14.04.10 / Newsticker vom 14. April 2010

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Auch unser Newsticker geniesst gerade seinen wohlverdienten Break. Bei Langeweile bieten sich Zeitungen oder das Internet an. Oder beides zusammen! Hier unsere heutigen Favoriten:

Das Verkehrsproblem in der grössten Schweizer Stadt ist zwar noch lange nicht so akut wie in anderen Metropolen der Welt. Trotzdem trauern heutzutage nicht nur ÖV-Nostalgiker den abgelehnten Zürcher U-Bahn-Projekten nach,  die die Strassen um einiges entlasten würden. Hier die Reportage des Tages-Anzeigers zur Ausstellung, die Ende April ihre Tore öffnet.

Ebenfalls durch den Tages-Anzeiger sind wir auf das diesem Artikel angehängte Video gestossen. Euern Kindern werdet Ihr davon vielleicht später als «Trailer des schlechtesten Filmes aller Zeiten» erzählen… Zieht’s Euch rein!

Eher nachdenklich stimmt dagegen diese Kurzform eines Vortrags der russischen Autorin Natalja Kljutscharjowa, den sie an der Leipziger Buchmesse hielt. Mit einfachen Worten zeigt sie auf, wie der Materialismus das moderne Russland zerstört. In Zeiten der pausenlosen Diskussion um Boni und Gier sicher einige Gedanken wert.

Zum Schluss wieder humorvoll wird’s mit dieser Bildreihe der Süddeutschen, die zum 40. Geburtstag des Schauspielers Matt Damon seine Karriere in 21 Bildern zusammenfasst.

«Und zum Schluss noch dies…» Ohne dem ehemaligen Schweizer Tagesschau-Star Charles Clerc den Spruch klauen zu wollen, ist ein Post zu Matt Damon ohne diese Anekdote einfach nur halb so viel wert. Nachdem Damon mehrere Male in Jimmy Kimmels Talk Show eingeladen war und jeweils wegen abgelaufener Sendezeit unverrichteter Dinge wieder nach Hause fuhr, überraschte Kimmels Freundin Sarah Silverman mit dem folgenden Geständnis:

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