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	<title>Prisma Blog &#187; Uni</title>
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	<description>Die Redaktion des Magazins Prisma blogt</description>
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		<title>Management in Europe</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastaccount</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von: KMU-HSG Bereits zum vierten Mal bietet der Bachelor-Kurs „Management in Europe“ Studierenden eine einzigartige Gelegenheit, ihr Wissen in Entrepreneurship, Dienstleistungsmanagement und Banking in Vorlesungen und Exkursionen zu vertiefen. Neben dem inhaltlichen Ziel der Veranstaltung, den Studierenden das finanzielle und unternehmerische System der Schweiz näherzubringen, zeigt sich das Programm als Plattform für den kulturellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Funi%2Fmanagement-in-europe%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: left;">Gastbeitrag von: KMU-HSG</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=5547"><img class="aligncenter" title="Management" src="https://mail.google.com/mail/?ui=2&amp;ik=736a7092a7&amp;view=att&amp;th=134313903d19591e&amp;attid=0.2&amp;disp=inline&amp;zw" alt="" width="370" height="240" /></a></p>
<p>Bereits zum vierten Mal bietet der Bachelor-Kurs „Management in Europe“ Studierenden eine einzigartige Gelegenheit, ihr Wissen in Entrepreneurship, Dienstleistungsmanagement und Banking in Vorlesungen und Exkursionen zu vertiefen.<span id="more-5547"></span></p>
<p>Neben dem inhaltlichen Ziel der Veranstaltung, den Studierenden das finanzielle und unternehmerische System der Schweiz näherzubringen, zeigt sich das Programm als Plattform für den kulturellen Austausch zwischen Studierenden aus Singapur und der Universität St. Gallen. Aufgrund der guten Beziehungen zwischen der Universität St. Gallen und der Singapore Management University (SMU), können Studierende der HSG im Rahmen das HSG Asia Term das fünfte Semester in Singapur absolvieren, ohne Pflichtkurse der HSG zu verpassen. Im Gegenzug haben 25 Studierende der SMU die Möglichkeit, am Programm „Management in Europe“ teilzunehmen. Studierenden der Bachelorstufe der HSG steht das Programm über das Biddingverfahren offen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist inhaltlich in zwei Module gegliedert. Das erste Modul &#8220;Services and Banking&#8221; gewährt den Studierenden Einblicke in das Dienstleistungsmanagement sowie in das Bank- und Finanzwesen der Schweiz. Betreut werden diese Veranstaltungen von Dr. Jörg-Michael Gasda sowie Dr. Patrick Scheuerle. Im zweiten Modul &#8220;Doing Business in Europe&#8221; werden durch Dr. Manuel Rybach die Rahmenbedingungen für die Unternehmenstätigkeit in der Schweiz und in Europa aufgezeigt. Der Bereich Entrepreneurship wird den Studierenden durch Prof. Thierry Volery nähergebracht.</p>
<p>Zahlreiche Gastreferate, Unternehmensbesichtigungen und Ausflüge runden das vielseitige Programm ab: unter anderem die Unternehmensbesichtigung bei einer Weinkellerei, eine Wanderung zum Seealpsee oder die dreitägige Exkursion nach Lausanne und Genf, wo internationale Organisationen wie die WTO und die UNO besichtigt werden. Somit erlauben interessante Gespräche mit Praktikern, Exkursionen und Unternehmensbesichtigungen eine ganzheitliche Lernerfahrung. Darüber hinaus wird auch der interkulturelle Austausch zwischen den Studierenden als wichtiger Bestandteil der Veranstaltung erachtet. Das gesellschaftliche und kulturelle Rahmenprogramm soll diese Beziehungen nicht nur ermöglichen, sondern auch fördern.</p>
<p>Unter der Gesamtleitung von Prof. Thierry Volery wird der Kurs &#8220;Management in Europe&#8221; im Pflichtwahl- und Wahlbereich aller Majors angeboten. Ausgerichtet ist der Kurs primär auf Studierende des sechsten Semesters. Das Programm findet vom 30. April bis 26. Mai 2012 statt und wird mit 8 Credits gewichtet. Unterrichtssprache ist Englisch. Da die Ausflüge einen integrativen Bestandteil des Programmes darstellen, wird eine Teilnahmegebühr von 500 Franken erhoben. Die Prüfungsleistung besteht aus einer schriftlichen Prüfung sowie einem Logbook, in welchem die Veranstaltung reflektiert werden soll.</p>
<p>Weitere Informationen zum Kurs sind auf der Website des KMU-Instituts (<a href="www.kmu.unisg.ch">www.kmu.unisg.ch</a>) sowie im offiziellen Merkblatt (Kursnummer: 4,186,1.00) vorzufinden. Für Fragen steht Flurina Wetter (<a href="mailto:flurina.wetter@unisg.ch">flurina.wetter@unisg.ch</a>) jederzeit sehr gerne zur Verfügung.</p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/politik/darfs-noch-ein-bisschen-mehr-sein/">Darf&#8217;s noch ein bisschen mehr sein?</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/details/2348/Toilettenpausen-liegen-beim-Daytrading-nicht-drin">Toilettenpausen liegen beim Daytrading nicht drin</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Blog:</strong> <a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/prisma-adventskalender-2011/">prisma Adventkalender 2011</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Darf&#8217;s noch ein bisschen mehr sein?</title>
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		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/politik/darfs-noch-ein-bisschen-mehr-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Schister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag vor einer Woche präsentierte die Industrie- und Handelskammer St. Gallen-Appenzell (IHK) einen neuen Vorschlag zur Studienfinanzierung. Unter dem Titel „Erst studieren, dann zahlen“ wurden aktuelle Probleme der Hochschulfinanzierung und Lösungsvorschläge präsentiert. Das Modell sähe eine saftige Erhöhung der Studiengebühren vor, die dann von den Studierenden während der Erwerbstätigkeit wieder zurückbezahlt werden müssten. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fpolitik%2Fdarfs-noch-ein-bisschen-mehr-sein%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/politik/darfs-noch-ein-bisschen-mehr-sein/attachment/studienfinanzierung/" rel="attachment wp-att-5399"><img class="size-full wp-image-5399 aligncenter" title="Studienfinanzierung" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/studienfinanzierung.jpg" alt="" width="343" height="400" /></a></p>
<p>Am Montag vor einer Woche präsentierte die Industrie- und Handelskammer St. Gallen-Appenzell (IHK) einen neuen Vorschlag zur Studienfinanzierung. Unter dem Titel „Erst studieren, dann zahlen“ wurden aktuelle Probleme der Hochschulfinanzierung und Lösungsvorschläge präsentiert. <span id="more-5396"></span>Das Modell sähe eine saftige Erhöhung der Studiengebühren vor, die dann von den Studierenden während der Erwerbstätigkeit wieder zurückbezahlt werden müssten. Im Angesicht der ohnehin anstehenden Semestergebührenerhöhungen an der HSG kann man den Vorschlag also getrost unter das Motto „Darf&#8217;s noch ein bisschen mehr sein?“ setzen.</p>
<p>Folgt man dem <a href="http://www.ihk.ch/de/veranstaltungen/zukunft-ostschweiz/" target="_blank">Bericht</a>, haben sich die Studierendenzahlen an schweizerischen Hochschulen in den vergangenen zehn Jahren beinahe verdoppelt. Gleichzeitig blieben die Ausgaben der öffentlichen Hand auf konstantem Niveau oder änderten nur leicht. Gerade im Zuge der erforderlichen Angebotsausdehnung, entstehen aber insbesondere bei den Trägerkantonen gewaltige Finanzierungsprobleme. Diese Lücken müssen auf die eine oder andere Art wieder geschlossen werden.</p>
<p>Die IHK schlägt deshalb eine alternative Studienfinanzierung mit dem klingenden Namen „Hochschulabgabe“ als nachlaufende Studiengebühr vor. Das System funktioniert denkbar einfach: Die Hochschulbildung verkommt zu einem durch den Staat angebotenen Produkt, das der zu bezahlen hat, der es konsumieren will. Kurzum, die Haushalte sollen entlastet, Studierende belastet werden. Die Rede ist von jährlichen Kosten in der Höhe von etwa 23&#8217;000 Franken. Diese wären unabhängig vom Studienerfolg zu bezahlen, also namentlich auch bei einem Abbruch oder Rauswurf. Einholen würde der Staat die Gebühr mittels der Rechnung für die direkte Bundessteuer. Ausgehend von letzterer soll derselbe Betrag für die Abgeltung der Hochschulbildung nochmals fakturiert werden. Besserverdienende haben ihre Schulden so schneller bezahlt, Schlechterverdienende erhalten kleinere Rechnungen über einen längeren Zeitraum. Ausländerinnen und Ausländer hätten die Gebühr sofort zu berappen – bei ihnen wird kein Aufschub gewährt, Stipendien bleiben aber vorbehalten.</p>
<p>Ins Feld geführt wird – neben anderen Gründen – insbesondere die verhältnismässig hohe Anzahl an Studienabbrechern, die dem Staat, gemäss Studie, besonders auf der Tasche liegen. Gut 30 Prozent der Studierenden beenden ihr Studium frühzeitig, ohne einen entsprechenden Abschluss zu machen; knapp die Hälfte wird mit 30 Jahren nicht ausbildungsadäquat beschäftigt sein. Ursache dessen soll vor allem die mangelnde Vorselektion durch die gymnasiale Matura sein. Durch das Fehlen eines Zulassungstests, erfolgt eine entsprechende Auswahl während der Semester an einer Hochschule. Ein Geschäft, das sich für die Universitäten durchaus lohnt, bekommen sie doch pro Kopf – unabhängig vom Studienerfolg – Beiträge von Bund und Herkunftskanton. Fehler werden jedoch auch auf individueller Ebene gesehen. Deshalb soll die hohe Anzahl an Abbrechern durch die höheren Gebühren eingedämmt werden. Jeder soll sich zuerst überlegen, ob er überhaupt an einer Tertiärausbildung interessiert ist und nur dann bereit sein, die entsprechenden Kosten zu tragen.</p>
<p>Während die Studie sicherlich den Finger auf einen wunden Punkt legt und ohne Zweifel Handlungsbedarf bei der Hochschulfinanzierung besteht, scheinen die vorgeschlagenen Methoden dennoch zumindest fraglich.</p>
<p>Zugegebenermassen, es ist schon bedenklich, dass gut die Hälfte aller Studienanfänger letzten Endes nicht dort landet, wo sie eigentlich hin wollte. Ob die Erhöhung und Neuverteilung der Studiengebühren allerdings das richtige Mittel zur Bekämpfung dieses Problems ist, darf doch stark bezweifelt werden. Dies macht eher den Anschein von „Pflästerli-Politik“ anstatt ordentlicher Ursachenbekämpfung. So dürfte wohl eine Vorselektion das verhältnismässigere Mittel zur Reduktion dieser Kennzahl sein als eine Gebührenüberwälzung. Vorstellbar wäre zum Beispiel ein obligatorischer Zulassungstest für alle – auch Schweizer Maturandinnen und Maturanden. Das wiederum dürfte an der Bundesprämie an die Universitäten scheitern, die pro Kopf ausgeschüttet wird. Für die Bildungsstätten zeichnet sich hier ein Interessenskonflikt zwischen Qualität und Unterstützungsbeiträgen sondergleichen ab …</p>
<p>Sieht man mal davon ab, darf man doch durchaus skeptisch sein, ob das Studium dannzumal nicht als „Sache der Reichen“ wahrgenommen würde. Logisch, bezahlt jeder im Endeffekt seinen Anteil am Kuchen selbst, in den Hinterköpfen angehender Studierender wird aber trotzdem die ominöse Zahl von gut und gern 115&#8217;000 Franken Schulden am Ende des Studiums herumgeistern. Gut möglich, dass Personen aus weniger gut betuchtem Hause dies als derart abschreckend empfinden, dass sie gleich zu Beginn auf ihre Hochschulbildung verzichten.</p>
<p>Man muss sich auch wundern, ob Studiengänge, die später ein niedrigeres Einkommensniveau versprechen, nicht plötzlich weniger attraktiv wären. Natürlich wäre durch die Koppelung an die direkte Bundessteuer der zu entrichtende Betrag proportional niedriger, die Rückzahldauer dafür umso länger. Anhand eines Zahlenbeispiels sieht man dies relativ gut. Eine Studienabgängerin mit einem steuerbaren Jahreseinkommen von 90&#8217;000 Franken müsste mit einem jährlichen Beitrag von gut 2&#8217;250 Franken rechnen. Das heisst, sie wäre nach etwas mehr als 51 Jahren mit Abzahlen fertig. Würde sie 200&#8217;000 Franken verdienen, wäre sie nach knapp neun Jahren schuldenfrei. Selbstverständlich sind hier Karrieresprünge und weitere Änderungen nicht berücksichtigt, alleine aber die Vorstellung, ein halbes Leben lang Schulden abzustottern, muss aber schon abstossend genug sein.</p>
<p>Zu guter Letzt stellt sich die elementare Frage, warum eigentlich die Hochschulausbildung überhaupt selbst zu berappen sein soll. Ist es nicht auch zu einem Teil Aufgabe der Gesellschaft, Bildungsstätten mitzutragen, solange sie auf gut ausgebildete Mediziner, Ingenieure, Juristen – und vielleicht auch Banker – vertrauen will. Man könnte doch davon ausgehen, dass in einem dualen Bildungssystem der schulische und der berufliche Weg gleichgestellt sein sollten. Warum also soll jemand, nur weil er seine Ausbildung über eine Hochschule macht, für alles selbst aufkommen müssen, während sich die Kosten in der beruflichen Ausbildung auf minimalstem Niveau halten? Selbstverständlich wird letztere durch die Betriebe mitfinanziert, aber seien wir mal ehrlich: Nur schlecht sind die Lehrlinge für Unternehmen auch nicht …</p>
<p>Kein Zweifel, in der Finanzierung der Universitäten besteht Handlungsbedarf. Fraglich ist nur, ob das Selbstbezahlen der Ausbildung der richtige Ausweg ist. Zumindest darf in einigen Punkten an der Effektivität des Vorschlags der IHK gezweifelt werden. Andererseits ist auch klar, dass wohl nie jemand eine Lösung vorlegen wird, die allen passt. Unter diesem Licht, sind der Studie allemal auch positive und kritische Punkte zu entnehmen, die auf jeden Fall weiter verfolgt werden müssen.</p>
<p>______________________________________________</p>
<h1>MEHR DAZU</h1>
<ul>
<li><strong>Blog:</strong> <a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/leben/studiengebuhren-international-wer-zahlt-wo-wieviel/">Studiengebühren international – Wer zahlt wo wieviel?</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Heft:</strong> <a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/38/details/1620/Bildung-zum-Schnaeppchenpreis">Bildung zum Schnäppchenpreis</a></li>
<li><strong>Blog:</strong> <a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/erhohung-der-hsg-studiengebuhren-in-der-schweizweiten-diskussion/">Erhöhung der HSG-Studiengebühren in der schweizweiten Diskussion</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Während der Krise hatten wir keine Freunde.&#8221;</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/wahrend-der-kirse-hatten-wir-keine-freunde/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/wahrend-der-kirse-hatten-wir-keine-freunde/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 13:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zanet Zabarac</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Studierende, Dozierende und andere Interessierte wurden vom Verein der Liechtensteiner an der HSG eingeladen, mehr über die „Veränderungen auf dem  Finanzplatz Liechtenstein“ zu erfahren. Im Zentrum der Podiumsdiskussion stand die Frage, wie Liechtenstein und insbesondere der einheimische Finanzplatz in ein oder zwei Jahrzehnten aussehen soll. Unter der Leitung von Professor Martin Kolmar unterhielten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fwahrend-der-kirse-hatten-wir-keine-freunde%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=5053"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5057" title="IMG_9753" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9753-450x300.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p>Studierende, Dozierende und andere Interessierte wurden vom Verein der Liechtensteiner an der HSG eingeladen, mehr über die „Veränderungen auf dem  Finanzplatz Liechtenstein“ zu erfahren. Im Zentrum der Podiumsdiskussion stand die Frage, wie Liechtenstein und insbesondere der einheimische Finanzplatz in ein oder zwei Jahrzehnten aussehen soll. <span id="more-5053"></span>Unter der Leitung von Professor Martin Kolmar unterhielten sich gleich drei Absolventen der Universität St. Gallen überraschend offen über dieses Thema: Regierungschef Klaus Tschütscher, Thomas Nigg, der Vizepräsident der Treuhändervereinigung, sowie Urs Müller von der Geschäftsleitung der Liechtensteinischen Landesbank.</p>
<p>Bevor es mit der Podiumsdiskussion losging, hielt Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher ein kurzes Inputreferat über Herausforderungen, Chancen und mögliche neue Geschäftsfelder für Liechtenstein. Er betonte, dass auch das kleine Nachbarsland der Schweiz sich grossen Problemen gegenüber sehe und diese nur dann meistern könne, wenn es sich wieder auf seine Stärken rückbesinne. Das durch Erfahrung angesammelte Know-how, sowie die kurzen Entscheidungswege sieht Tschütscher als die Stärken Liechtensteins. Auch traditionelle Stärken wie Fleiss und Kreativität ermöglichen Liechtenstein grosse Chancen für die Zukunft.</p>
<p>„Während der Krise hatten wir keine Freunde“ und besonders nach der Zumwinkel-Affäre im Februar 2008 ging vor allem Deutschland nicht gerade zimperlich mit dem kleinen Land um, offenbarte Klaus Tschütscher den zahlreich erschienenen Zuhörern. In den vergangen drei Jahren hatte das Fürstentum vermehrt mit schweren Zeiten zu kämpfen. Flexibles Handeln im Wandel der Zeit sei mitunter der Grund dafür gewesen, dass Krisen bewältigt werden konnten. Für die Zukunft bräuchte es neben Planungs- und Rechtssicherheit vor allem auch Strategiesicherheit. „Ein Staat muss berechenbar sein“, meinte Klaus Tschütscher hierzu.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-5055" title="IMG_9716" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9716-450x300.jpg" alt="" width="450" height="300" /></p>
<p>Martin Kolmar eröffnete die Diskussionsrunde mit der Frage, wo sich Liechtenstein im Jahre 2020 sehe. Als oberstes Ziel betonte Klaus Tschütscher, dass der diversifizierte Platz gehalten werden sollte. Als grösste Herausforderung sehe er hier die Sanierung des Staatshaushaltes. Thomas Nigg meinte auf die Frage, was seine Vision für Liechtenstein sein, dass es in der Treuhandbranche nach wie vor grosses Wertschöpfungspotenzial gebe, aber: „Der Paradigmenwechsel, der damit verbunden sein wird, ist in Bevölkerung und Politik noch nicht angekommen.“</p>
<p>Richtig spannend wurde es, als Urs Müller und Thomas Nigg auf die Frage, wie sich der Finanzplatz abgrenzen müsse, mit gegensätzlichen Meinungen antworteten. Müller ist der Überzeugung, dass nachhaltiger Erfolg auf dem Finanzplatz nur dann möglich sein wird, wenn man einen Kopierschutz entwickle. Innovation wäre ein grosses Thema und die Finanzbranche müsse diesen Trend annehmen und sich nicht wie bisher bloss an sich selbst messen. Die Antithese von Nigg meint, dass hyperaktive und hyperinnovative Banken schlussendlich immer gerettet werden mussten. Liechtensteins Unique Selling Position liege im Gegenteil von innovativen Produkten. Der Finanzplatz müsse weiterhin durch Stabilität und Kontinuität den Kunden vor allem eins bieten: Sicherheit. „In der Sicherheit kann man auch innovativ sein“ entgegnete Müller. Man müsse schliesslich den Bedürfnissen zukünftiger Generationen gerecht werden. Klaus Tschütscher betonte diesbezüglich, dass man sich in Zukunft vor allem Frage stellen müsse, worauf der Fokus gelegt werden soll. Wenn weiterhin die reine Geldvermehrung im Zentrum stehe, dann würde es auch wieder Krisen geben.</p>
<p>Zum Abschluss der Podiumsdiskussion stellte Kolmar den Gästen die Frage, was auf ihrer Wunschliste für die Sicherung des Standortes Liechtenstein steht. Müller hofft, dass künftige Regulation mit Vorsicht und Augenmass gesetzt werden. Man dürfe sich keinesfalls hinter Formalismen verstecken, sondern auch weiterhin durch Kontinuität und Kompetenz überzeugen, fordert Thomas Nigg für die Zukunft der Finanzbranche. Regierunschef Klaus Tschütscher wünscht sich ganz klassisch für einen Politiker, mehr politisches Engagement.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog:</strong><a title="Von Sperrys zu Uggs: “Au revoir, mon cher été!”" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/von-sperrys-zu-uggs-%e2%80%9cau-revoir-mon-cher-ete%e2%80%9d/">Von Sperrys zu Uggs</a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a title="China oder wir?" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/china-oder-wir/">China oder wir?</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Heft:</strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/33/details/1343/Zu-was-taugt-das-Studium-an-der-HSG-noch">Zu was taugt das Studium an der HSG noch?</a></li>
</ul>
<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fwahrend-der-kirse-hatten-wir-keine-freunde%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
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		</item>
		<item>
		<title>China oder wir?</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/china-oder-wir/</link>
		<comments>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/china-oder-wir/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastaccount</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von: Maximilian Schacker Nehmen uns die Chinesen unsere Jobs weg? Klauen sie unsere Technologien und wollen sie die Weltherrschaft übernehmen? Derartige Fragen scheinen in den Köpfen vieler Europäer umherzuschwirren, wenn es um das Thema China geht. Beim Workshop des Zürcher ETH Professors Dr. Paul Schönsleben mit dem Titel „China – The actual world´s main [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fchina-oder-wir%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Gastbeitrag von: Maximilian Schacker</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/china-oder-wir/"><img class="size-medium wp-image-5025 aligncenter" title="Emerge" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/P1010918-337x450.jpg" alt="" width="337" height="450" /></a></p>
<p>Nehmen uns die Chinesen unsere Jobs weg? Klauen sie unsere Technologien und wollen sie die Weltherrschaft übernehmen? Derartige Fragen scheinen in den Köpfen vieler Europäer umherzuschwirren, wenn es um das Thema China geht. <span id="more-5023"></span>Beim Workshop des Zürcher ETH Professors Dr. Paul Schönsleben mit dem Titel „China – The actual world´s main production side“, der vergangenen Freitag im Rahmen der <a href="http://www.emerge-conference.com/" target="_blank">Emerge Konferenz</a> stattfand, sorgte diese Thematik für hitzige Diskussionen und spannende Wortgefechte.</p>
<p>Fakt ist: Viele europäische Unternehmen verschieben mittlerweile nicht nur ihre Produktionsstätten gen Osten, weil sie dort billigere Arbeitskräfte und laxere Gesetze vorfinden – vielmehr transferieren sie nach und nach auch ihre Entwicklungsabteilungen und Forschungszentren in Länder wie China und Indien, weil die Universitäten dort viele kluge Köpfe und hochqualifizierte Ingenieure hervorbringen, die die westliche Konkurrenz nicht scheuen müssen. Während Europa in der Krise steckt, haben die Chinesen ihre Wirtschaft längst wieder auf Kurs gebracht und stehen, so Schönsleben, gemessen am industriellen Output sogar besser da als im Vorkrisenjahr 2007. Viele Europäer haben mit dieser Entwicklung scheinbar ein Problem und schmollen. Was erlauben sich diese Chinesen uns unsere Position als führende Industrieländer und Motor technologischer Innovation streitig zu machen? Wie können wir sie stoppen und unsere Marktanteile sichern?</p>
<p>Denkt man in diesen Dimensionen bewegt man sich auf einem schmalen Grat zwischen gesundem Streben nach Konkurrenzfähigkeit auf der einen, und Grössenwahn auf der anderen Seite. Das westliche Selbstverständnis die klügsten und besten Forscher und Entwickler zu haben, bietet viel kulturellen Brennstoff. „Warum seht ihr uns Chinesen immer als Feinde und als Gefahr? Wenn wir im freien Wettbewerb produktiver und ehrgeiziger sind, haben wir dann nicht das Recht unsere Wirtschaft voran zu bringen?“, fragt eine asiatisch stämmige Teilnehmerin in die Runde. Sofort kommt das „Ihr kopiert doch nur unsere Ideen“-Argument zurück. Professor Schönsleben bemüht sich die Wogen zu glätten und räumt ein, dass auch ein guter Teil des Schweizer Wohlstandes darin seinen Ursprung nahm, dass Basler Chemieunternehmen begannen, erfolgreiche Produktideen aus England und Frankreich zu imitieren. Ausserdem, so prognostiziert er, wird auch in China das Wachstum nicht ewig weiter gehen, irgendwann werden auch dort die Kosten steigen und den Boom dämpfen. Der Workshop endet versöhnlich, aber die Frage bleibt: Wird China demnächst das Sagen auf den Weltmärkten haben? Und vor allem: Wie gehen wir damit um, nur noch der Zweitbeste zu sein?</p>
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<h1>MEHR DAZU</h1>
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<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/35/details/1404/In-China-wird-auch-nur-mit-Wasser-gekocht">In China wird auch nur mit Wasser gekocht<strong> </strong></a></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/der-hsg-ball-ist-zuruck/">Der HSG Ball ist zurück</a></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/39/details/1756/Der-Europaeische-Traum">Der Europäische Traum</a></li>
</ul>
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		<title>Der HSG Ball ist zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 17:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>prisma</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 29. Oktober steht der wohl glamouröseste Event im HSG-Jahr an: Nach fünf Jahren Pause wird der HSG Ball wieder zu neuem Leben erweckt und soll dabei gleich alle Rekorde brechen. Also quasi von null auf Hundert in einem Jahr, das hat sich das Organisationskomitee rund um Dominic Baumann vorgenommen. Dabei sollen so renomierte Anlässe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fder-hsg-ball-ist-zuruck%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/der-hsg-ball-ist-zuruck/ "><img class="size-full wp-image-4953 aligncenter" title="prom" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/prom.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Am 29. Oktober steht der wohl glamouröseste Event im HSG-Jahr an: Nach fünf Jahren Pause wird der <a href="http://www.hsgball.ch/" target="_blank">HSG Ball</a> wieder zu neuem Leben erweckt und soll dabei gleich alle Rekorde brechen. Also quasi von null auf Hundert in einem Jahr, das hat sich das Organisationskomitee rund um Dominic Baumann vorgenommen. Dabei sollen so renomierte Anlässe wie der Poly-Ball der ETH in Zürich als Vorbild dienen. <span id="more-4950"></span>Wer die Konzepte auf der Homepage oder das Budget im Studentenparlament gelesen hat, weiss, dass Grosses geplant und versprochen wird und man darf gespannt sein inwieweit diese Visionen zur Realität werden.</p>
<p>In der Aula, im A-Gebäude und am Campus selbst werden Stände, Bars und Lounges den Besuchern eine abwechslungsreiche Umgebung bieten, die von verschiedenen Live-Acts begleitet werden wird. Es tönt nach einem unvergesslichen Abend und auch wenn die Ball- und Tanzkultur an unserer Schweizer Universität nicht so tief verwurzelt sein mag, sollte man es zumindest probieren, bevor man behauptet, man könne nicht Walzer tanzen (die Damen müssen sich ja ohnehin nur führen lassen). Eine bunte Mischung aus Studierenden und Alumni sollen an diesem besonderen Abend zum gegenseitigen Kennenlernen einladen und im Homecoming Year der HSG Alumni noch mehr zur Verbindung zwischen jetzigen und ehemaligen Studierenden beitragen. Wie ihr sicher alle schon in der offiziellen Einladung gesehen habt, findet der Ball am 29.10.2011 ab 20.oo Uhr statt. Tickets können <a href="http://www.alumni.unisg.ch/de/home/ueber-hsg-alumni/microsites/20763/vorverkauf/?" target="_blank">online</a> oder am Ticketstand an der Uni bezogen werden. Wer sich also auch schon auf einen glamourösen Abend voll guter Musik, schöner Frauen, frisch rasierter Männer und voller Tanzflächen freut, ist an dieser Stelle auch herzlich dazu eingeladen die prisma-Lounge zu besuchen. Es warten leckere Drinks, interessante Leute und ein schönes Ambiente auf euch!</p>
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<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a title="Wahlversprechen 2.0" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/wahlversprechen-2-0/">Wahlversprechen 2.0</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/details/2214/Das-Geruecht">Das Gerücht</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/leonce-und-lena/">Leonce und Lena</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Lilienberg-Wochenende</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>International Students Committee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lilienberg – dieser Name ruft bei den meisten ISClern ganz besondere Assoziationen hervor. Was heisst das? Es bedeutet, die Einarbeitungszeit, die Eingewöhnungszeit an unsere neuen Aufgaben, ist nun endgültig abgeschlossen. Es bedeutet, dass wir ab dieser Woche mit externen Partnern in Verbindung stehen, viel telefonieren und Gespräche führen werden. Und es bedeutet auch, dass wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Flilienberg-wochenende%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/lilienberg-wochenende/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4974" title="DSC_0143" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0143-450x298.jpg" alt="" width="450" height="298" /></a></p>
<p>Lilienberg – dieser Name ruft bei den meisten ISClern ganz besondere Assoziationen hervor. Was heisst das? Es bedeutet, die Einarbeitungszeit, die Eingewöhnungszeit an unsere neuen Aufgaben, ist nun endgültig abgeschlossen. Es bedeutet, dass wir ab dieser Woche mit externen Partnern in Verbindung stehen, viel telefonieren und Gespräche führen werden.<span id="more-4972"></span> Und es bedeutet auch, dass wir uns als Team näher gekommen und nun bereit sind, zusammen das uns Bevorstehende zu meistern. Und der Kickoff für diesen neuen Abschnitt, das sind seit etwa 20 Jahren genau diese drei Tage in Ermatingen am Bodensee im Unternehmerforum Lilienberg. Begleitet wird das 42. ISC-Team hierbei von engagierten und motivierten „Alt-ISClern“, welche in den vergangenen Jahren das Symposium organisiert haben und diese Gelegenheit nutzen, um das neue Team in seine Aufgaben einzuweisen und ihm mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.</p>
<p>Am Freitagnachmittag, nach der Ankunft in Ermatingen ging es bereits mit Workshops in kleineren Gruppen, in denen wir uns intensiv mit den drei Hebeln des St. Gallen Symposium „Content, People, Programme“ auseinandersetzten, los. Hierbei wurde das Wissen auch zu den vergangenen Jahren vertieft und auf das bevorstehende Symposium reflektiert. Am Abend absolvierten wir dann in zwei Gruppen eine bestimmte Laufstrecke und lösten an verschiedenen Posten die unterschiedlichsten Aufgaben. So ging es beispielsweise darum, mit verbundenen Augen einen Baum zu finden oder durch ein Spinnennetz zu krabbeln, ohne die Seile zu berühren. Schnell wurde klar, dass diese Aufgaben nur im Team gelöst werden konnten, indem man aufeinander hört und sich vertraut. Wir hatten jede Menge Spass dabei  und haben in diesen drei nächtlichen Stunden, in denen wir durch Feld und Wald gerannt sind, viel über unsere Teammitglieder erfahren.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4975" title="SONY DSC" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/DSC02002-450x299.jpg" alt="" width="450" height="299" /></p>
<p>Und wer jetzt denkt, dies sei der sportliche Höhepunkt der Büromäuse aus dem ISC gewesen, der irrt sich gewaltig, denn am nächsten Morgen pünktlich um 6.00 Uhr startete unser Frühsport. Auch hierbei konnten an verschiedenen Stationen Fragen beantwortet und somit Punkte für das jeweilige Team gesammelt werden. Da die Fragen allerdings zum grössten Teil auf Anekdoten aus den vergangenen Jahren basierten, welche nicht in offiziellen Dokumentationen enthalten sind, schnitten wir bei der Beantwortung eher bescheiden ab und mussten einige zusätzliche Liegestützen absolvieren, um die Punkte aufzuholen. Im weiteren Tagesverlauf hatten wir unsere erste Gesprächsschulung und darauf basierend Workshops, in denen wir direkt das theoretisch Gelernte praktisch umsetzen konnten. Die Alt-ISCler hatten sichtlich Spass dabei, ihr ganzes Repertoire auszupacken und mal den übereifrigen, den desinteressierten oder den selbstgefälligen Gesprächspartner zu spielen. Angemessen auf die verschiedenen Situationen zu reagieren und dabei noch kompetent und selbstbewusst sein Anliegen zu besprechen, gestaltete sich als echte Herausforderung, die wir allerdings nach intensiven Übungen immer besser meistern konnten. Diesen sehr anstrengenden aber auch erfolgreichen Tag liessen wir dann nach einem guten Abendessen bei einem Bier in einem örtlichen Pub gemütlich ausklingen.</p>
<p>Für den nächsten Tag hatten die Alt-ISCler eine ganz besondere Aufgabe für uns vorbereitet, die „ISC-Challenge“. Dass der Name keine einfache Aufgabenstellung erwarten liess, dachten wir von Anfang an und so waren wir erstaunt, dass uns drei mehr oder weniger lösbar erscheinende Aufgaben gestellt wurden. Doch die wirkliche Schwierigkeit, die Challenge, stand hierbei zwischen den Zeilen und manifestierte sich ausserdem darin, dass wir während der regulären Bearbeitung ständig durch so genannte Zwischenfälle unterbrochen wurden. Mal wurden Mitglieder des Teams in Quarantäne geschickt, da sie die Fledermausgrippe hatten oder eine Eilmeldung, in der von negativen Umständen für die Weltwirtschaft berichtet wurde, erreichte unser Team. Doch wie geht man mit solchen Situationen um? Was ist zu tun, wenn mehrere Teamies nicht arbeiten können, da sie krank sind, oder sich externe Faktoren für das Symposium massiv ins Negative entwickeln? Uns wurde bewusst, dass zwar eine perfekte Planung nach wie vor das Wichtigste ist, man aber darüber hinaus auch in Alternativen denken und alles Mögliche in Betracht ziehen muss.</p>
<p>Zurück in St. Gallen ist es insbesondere das Gefühl des Zusammenhalts und des Vertrauens, welches sich in dieser Zeit entwickelt hat, das das Wochenende unvergesslich werden lässt und uns während des ISC-Jahres begleiten wird.</p>
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<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/helden/">Helden?</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/details/2190/Die-Startwoche-ist-eine-Ganzjahresaufgabe">Die Startwoche ist eine Ganzjahresaufgabe</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Blog: </strong><a title="Zeit, um vom hohen Ross runter zu kommen" href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/zeit-um-vom-hohen-ross-runter-zu-kommen/">Zeit, um vom hohen Ross runter zu kommen</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;
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		<title>Es geht los</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/4919/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 18:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>International Students Committee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Montagmorgen 7.20 Uhr, die ersten Lichter brennen schon im Haus in der Dufourstrasse 83. Ein gutes Zeichen dafür, dass sie angekommen sind, die Mitglieder des 42. ISC-Teams, in ihrem neuen Arbeitsumfeld. 32 Bachelorstudenten sind es dieses Jahr, welche sich für die nächsten neun Monate der Organisation des St. Gallen Symposiums verschrieben haben.Dieser neue Abschnitt, diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2F4919%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/4919/"><img class="size-medium wp-image-4923 aligncenter" title="DSC_0086" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/10/DSC_0086-450x298.jpg" alt="" width="450" height="298" /></a></p>
<p>Montagmorgen 7.20 Uhr, die ersten Lichter brennen schon im Haus in der Dufourstrasse 83. Ein gutes Zeichen dafür, dass sie angekommen sind, die Mitglieder des 42. ISC-Teams, in ihrem neuen Arbeitsumfeld. 32 Bachelorstudenten sind es dieses Jahr, welche sich für die nächsten neun Monate der Organisation des St. Gallen Symposiums verschrieben haben.<span id="more-4919"></span>Dieser neue Abschnitt, diese ganz neue Herausforderung, begann vor drei Wochen mit dem Start des Herbstsemesters. Alle Teammitglieder hatten nach ihrer erfolgreichen Bewerbung das Angebot, Teil des Organisationskomitees zu sein, angenommen ohne zu wissen, für welchen Markt oder Bereich sie verantwortlich sein werden. Und so lag dann auch beim ersten Zusammentreffen Spannung in der Luft. Wer bekommt den beliebten Markt USA, wer darf nach Asien reisen und wer bleibt hingegen eher im Haus, um die verschiedenen operativen Herausforderungen zu meistern und die Aussenkommunikation zu optimieren? Nach anfänglichen Verwunderungen und eventuell auch kleineren Enttäuschungen begannen alle Teamies sich intensiv mit den bevorstehenden Aufgaben auseinanderzusetzen. Viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt jedoch nicht, sind doch alle hochmotiviert, schnellstmöglich mit dem Arbeiten anzufangen, um das beste Symposium auf die Beine zu stellen. Doch was heisst es wirklich mit dem Arbeiten anzufangen?</p>
<p>Einfach eine Mail schreiben, das Telefon in die Hand nehmen und bei ihm anrufen, diesem berühmten CEO, den du schon immer einmal treffen wolltest? Nein so einfach geht das nicht. Und so sind dann auch die ersten Wochen geprägt von Schulungen und Teamsitzungen. Wir lernen formal korrekte E-Mails und Briefe zu schreiben, was sich nach jahrelanger Facebook-Korrespondenz als gar nicht so einfach erweist. Und wer hätte gedacht, dass man für ein richtiges und gelungenes Telefonat eine auf den Gesprächspartner zugeschnittene Strategie parat haben muss? Wir lernen auch mit Absagen umzugehen und trotzdem freundlich und motiviert zu bleiben – immer nach dem Motto „a smile on your face is a smile in your voice“.</p>
<p>Es gilt jetzt ausserdem alle Details zum Symposium in und auswendig zu beherrschen, da wir in wenigen Tagen bereit sein müssen, auf externe Anfragen kompetent zu antworten. So gibt es täglich Briefings zu den verschiedenen Sessionformaten und Teilnehmergruppen und es wird sich intensiv mit dem aktuellen Thema „Facing Risk“ auseinandergesetzt, was sich als sehr viel komplexer und kontroverser erweist, als die zwei kurzen Worte auf den ersten Blick vermuten lassen.</p>
<p>Wir werden nun viel zum Mitdenken, zum Diskutieren aufgefordert; Eigeninitiative und Verantwortung sowie das „kleine bisschen mehr“ werden grossgeschrieben. Doch abgesehen von all den Tugenden, die wir uns nach einem behüteten Jahr an der HSG nun schnell aneignen müssen, gibt es auch einiges im Assessmentjahr Erlerntes, das sich für die ISC-Arbeit als überaus nützlich erweist. So wird der Wochenplan von allen Teamies akribisch eingehalten beziehungsweise an einigen Stellen noch ausgedehnt und die eine bestimmte Methodik zur Vorbereitung auf Prüfungen erweist sich als grosse Hilfe zum Erlernen der Hardfacts rund ums Symposium.</p>
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<h1 style="font-size: 2em;"><span style="color: #888888;">MEHR DAZU</span></h1>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/be-where-the-magic-happens/" target="_self">Be where the magic  happens</a><strong><br />
</strong></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: bold;">Blog: </span><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/first-impression/" target="_self">First impression</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussion im familiären Umfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastaccount</dc:creator>
				<category><![CDATA[prisma]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von: Samuel Wurster Dienstag Abend 18.15 Uhr, ein kleiner Raum im Hauptgebäude der Uni. Die Studentenschaft der Universität St. Gallen lädt zur Podiumsdiskussion zwischen dem neu gewählten Präsidenten der Studentenschaft, Philip Wellstein, und unserem Rektor, Prof. Dr. Thomas Bieger. Meine Erwartung, einer anonymisierten Grossveranstaltung mit einstudierten Dialogen beizuwohnen, wird überaschenderweise nicht erfüllt, wohnt doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fdiskussion%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Gastbeitrag von: Samuel Wurster</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/diskussion/"><img class="aligncenter size-full wp-image-4831" title="SONY DSC" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/09/DSC01567.jpg" alt="" width="320" height="212" /></a></p>
<p>Dienstag Abend 18.15 Uhr, ein kleiner Raum im Hauptgebäude der Uni. Die Studentenschaft der Universität St. Gallen lädt zur Podiumsdiskussion zwischen dem neu gewählten Präsidenten der Studentenschaft, Philip Wellstein, und unserem Rektor, Prof. Dr. Thomas Bieger. Meine Erwartung, einer anonymisierten Grossveranstaltung mit einstudierten Dialogen beizuwohnen, wird überaschenderweise nicht erfüllt, wohnt doch nur eine überschaubare Runde von fünfzehn bis zwanzig Studierenden der Diskussion bei.<span id="more-4830"></span></p>
<p>Das Ziel sei nicht, möglichst grosse Massen zu erreichen, sondern vor allem für interessierte Studierende in kleinerem Rahmen Berührungspunkte zischen der Uni und der Administration zu schaffen, erläuterte Philip Wellstein gleich  zu Beginn, um den familiären Rahmen zu erklären. Zum Einstieg erläutert Rektor Bieger kurz seinen Werdegang, sein Studium und wie er überhaupt an die HSG gekommen ist. Viel weniger stressig sei es damals gewesen, meint er gleich zu Beginn. Keine Handys, keine ständige Erreichbarkeit. Er habe viel gemacht, neben dem Studium noch gearbeitet, seine Militärkarriere ausgebaut, während des Studiums mehrere zusätzliche Veranstaltungen vor allem in Geschichte und Jus besucht und doch immer noch mehr als genug Zeit gehabt. Dies sei auch eine der grossen Herausforderungen für heutige Studierende: alle Aktivitäten, den Mehraufwand fürs Studium und das Privatleben ständig neu zu koordinieren, zu planen, ständig erreichbar zu sein.</p>
<p>Ob er heutzutage den Studierenden auch noch ein so aktives extrakurrikuläres Programm empfehlen würde, ob denn das nicht den Studienerfolg an der HSG gefährde?, wird er gefragt. Es gebe grundsätzlich zwei verschieden Wege an sein Studium und auch an den eigenen Lebensplan heranzugehen meinte er auch gleich. Einerseits den fokusierten Weg, will heissen Bachelor, gleich im Anschluss einen Master und dann eine Anstellung bei einer grossen Firma mit klarer Karriereperspektive und dies alles ohne viel Zeitverlust. Auf der anderen Seite sieht  er aber auch immer wieder CV’s von Studierenden, die einen etwas anderen Weg gewählt haben. Praktikas bei Hilfsorganisationen,  Anstellungen bei NGO’s, Arbeit für den Staat aber auch für grosse, internationale Firmen zeichnen diesen zweiten, zeitintensiveren, zum Teil auch schwierigeren, dafür jedoch mehrgleisigen Weg aus. Der Vorteil dieses zweiten Weges, so betont Bieger,  werde erst im späteren Leben sichtbar. Man müsse für unsere Generation mit einer durchschnittlichen Arbeitsdauer eines Akademikers von 45 Jahren rechnen. Der erste Weg funktioniere sehr gut für den ersten Teil der Erwerbstätigkeit, aber er könne sich sehr gut vorstellen, dass man die letzten 20 Jahre noch etwas anderes machen wolle oder müsse. Es sei tendenziell  schwieriger, sich später noch zusätzliche Kompetenzen anzueignen, darum habe der zweite Weg den Vorteil, dass man später einmal auf schon existierende breite Kompetenzen zurückgreifen könne. Für ihn persönlich habe sich das ausgezahlt. Er habe immer an verschiedenen Fronten gearbeitet, sei es für den Verkehrsverein Basel, als Segellehrer, beim Aufbau einer Tourismusfachschule, im Militär, als Dozent und natürlich in der Forschung. Er habe zwar nach dem Studium zwei gute Offerten von Grossbanken gehabt, sei aber jetzt froh, auf ein breites Erfahrungsfeld in verschiedenen Welten zurückgreifen zu können.</p>
<p>Was die Studentenschaft ebenfalls brennend interessiert und heute aktueller denn je ist, sind die Platzverhältnisse an der Uni. Klar, Provisorien wurden geschaffen, Übertragungsräume eingerichtet. Für eine mittel- bis langfristige Lösung reicht dies jedoch nicht. Den Ausbauarbeiten, welche erst gerade abgeschlossen wurden, folge gemäss Bieger jedoch schon die nächste Planungsphase. Man wolle die Infrastrukturkapazitäten von heute ca. 5500 bis 2020 auf  8000 bis 9000 Studienplätze ausbauen. Auf die Frage, ob durch die hohen Studienrendenzahlen nicht die Exklusivität eines Studiums an der HSG verlorengehe, weist Bieger auf die in den letzten Jahrzenten aufgekommene Wissensgesellschaft hin. Für viele Funktionen braucht es heute eine höhere Ausbildung. Entsprechend steigt der Bedarf an Absolventinnen und Absolventen sowie an Studienplätzen.  Gleichzeitig differenzieren sich Wissensgebiete immer mehr aus, es gibt immer neue Subdisziplinen. Habe es vor 30 Jahren noch einen Marketingprofessor an der HSG gegeben, welcher das ganze Fachgebiet abdecken konnte, so brauche es heute für diverse Teilbereiche spezialisierte Professoren. Darum sei ein Wachstum auch notwendig und von Wirtschaft und Gesellschaft erwünscht. Andererseits sei das Wachstum der HSG, wie auch anderer Schweizer Universitäten, in den letzten fünf Jahre zu schnell und nicht nachhaltig gewesen.</p>
<p>Ein weiteres Problem, welches vor allem der neuen Generation der Assessment- und Bachelorstudierenden unter den Nägeln brennt, sind die neu eingerichteten Masterzulassungen, welche für einige Masterstudiengänge gelten. Auch hier vermag Rektor Bieger zu relativieren. Es stimme, dass für einige Spezialmaster wie zum Beispiel den SIM oder den volkswirtschaftlichen Master Beschränkungen eingeführt wurden. Diese seien vor allem auf die spezielle Natur der Master angepasst. Die Zulassung füge sich unter anderem aus einem Englischtest, dem Notenschnitt sowie dem GMAT zusammen. Die Angst, Quereinsteiger anderer Universitäten aus der Schweiz hätten unfairerweise einen Vorteil, beispielsweise beim Notenschnitt, vermag Bieger ebenfalls  zu beschwichtigen. So müssen Quereinsteiger meist innerhalb eines Jahres diverse Ergänzungsleistungen absolvieren und bestehen. Generell sei es aber sein persönliches Ziel und auch dasjenige der Uni, dass jeder Student mit einem Bachelor HSG, welcher einen Master machen will, auch einen Platz bekommt. Ob es der Gewünschte ist, könne er schlussendlich jedoch nicht garantieren.</p>
<p>Nach einer angeregten Fragerunde erklärt Philip Wellstein schliesslich gegen halb acht die Diskussion für beendet und bedankt sich mit der Übergabe eines diesjährigen Startwochenpakets bei Rektor Bieger. Dieser macht auch gleich den Vorschlag, er habe sowieso noch bis viertel nach acht Zeit, man könne ja noch zusammen ein Bier im AdHoc trinken gehen – Ein Vorschlag, der regen Zuspruch fand. So endete eine überraschend familiäre Veranstaltung in kleinem Rahmen beim gemütlichen Bier, wo ein äusserst offener Rektor es sich nicht nehmen liess, mit jedem Studenten noch persönlich zu sprechen und anzustossen.</p>
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<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/be-where-the-magic-happens/">Be where the magic happens</a><strong><br />
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		<title>Geocaching – Wandern einmal anders</title>
		<link>http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/geocaching-%e2%80%93-wandern-einmal-anders/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 10:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastaccount</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von: Akademischer Klub Leben und Studieren an der HSG hat auch neben dem Campusleben sehr viel zu bieten und die Lebensqualität zwischen Bodensee und Appenzellerland ist kaum zu übertreffen. Aber seien wir ehrlich, wie oft hat man im Alltagstrott schon ausreichend Zeit, den Säntis zu bewandern oder die vielen Wälder und Hügel in und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fgeocaching-%25e2%2580%2593-wandern-einmal-anders%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Gastbeitrag von: Akademischer Klub</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/?p=4772"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4773" title="Geo2" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/09/Geo2-450x336.jpg" alt="" width="450" height="336" /></a></p>
<p>Leben und Studieren an der HSG hat auch neben dem Campusleben sehr viel zu bieten und die Lebensqualität zwischen Bodensee und Appenzellerland ist kaum zu übertreffen. Aber seien wir ehrlich, wie oft hat man im Alltagstrott schon ausreichend Zeit, den Säntis zu bewandern oder die vielen Wälder und Hügel in und um St. Gallen zu durchforsten? Und dann hat „Wandern“ auch noch teilweise einen etwas langweiligen Beigeschmack.<span id="more-4772"></span></p>
<p>Darum gibt es jetzt eine neue Art zu Wandern, die selbst den Abenteuerlustigsten unter uns Studierenden gefallen wird: Geocaching – eine Schnitzeljagd, möglich gemacht durch moderne Technologie. Ausgestattet mit GPS oder einem GPS-fähigem Gerät, begibt man sich auf die Suche nach einer Box, die irgendwo im Wald, zwischen alten Ruinen oder in alten Kanalrohren versteckt und verbuddelt ist. Je nach Lust und Laune such man sich einen Geocache entsprechend dem bevorzugtem Schwierigkeitsgrad auf Internet-Seiten wie etwa <a href="http://www.swissgeocache.ch/" target="_blank">www.swissgeocache.ch</a> oder  <a href="http://www.opencaching.com/" target="_blank">www.opencaching.com</a> aus, gibt die Daten ins GPS ein und los geht’s. Da die meisten GPS-Geräte immer noch eine Ungenauigkeit von etwa 10m haben, kommt man trotz modernster Technologie auf den Genuss, durch den Wald zu krauchen, denn die meisten „Besitzer“ der Box – oft selbst vielseits erprobte Cacher – geben sich grosse Mühe, es einem nicht zu leicht zu machen. So hat man Sport, Spass, Spannung, tolle Aussichten und man lernt sogar noch die eigene Umgebung kennen.</p>
<p>Übrigens, gleich im Bruggwald, beim Wildpark Peter und Paul, gibt es auch zwei Geocaches zu entdecken. Wer über kein eigenes GPS verfügt, aber gerne einmal mitmachen möchte, hat übrigens am 27.09.2011 die Gelegenheit, den Akademischen Klub der HSG zu begleiten. Treffpunkt ist 18 Uhr am oberen Ausgang des Bibliotheks-Gebäudes, neben den Fahrradständern. Für die Anmeldung einfach eine E-Mail an <a href="mailto:aktivitas@akademischerklub.ch" target="_blank">aktivitas@akademischerklub.ch</a> oder über unsere <a href="http://www.akademischerklub.ch" target="_blank">Homepage</a>. Mitzubringen sind lediglich lange Hosen, festes Schuhwerk und einen kleinen Tauschgegenstand (z.B. Anhänger, kleines Spielzeug, o.ä.), den man in der Box deponieren kann.</p>
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<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/youre-in-love-with-a-fantasy/">&#8220;You&#8217;re in love with a fantasy.&#8221;</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/29/details/1160/Die-Liste">Die Liste</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/archiv/39/details/1738/Komm-zur-Ruhr">Komm zur Ruhr</a></li>
</ul>
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		<title>Deine Startseite ins Uni-Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 15:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastaccount</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uni]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von: SHSG Die Homepage der Studentenschaft hat einen neuen Anstrich verpasst bekommen! Unter der Leitung des SHSG Vorstands im Bereich IT ist über den Sommer ganze Arbeit geleistet worden: myunisg.ch glänzt in neuem, orangefarbenem Licht. Das Layout der Website wurde generalüberholt und die Inhalte angepasst. So soll die neue Page in Zukunft als ultimative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="fblike_button" style="margin: 10px 0;"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.prisma-hsg.ch%2Fblog%2Fprisma%2Fdeine-startseite-ins-uni-leben%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=false&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe></div>
<p>Gastbeitrag von: SHSG</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/deine-startseite-ins-uni-leben/ "><img class="aligncenter size-medium wp-image-4759" title="screenshot_myunisg.ch" src="http://www.prisma-hsg.ch/blog/wp-content/uploads/2011/09/screenshot_myunisg.ch_-450x271.png" alt="" width="450" height="271" /></a></p>
<p>Die Homepage der Studentenschaft hat einen neuen Anstrich verpasst bekommen! Unter der Leitung des SHSG Vorstands im Bereich IT ist über den Sommer ganze Arbeit geleistet worden: <a href="http://www.myunisg.ch/" target="_blank">myunisg.ch</a> glänzt in neuem, orangefarbenem Licht. <span id="more-4758"></span>Das Layout der Website wurde generalüberholt und die Inhalte angepasst. So soll die neue Page in Zukunft als ultimative Startseite ins Uni-Leben dienen. Besonders praktisch: die Liste mit wichtigen Links am Rand der Startseite. Vorbei sind die Zeiten, in denen man &#8220;serviceportal&#8221; oder &#8220;studynet 2.0&#8243; über Google suchen musst: Mit einem Klick lichtet sich der Uni-Web Dschungel und man kann direkt von myunisg.ch auf <a href="https://serviceportal.unisg.ch/studynet20/" target="_blank">StudyNet</a>, <a href="https://www1.unisg.ch/mail/openmail.nsf" target="_blank">Webmail</a> oder <a href="http://www.stundenplan.unisg.ch" target="_blank">Stundenplan</a> zugreifen.</p>
<p>Die Website soll in Zukunft als aktive Kommunikationsplattform genutzt werden, auf der man sämtliche Meldungen aus Uni und Campus finden kann. Auch alle Vereine der Universität, die nun an prominenter Stelle nach dem Zufallsprinzip angezeigt werden, haben die Möglichkeit neben ihren Events auch Blog-Einträge auf der Homepage zu schalten. In der Event-Spalte finden sich neben den Angeboten von Vereinen und Clubs auch die wichtigsten Termine für alle Studierenden. So entgeht einem in Zukunft keine Anmeldefrist mehr oder die letzte Biddingrunde…</p>
<p>Die Homepage wird derzeit fleissig mit weiteren Inhalten gefüllt &#8211; macht myunisg.ch also zu eurer Favoritenseite und bleibt auf dem Laufenden! Feedback ist ausdrücklich erwünscht, meldet euch gerne per Mail bei Dominik (<a href="mailto:it@myunisg.ch" target="_blank">it@myunisg.ch</a>)</p>
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<p><strong>MEHR DAZU</strong><strong></strong></p>
<ul>
<li><strong>Blog: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/blog/prisma/virtueller-pott-erleichtert-gruppen-das-kostenmanagement/">Virtueller Pott erleichtert Gruppen das Kostenmanagement</a><strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Heft: </strong><a href="http://www.prisma-hsg.ch/heft/ressort/Studentenschaft">SHSG im prisma</a><strong><br />
</strong></li>
<li><a href="http://www.prisma-hsg.ch/campus"><strong>Campus online </strong></a></li>
</ul>
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