18.03.10 / Newsticker vom 18.03.2010

Von Raffi Hirt.

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Hier unsere heutigen Hits der Newswelt. Mögen sie Dir den SchlaDo möglichst angenehm gestalten…

In der Schweiz wird die direkte Demokratie in den höchsten Tönen gelobt (unter anderem in der Assessment-Vorlesung in Bundesstaatsrecht heute früh). In Kalifornien funktioniert sie jedoch, um es gelinde zu sagen, nicht so richtig. Der Tages-Anzeiger berichtet, wie Volksinitiativen und Refereden den Bundesstaat in den (finanziellen) Ruin treiben.

Ein weiteres Schweizer Plus, das in Amerika nicht richtig zu funktionieren scheint, ist der öffentliche Verkehr. Die NZZ setzt sich mit den Widersprüchen geplanter Fernverkehrslinien auseinander.

Als Kritik an der Menschheit allgemein muss dieser Artikel der Süddeutschen gewertet werden. In einer französischen Fernsehshow wurden die Ergebnisse des Milgram-Experiments, das sich laut Artikel um den Gegensatz zwischen Gehorsam und Gewissend dreht, nicht nur bestätigt, sondern sogar übertroffen. Wir finden’s einerseits beängstigend, andererseits hätte der Staatssender seine Steuergelder bestimmt auch gescheiter einsetzen können…

Im Gegensatz zur letztwöchigen Verschörungstheorie gibt sich die WOZ diese Woche eher poinitert. Die Rezension zum Zeit-Afrikakorrespondent Bartholomäus Grill liest sich spannend. Nach einem Querschnitt durch die moderne afrikanische Geschichte (zusammengefasst Mandela/ ANC, Völkermord in Rwanda und heutige Korruption) weiss man jedoch nicht, was einem das ganze hätte sagen wollen und sollen. Wir sind offen für Vorschläge!

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