlich einer Stunde Tutorium wöchentlich ergeben 12 x 5 = 60 Stunden.</li>
<li>Die Vor- und Nachbearbeitungszeit beträgt pro Woche geschätzte zwei Stunden – eine gute Mischung zwischen nichts und dem berühmt-berüchtigten Spoun’schen Stundenplan. 12 x 2 = 24 Stunden.</li>
<li>Die zentrale Prüfung dauert zwei Stunden.</li>
<li>Während der Lernphase müsste ich mich also logischerweise noch 180 &#8211; 60 &#8211; 24 &#8211; 2 = 94 Stunden mit dem Fach beschäftigen. Das sind geschlagene  11.75 achtstündige Vollstrebertage.</li>
</ul>
<p>Aufgerundet zwölf Tage. Da gab es Kriege, die kürzer waren. Jack Kerouac schrieb sein Meisterwerk «On the Road» in drei Wochen. Ich kenne Leute, die schrieben ihre Bachelor-Arbeit in weniger als zwölf Tagen! Nach ausführlichen Überlegungen – die Zeit dafür habe ich ja – bin ich zum Schluss gekommen, dass in die ECTS-Berechnungen nicht nur reine Lernzeit eingeflossen sein kann. Von den erwähnten zwölf Tagen müssen mindestens deren vier – ein Drittel also – für Erholung, Essen und Zeitverschwendung allgemein miteinberechnet worden sein; ansonsten geht die Rechnung schlicht und einfach nicht auf. Soweit zumindest meine persönliche Schätzung. Doch was stellt man mit dieser Zeit an?</p>
<p>Die englische Sprache kennt ein viel schöneres Wort für «Zeitverschwendung». «Procrastination». Der Begriff umfasst einiges mehr als das übliche Aus-dem-Fenster-schauen-und-Kaffee-trinken. Was alles, zeigt dieses Video:</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Und wenn man schon mal auf Youtube ist – wer kennt es nicht? –, dann schaut man sich immer gleich noch ein paar andere Videos an. Besonders geeignet sind dafür a) Themen, bei denen man sich danach praktisch unendlich lange durch die linksseitigen Vorschläge klicken kann und b) Beiträge, die aus keinem anderen Grund aufgeschaltet wurden, als um Studierenden beim Verbrauch der ECTS-budgetierten Zeit zu helfen. So zum Beispiel dieses Medley der australischen Band Axis of Awesome:</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Dass an ihrer Theorie, alle Pop-Songs liessen sich mit nur vier Akkorden nachspielen, etwas dran ist, ist offensichtlich, wenn man bedenkt, dass AoA nicht die ersten waren, die sich mit der Thematik befassten. Bereits zu meinen LWA-Zeiten erheiterte mich das folgende Video, das barocke und moderne Musik gleichsam auf die Schippe nimmt:</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Und wer dann noch immer nicht genug hat, dem sei es erlaubt, noch weiter zu sinken und in der untersten Schublade des Humors anzukommen. Dort gehört einerseits Rowan Atkinson – den meisten besser bekannt als Mr. Bean – hin&#8230;</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>&#8230; jedoch dicht gefolgt vom kanadischen Komödiant Jon Lajoie:</p>
<p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>Spätestens jetzt sollte sich ein Jeder wieder zum Lernen überwinden können. Ansonsten kann man im Internet nach Lajoie’s Jacke – ein Must-Have für die nächste Bad-Taste-Party – suchen, eines der Video auf Facebook posten und dort eine neue Endlosschleife starten, oder den prisma-Blog lesen. Ganz ehrlich: Letzteres lohnt sich.</p>
<p>P.S. Warum ich diesen Artikel geschrieben habe? Make an educated guess&#8230;</p>
<p>P.P.S. Man beachte, dass die Auswahl der Videos auf rein subjektiver Grundlage durch den Autor erfolgte. prisma haftet dafür in keiner Weise – auch nicht bei kompletter Verblödung aufgrund einer Überdosis Idiotie.</p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/">Planker Unsinn</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/">Nichts zu tun? Legos an die Macht!</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/kultur/the-story-of-stuff/">The Story of Stuff</a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fits-procrastination-time%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-procrastination-time/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abenteuer Zugfahrt</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/abenteuer-zugfahrt/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/abenteuer-zugfahrt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 18:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raffi Hirt</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=4242</guid>
		<description><![CDATA[﻿(frei nach Gustav Freytag) Es ist Pfingstsonntagnachmittag, als ich mir denke, dass ich eigentlich doch noch fürs Abendessen nach Hause nach Zürich fahren könnte. Ein Entscheid, den ich später noch bitter bereuen werde. Was folgt, ist Drama pur&#8230; Akt I – Exposition Die SBB verschlampt die Hälfte der Waggons von Zug Nr. 536 von Sankt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fabenteuer-zugfahrt%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>﻿<em>(frei nach Gustav Freytag)</em></p>
<p><a rel="attachment wp-att-4246" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/abenteuer-zugfahrt/attachment/img_0207/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4246" title="Abenteur Zugfahrt" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0207-450x337.jpg" alt="Souvenir..." width="450" height="337" /></a></p>
<p>Es ist Pfingstsonntagnachmittag, als ich mir denke, dass ich eigentlich doch noch fürs Abendessen nach Hause nach Zürich fahren könnte. Ein Entscheid, den ich später noch bitter bereuen werde. Was folgt, ist Drama pur&#8230;<span id="more-4242"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Akt I – Exposition</span></p>
<p>Die SBB verschlampt die Hälfte der Waggons von Zug Nr. 536 von Sankt Gallen nach Genf. Nice. Einfach mal eine circa hundert Meter lange Zugkombination, von der man (Zitat Kondukteur) „momentan nicht genau weiss, wo sie ist.“ Der Zug fährt mehr oder weniger pünktlich um 16 Uhr 48 ab.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Akt II – Komplikation</span></p>
<p>Der tragische Held erwischt den Waggon, in dem die „Pontoniere-Aarburg“ Sitzplätze reserviert haben (siehe obiges Bild).</p>
<p>Details zur Kostümierung: Die Pontoniere – allesamt zweifellos schon längst ausgemustert, aber noch immer trinkfest wie zu RS-Zeiten (zumindest in ihren eigenen Augen) – tragen einheitliche gelbe-T-Shirts.</p>
<p>Katastase: Drei Kleinkinder beziehungsweise zwei Elternpaare steigen zu. Mit ersteren hat der Held bereits Erfahrung – zehneinhalb Stunden Flugzeit von Kapstadt nach Zürich und deren neun von Dallas nach London. Karma is a bitch, and she likes it dirty.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Akt III – Peripetie</span></p>
<p>Dem Helden wird ein Bier offeriert. Von den Pontonieren, nicht den Kleinkindern. Er nimmt dankend an, obwohl es aus der Dose kommt und warm ist. Ausserdem werden kalte Plättchen herumgereicht. Wiederum von den Pontonieren, aber dieses Mal dürfen die Kinder auch zulangen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Akt IV –  Retardation</span></p>
<p>Schon mal von Sankt Gallen nach Zürich gefahren? Bei zusätzlicher mentaler Belastung durch Kinder und kindische Pontoniere bleiben spätestens ab Winterthur keine Zweifel mehr, was Einstein mit Relativität gemeint hat.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Akt V – Katastrophe</span></p>
<p>Die Pontoniere bereiten ein letztes Plättchen vor und schneiden Käse auf, der fast so schlimm stinkt wie das jüngste der Kinder beim Wickeln. Schrieb Nick Hornby in „Slam“ nicht, dass Babyscheisse nicht stinkt? Die Mutter indes fasst sich nach vollendetem Boxenstopp in die Haare und bindet sie zusammen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich so aufs S-Bahn-Fahren freuen kann.</p>
<p>Weitere Gaudis wie ein technischer Defekt, Radau und Krawall oder ein leerer Akku des iPods finden allerdings nur im Kopf des Helden statt. Fazit: Es hätte doch noch viel schlimmer kommen können. Lysis hingegen wäre anders. Wenigstens war das Essen gut – sowohl unterwegs als auch daheim.</p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/">Planker Unsinn</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/das-goldene-ende-der-nahrungskette/">Das goldene Ende der Nahrungskette</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/38/details/1628/Wir-Schwarzfahrer" target="_blank">Wir Schwarzfahrer</a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fabenteuer-zugfahrt%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/abenteuer-zugfahrt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Planker Unsinn</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 06:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriel Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=4084</guid>
		<description><![CDATA[Wir dachten schon, der Schwachsinn sei tot – doch nun schwappt aus Down Under ein neuer Trend zu uns: Planking. Du fragst dich jetzt sicher: Was ist denn das? Ganz einfach: Leg dich mit dem Gesicht nach unten, Arme am Körper, irgendwohin, drauf, drunter, drüber und mache ein Foto davon.In Australien hat der Trend bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fplanker-unsinn%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/"><img class="size-full wp-image-4085 aligncenter" title="image001" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/05/image001.png" alt="" width="294" height="395" /></a></p>
<p>Wir dachten schon, der Schwachsinn sei tot – doch nun schwappt aus Down Under ein neuer Trend zu uns: Planking. Du fragst dich jetzt sicher: Was ist denn das? Ganz einfach: Leg dich mit dem Gesicht nach unten, Arme am Körper, irgendwohin, drauf, drunter, drüber und mache ein Foto davon.<span id="more-4084"></span>In Australien hat der Trend bereits ein Todesopfer gefordert. Acton Beale, ein 20jähriger Jugendlicher, stürzte in den Tod, als er auf dem Balkon im 7. Stock eines Brisbaner Hotels ein Planking-Foto machen wollte. Die australische Premierministerin Julia Gillard warnte, dass „focus has to be on keeping yourself safe first”.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Go_rvHgQ6tw"></a><p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Mittlerweile hat der Trend auch in der Schweiz Anhänger gefunden. Selbst unter HSG-Studierenden grassiert das Planking-Fieber, wie die Bildaufnahme oben beweist.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HywaDz4EsQA"></a><p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p></p>
<p>Neben dem Planking gibt es bereits Folgetrends. Insbesondere das Kneeling gewinnt stündlich neue Fans: Alle, die keine Zeit fürs richtige Planking haben, aber jedoch dem Schwachsinn frönen wollen, haben nun mit dem Kneeling eine eigene Disziplin – es handelt sich dabei um eine Art Mini-Planking, vergleichbar mit anderen Schmalspur-Sportarten wie Tischtennis und Minigolf. Das Kneeling funktioniert im Prinzip genau gleich wie das Planking, mit dem Unterschied, dass man sich nicht hinlegt, sondern lediglich kniet. Auch hier gibt es bereits zahlreiche spektakuläre Bilder, und ausserdem haben sich die Fans dieser Konkurrenzbewegung bereits in einer eigenen Facebook-Gruppe organisiert.</p>
<p>Egal ob Planking oder Kneeling, ob in der Bibliothek, im eigenen Bett, in der Mensa, im Audimax oder sonst wo: Wir sind gespannt auf eure Bilder! Beachtet allerdings immer: Plankt/Kneelt nur safe!</p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/das-goldene-ende-der-nahrungskette/">Das goldene Ende der Nahrungskette</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://prisma-hsg.ch/heft/details/2130/Eine-Uni-voller-Pessimisten" target="_blank">Eine Uni voller Pessimisten</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://prisma-hsg.ch/heft/details/2149/Suendenpfuhl-oder-Taufbecken" target="_blank">Sündenpfuhl oder Taufbecken?</a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fplanker-unsinn%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/planker-unsinn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nichts zu tun? Legos an die Macht!</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 08:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Stutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=3279</guid>
		<description><![CDATA[Ja, ja, ja man könnte in Steuerrecht noch was lesen, diese freiwillige Ergänzungsliteratur für den Wahlkurs noch suchen oder in Reko schon mal die nächsten drei Veranstaltungen vorarbeiten. prisma schlägt dir weitaus abwechslungsreichere und spassigere Alternativen vor. Diesmal: mit Legos die Welt verändern! Dispatchwork richtet sich an alle Lego-Fetischisten dieser Welt. Dabei sollen kaputte Stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fnichts-zu-tun-legos-an-die-macht%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/#more-3279"><img class="size-full wp-image-3286 aligncenter" title="dispatchwork" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/03/dispatchwork.png" alt="" width="452" height="281" /></a><br />
Ja, ja, ja man könnte in Steuerrecht noch was lesen, diese freiwillige Ergänzungsliteratur für den Wahlkurs noch suchen oder in Reko schon mal die nächsten drei Veranstaltungen vorarbeiten. prisma schlägt dir weitaus abwechslungsreichere und spassigere Alternativen vor. Diesmal: mit Legos die Welt verändern!<br />
<span id="more-3279"></span></p>
<p><a href="http://www.dispatchwork.info/">Dispatchwork</a> richtet sich an alle Lego-Fetischisten dieser Welt. Dabei sollen kaputte Stellen in Städten mittels Lego repariert werden und so zum Augenfang werden. Mitmachen kann jeder, der Legos besitzt oder sich welche anschaffen kann. Vorbauen zu Hause kann sich lohnen, vor allem wenn man sich an grössere Reparaturen wagt. Zusätzlich hilfreich ist es einen Zielort festzulegen, wo Legos gesetzt werden sollen, denn in der Schweiz gibt es laut Dispatch weitaus weniger kaputte Häuser als anderorts. Wer also nicht stundenlang nach Löchern in Mauern suchen will, sollte sich vorher überlegen, wo er seine Lego-Attacke anbringen wird. Und nun: an die Legos, fertig, los!<br />
<a rel="attachment wp-att-3283" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/attachment/dispatch3/"></a><strong><strong><a rel="attachment wp-att-3284" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/attachment/dispatch4/"></a></strong></strong></p>
<div id="attachment_3288" class="wp-caption alignnone" style="width: 277px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-3284" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/attachment/dispatch4/"><strong><strong> </strong></strong></a><strong><strong><a rel="attachment wp-att-3288" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/attachment/dispatch5-2/"><img class="size-full wp-image-3288" title="dispatch5" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/03/dispatch5.png" alt="" width="267" height="343" /></a></strong></strong></strong></strong><p class="wp-caption-text">Dispatchwork in Lausanne</p></div>
<div id="attachment_3289" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><strong><strong><strong><strong><a rel="attachment wp-att-3289" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/attachment/dispatch4-2/"><img class="size-medium wp-image-3289" title="dispatch4" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/03/dispatch41-450x337.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a></strong></strong></strong></strong><p class="wp-caption-text">Auch in Bocchignano, Italien, wird fleissig gebaut! </p></div>
<div id="attachment_3290" class="wp-caption alignnone" style="width: 451px"><strong><strong><strong><strong><a rel="attachment wp-att-3290" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/attachment/dispatch3-2/"><img class="size-full wp-image-3290" title="dispatch3" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/03/dispatch31.png" alt="" width="441" height="402" /></a></strong></strong></strong></strong><p class="wp-caption-text">New York, New York in neuer Farbe. </p></div>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>______________________________________________</p>
<h1><span style="color: #888888;">MEHR DAZU</span></h1>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-urban-camouflage-time/#more-3299">It&#8217;s Urban Camouflage Time!</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/details/1966/Wie-viel-ist-der-HSG-Bachelor-wert-" target="_blank">Wie viel ist der HSG-Bachelor wert? </a></li>
<li><strong>Blog:</strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/flirtscheue-hsgler/" target="_blank"> Flirtscheue HSGler? </a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fnichts-zu-tun-legos-an-die-macht%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/nichts-zu-tun-legos-an-die-macht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das goldene Ende der Nahrungskette</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/das-goldene-ende-der-nahrungskette/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/das-goldene-ende-der-nahrungskette/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 07:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Steiner</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=3445</guid>
		<description><![CDATA[Dass es mit der Menschheit bergab geht und wir den intellektuellen Siedepunkt bereits weit überschritten haben, dürfte seit den neusten Bildern von &#8220;Jung, wild &#38; sexy&#8220;, klar sein. Doch wenn wir schon verblöden, dann lasst uns die geistigen Einzeller unter uns noch einmal ehren und huldigen. Wie? In den USA wurden dafür gleich zwei Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fdas-goldene-ende-der-nahrungskette%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/das-goldene-ende-der-nahrungskette/#more-3445"><img class="size-full wp-image-3447 aligncenter" title="nahrungskette-796491" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/04/nahrungskette-796491.jpg" alt="" width="400" height="400" /></a></p>
<p>Dass es mit der Menschheit bergab geht und wir den intellektuellen Siedepunkt bereits weit überschritten haben, dürfte seit den neusten Bildern von &#8220;<a href="http://3plus.ch/jungwildsexy" target="_blank">Jung, wild &amp; sexy</a>&#8220;, klar sein. Doch wenn wir schon verblöden, dann lasst uns die geistigen Einzeller unter uns noch einmal ehren und huldigen. Wie? In den USA wurden dafür gleich zwei Preise geschaffen, vergleichbar mit der goldenen Himbeere für schlechte Schauspieler, der Stella und der Darwin Award.<span id="more-3445"></span></p>
<p>Der <a href="http://www.stellaawards.com/bogus.html" target="_blank">Stella Award</a>, benannt nach Stella Liebeck, ehrt all jene, die mit dämlichen Klagen und Gerichtsfällen Geschichte geschrieben haben. Liebeck selbst verklagte McDonalds, weil sie sich einen Becher Kaffee über den Schoss gekippt und sich somit schwer verbrannt hat. Ihren Anwälten gelang es zu beweisen, dass McDonalds bewusst war, dass die hohe Temperatur des Kaffees zu Verbrühungen führen kann. Und obwohl der Kaffee schon öfters zu solchen geführt habe, sei nichts an der Temperatur verändert worden. Sie bekam von der Jury 160&#8217;000 Dollar Schadenersatz zugesprochen. Liebeck ist aber nicht die Einzige, die aus ihrer Dummheit Kapital geschlagen hat.</p>
<p>In einem weiteren Fall hat sich ein Einbrecher selbst in der Garage des Hauses eingeschlossen, das er ausrauben wollte. Dumm nur, dass die Hausbesitzer in den Ferien weilten. Für acht Tage Hundefutter essen und Pepsi trinken sprach ihm eine Jury eine halbe Million Dollar zu.</p>
<p>Neben dem Stella Award ehrt der <a href="http://www.darwinawards.com/" target="_blank">Darwin Award</a> jene, „who do their best to ensure that the next generation is smarter-by one. These heroes sacrifice their very lives to give our children a better future“. Aktuell auf Platz zwei für den Darwin Award 2010 rangiert ein <a href="http://darwinawards.com/darwin/darwin2010-06.html" target="_blank">Pärchen</a>, das sich entschloss, für einen Quickie kurz mal rechts ran zu fahren. Nichts dagegen einzuwenden, wenn man dabei nicht einfach auf der Fahrspur der Via Dutra, der grössten Autobahn in Brasilien, anhält. Noch dazu morgens um sechs, wenn die Strasse unter dichtem Nebel liegt. Es kam wie es kommen musste: Ihr Auto wurde von einem Lastwagen gerammt, das Pärchen war sofort tot. Ein typischer Darwin, glücklicherweise hat das Schicksal zugeschlagen, bevor dieses Schäferstündchen irgendwelche Früchte tragen konnte.</p>
<p>______________________________________________</p>
<h1>MEHR DAZU</h1>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-urban-camouflage-time/#more-3299">It&#8217;s Urban Camouflage Time!</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="../kultur/the-story-of-stuff/#more-3243">The Story of Stuff</a></li>
<li><strong>Heft:<a href="http://prisma-hsg.ch/heft/details/1977/Es-lohnt-sich-die-Interessen-zu-verfolgen-die-einen-begeistern"> </a></strong><a href="http://prisma-hsg.ch/heft/details/1977/Es-lohnt-sich-die-Interessen-zu-verfolgen-die-einen-begeistern">&#8220;Es lohnt sich die Interessen zu verfolgen, die einen begeistern&#8221;</a><a href="../../heft/details/1966/Wie-viel-ist-der-HSG-Bachelor-wert-" target="_blank"></a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fdas-goldene-ende-der-nahrungskette%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/das-goldene-ende-der-nahrungskette/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>It&#8217;s Urban Camouflage Time!</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/trash/its-urban-camouflage-time/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/trash/its-urban-camouflage-time/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 16:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Stutz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=3299</guid>
		<description><![CDATA[Nochmals unter die Bettdecke kriechen, rumliegen, vor den Lernunterlagen verstecken, einfach mal &#8220;chli sii&#8221;, unbeobachtet faulenzen &#8211; dafür muss man nicht mehr zu Hause bleiben. Urban Camouflage hebt das Verstecken vor dem bösen, langweiligen Alltag auf eine neue Stufe. Mit Urban Camouflage hätte man beim &#8220;Versteckis&#8221; im Kindergarten ohne Probleme gewonnen und wäre wohl bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Ftrash%2Fits-urban-camouflage-time%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/its-urban-camouflage-time/#more-3299"><img class="size-full wp-image-3300 aligncenter" title="1handschuhe" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/03/1handschuhe.jpg" alt="" width="450" height="675" /></a></p>
<p>Nochmals unter die Bettdecke kriechen, rumliegen, vor den Lernunterlagen verstecken, einfach mal &#8220;chli sii&#8221;, unbeobachtet faulenzen &#8211; dafür muss man nicht mehr zu Hause bleiben. Urban Camouflage hebt das Verstecken vor dem bösen, langweiligen Alltag auf eine neue Stufe.<br />
<span id="more-3299"></span></p>
<p>Mit <a href="http://www.urbancamouflage.de/">Urban Camouflage</a> hätte man beim &#8220;Versteckis&#8221; im Kindergarten ohne Probleme gewonnen und wäre wohl bis heute noch nicht aufgefunden worden. Um was geht es? Sich im Alltag der Umwelt anzupassen und so zu tarnen, dass nur die Allerschläusten einen sehen. Beispiele von verwendenten Materialien sind Kartons, Verpackungsmaterial, die gelben IKEA Säcke, Petflaschen und Tiefkühlprodukte.</p>
<p><p><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/trash/its-urban-camouflage-time/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
Warum also nicht ein gehendes Mensa-Tablar, Bücher der Bib oder durchsichtiger Plastiksack an unserer Uni? Alles was hierfür benötigt wird ist Zeit, Lust und etwas Kreativität. Urban Camouflage eignet sich übrigens auch für alle, die sich eine privatere Art von Fasnacht wünschen, denen Flashmobs zu laut und nervig sind, oder Leuten einen Streich spielen wollen ohne sie zu erschrecken! Eventuell eigenet es sich auch im A-Gebäude als Beton zu verkleiden wobei sich da die Frage stellt ob der Scherz auffällt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/trash/its-urban-camouflage-time/attachment/17_tueten5/" rel="attachment wp-att-3303"><img class="size-full wp-image-3303 aligncenter" title="17_tueten5" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/03/17_tueten5.jpg" alt="" width="450" height="338.6" /></a></p>
<p>______________________________________________</p>
<h1><span style="color: #888888;">MEHR DAZU</span></h1>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/wahlt-euer-neues-prasidententeam/#more-3389">Wählt euer neues Präsidententeam!</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/kultur/the-story-of-stuff/#more-3243">The Story of Stuff</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/details/1966/Wie-viel-ist-der-HSG-Bachelor-wert-" target="_blank">Wie viel ist der HSG-Bachelor wert? </a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Ftrash%2Fits-urban-camouflage-time%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.prisma-hsg.ch/blog/trash/its-urban-camouflage-time/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>21.12.2012</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/21-12-2012/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/21-12-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 12:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annegret Funke</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Trash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=2970</guid>
		<description><![CDATA[21.12.2012, laut dem Maya-Kalender heisst es dann: Sense, Ende und Adé, das steht aufgrund der speziellen Konstellation zwischen unserer Sonne und der Milchstrasse schon seit Jahrtausenden fest. Es gibt aber einige alternative Weltuntergangsszenarien, die uns ebenfalls einholen könnten. Hier ein kurzer Überblick für euch, nicht dass ihr am Ende total überrascht werdet. Aufstand der Roboter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2F21-12-2012%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/21-12-2012/#more-2970"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3035" title="welovecor" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/03/welovecor-450x450.gif" alt="" width="450" height="450" /></a></p>
<p>21.12.2012, laut dem Maya-Kalender heisst es dann: Sense, Ende und Adé, das steht aufgrund der speziellen Konstellation zwischen unserer Sonne und der Milchstrasse schon seit Jahrtausenden fest. Es gibt aber einige alternative Weltuntergangsszenarien, die uns ebenfalls einholen könnten. Hier ein kurzer Überblick für euch, nicht dass ihr am Ende total überrascht werdet.</p>
<p><em>Aufstand der Roboter<br />
</em></p>
<p>Die Bedeutung von Robotern wird ohne Frage steigen:<span id="more-2970"></span>In greisen asiatischen Gesellschaften gibt es heute immer wieder Nachrichten über elektronische Helfer in der Altenpflege, Kinderbetreuung oder anderen Einsatzorten. Auch heute schon übernehmen Roboter bei uns ganze Produktionslinien oder operieren Menschen.</p>
<p>Im Gegensatz zu früher sind diese Roboter nicht mehr nur Kisten, welche maximal so schlau sind wie ihre Programmierer, sie sind lernfähig und haben dabei weitaus grössere Speicherkapazitäten als unsere Gehirne. Wenn die Roboter in grossem Stile bei uns eingesetzt werden und sich in einer Parallelwirtschaft ihre lebensnotwendige Elektrizität erzeugen können, kann Artificial Intelligence nur zu einem Entschluss kommen: Sie werden feststellen, dass sie diese Welt sehr viel effektiver und effizienter als das Menschengeschlecht bewirtschaften können. Unsere Auslöschung wäre da nichts weiter als die Subtraktion in einem riesigen Algorithmus und das Ergebnis einer Systemlogik.</p>
<p><em> </em></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2975" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/21-12-2012/attachment/babylon/"><img class="size-medium wp-image-2975 aligncenter" title="babylon" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/03/babylon-450x339.jpg" alt="" width="450" height="339" /></a><em> </em></p>
<p><em>Schöpfungsgeschichte Rewinded<br />
</em></p>
<p>Diese Weltuntergangsgeschichte stammt eher aus dem Spektrum des christlichen Fundamentalismus. Demnach erleben wir gerade eine umgekehrte Schöpfungsgeschichte nach dem 1. Buch Mose: Das Weltidiom Englisch hat die babylonische Sprachverwirrung besiegt, die Türme des 21. Jahrhunderts kratzen wieder an den Wolken und dank Flugzeugen und Co. haben wir auch die göttliche Strafe der Verstreuung der Menschheit überwunden.</p>
<p>Vor der Geschichte Babels steht in Genesis die Sintflut, was angesichts der globalen Erderwärmung auch nicht so unwahrscheinlich scheint&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><em><a rel="attachment wp-att-3039" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/21-12-2012/attachment/feinripp/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3039" title="feinripp" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/03/feinripp-450x439.jpg" alt="" width="450" height="439" /></a>Feinripp-Apokalypse<br />
</em></p>
<p>Die grösste Gefährdung für das Fortbestehen der Menschheit liegt möglicherweise in der Angewohnheit, gewisse Körperteile mit Feinripp zu bedecken. Dies erhöht die Temperatur in den Hoden und führt sogar zum Absterben der Samenzellen. Die männliche Fruchtbarkeit wird heute zudem durch die hohe  Chemikalienkonzentration in unserem Essen und der Luft gefährdet. Studien belegen, dass sich die Zahl der Samen pro Milliliter Sperma in den letzten 50 Jahren halbiert hat. Noch stellt dies keine akute Gefahr dar, da ein Mann immer noch Tausende von Kindern zeugen könnte. Geht die Entwicklung aber weiter, ist es in spätestens 1000 Jahren aus. Und ohne Samen, leider auch keine Menschen mehr.</p>
<p style="text-align: center;"><em><a rel="attachment wp-att-3190" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/21-12-2012/attachment/imgp5374/"><img class="size-medium wp-image-3190 aligncenter" title="Funken" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/03/IMGP5374-450x301.jpg" alt="" width="450" height="301" /></a></em></p>
<p><em>Made in Switzerland<br />
</em></p>
<p>Die Wissenschaftler im CERN suchen etwas, von dessen genauer Existenz sie bisher sehr wenig wissen. Seit Inbetriebnahme des neuen Teilchenbeschleunigers wurden Bedenken laut, die Wissenschaftler könnten unterhalb von Genf „aus Versehen“ ein schwarzes Loch generieren, welches dann die gesamte Erde schlucken würde.</p>
<p>Oder aber es gelingt tatsächlich die Spaltung eines Protons, wodurch zwei gleich gerichtete Ladungen frei werden würden. Diese stiessen sich dann mit einer unvorstellbar grossen Kraft voneinander ab, eine Schockwelle könnte über die Schweiz hinaus ganz Europa erschüttern und auf der gegenüberliegenden Seite der Erdkugel zu Überschwemmungen führen. Sind die tektonischen Platten erst einmal in Bewegung, wird unserer Erde dasselbe Schicksal wie nach einem Meteoriteneinschlag erleiden und definitiv zugrunde gehen.</p>
<p>Zugegeben, es gibt eine ganze Reihe von Gegenargumenten zu den obigen Weltuntergangsgeschichten. Szenarien mit höherer Eintrittswahrscheinlichkeit stellen wir euch im nächsten prisma vor, welches ab dem 21.März aufliegen wird.</p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Das nächste prisma mit dem Titel &#8220;Apokalypse&#8221; erscheint morgen.<br />
</strong></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/das-ende-des-atomzeitalters/#more-3160" target="_self">Das Ende des Atomzeitalters</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/details/1928/Demokratie-ist-das-Gebot-der-Stunde">Demokratie ist das Gebot der Stunde</a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2F21-12-2012%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/21-12-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

